Kreuzblütler
Die Kreuzblütler (Brassicaceae oder Cruciferae), auch Kreuzblütengewächse und Kruziferen[1] genannt, sind eine Pflanzenfamilie in der Ordnung der Kreuzblütlerartigen (Brassicales).[2] Die Familie enthält weltweit etwa 336 bis 419 Gattungen mit etwa 3000 bis über 4000 Arten. Sie ist durch viele Kulturpflanzen von großer wirtschaftlicher Bedeutung.
Nutzung
Zur Familie der Kreuzblütler zählen viele wichtige Kulturpflanzen. So zählen vom Menschen entwickelte Kulturformen des Gemüsekohls (Brassica oleracea), wie beispielsweise Weißkohl, Rotkohl, Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl und Kohlrabi dazu. Schwarzer Senf (Brassica nigra), Indischer Senf (Brassica juncea), Pak Choi, Chinakohl (Brassica rapa subsp. chinensis), Weiße Rübe (Brassica rapa subsp. rapa), Steckrübe (Brassica napus subsp. rapifera), Rübse (Brassica rapa subsp. oleifera) und Raps (Brassica napus subsp. napus) gehören auch zur Gattung Brassica. Rettich und Radieschen sind Vertreter der Gattung Raphanus. Bekannt sind des Weiteren Weißer Senf (Sinapis alba), Meerrettich (Armoracia rusticana), auch Kren genannt, die Kresse und der Wasabi (Eutrema japonicum). Einige Gattungen enthalten also Kulturpflanzen, die Öllieferanten und Gewürzpflanzen sind oder als Gemüse und Salate gegessen werden.
Angebaut werden einige Arten dieser Familie auch als Grün- und Trockenfutter. Einige Arten werden zur Gründüngung verwendet.
Die Familie enthält auch einige bekannte Zierpflanzen wie beispielsweise Goldlack, Blaukissen, Nachtviole, Levkojen und Färberpflanzen wie den Färberwaid.
Beschreibung
Erscheinungsbild und Blätter
Die Arten in dieser Familie wachsen meist als ein-, zweijährige und ausdauernde krautige Pflanzen. Nur wenige Arten verholzen und wachsen als Sträucher (Alyssum spinosum oder die südafrikanische Heliophila glauca); Heliophila scandens bildet Lianen.
Die meist wechselständig und spiralig in einer grundständigen Blattrosette oder am Stängel verteilt angeordneten Laubblätter sind ungeteilt oder zusammengesetzt. Meist sind die Blätter borstig behaart. Die Form und Dichte der stets einzelligen Haare (Trichome) sind wichtige Bestimmungsmerkmale; sie sind unverzweigt oder besitzen eine Fülle von unterschiedlichen Verzweigungstypen. Der Blattgrund besitzt Blattöhrchen oder ist stängelumfassend. Nebenblätter fehlen.
Blütenstände und Blüten
Der traubige oder doppeltraubige, selten trugdoldige Blütenstand enthält meist keine Tragblätter.
Die zwittrigen Blüten sind vierzählig und aufgrund der ungleichen Staubblätter meist disymmetrisch selten zygomorph. Der Name der Kreuzblütler leitet sich von der kreuzförmigen Anordnung der vier Kronblätter der Blüte ab. Sie stehen in der Form eines Kreuzes, wobei oft eines der Kronblätter etwas größer als die übrigen drei ist. Die vier meist freien Kelchblätter sind in zwei Kreisen angeordnet. Es sind meist vier freie Kronblätter vorhanden, sie fehlen selten.
Ein weiteres wichtiges Erkennungsmerkmal der Kreuzblütler sind die zwei Kreise mit insgesamt sechs tetradynamischen Staubblättern. Der äußere Kreis besteht aus nur zwei kurzen, der innere Kreis aus vier langen Staubblättern. Der oberständige Fruchtknoten wird aus zwei, sehr selten drei (Lepidium sativum) oder nach anderer Meinung aus vier, dann zwei fertile und zwei reduzierte und sterile, die dann abfallen (Klappen), Fruchtblättern gebildet. Es wird bei zwei Fruchtblättern eine „falsche“, bei der Interpretation mit vier eine echte Scheidewand gebildet, die bei der reifen Frucht erhalten bleibt; besonders schön ist diese Scheidewand beim Silberblatt (Lunaria rediviva) zu sehen. Der Griffel ist mehr oder weniger reduziert und endet in ein oder zwei Narben. Die Bestäubung erfolgt meist durch Insekten (Entomophilie) oder selten durch den Wind (Anemophilie). Es sind meist Nektarien vorhanden, selten auch extraflorale.
Die Blütenformel lautet: Datei:Dissymmetrisch.png bzw.
Früchte und Samen
Die Früchte werden Schoten genannt, wenn sie mindestens dreimal so lang wie breit sind, oder Schötchen, wenn sie gedrungener sind. Bei manchen Taxa werden Bruchfrüchte, Gliederschoten, die in einsamige Teilfrüchte zerfallen, oder geschlossen bleibende, einsamige „Nussschötchen“ ausgebildet. Blütenansatz und Samenbildung überlappen sich oft zeitlich: Während unten schon Samen gebildet werden, blüht der obere Teil des Blütenstandes noch.
Die je nach Art viel bis kein Endosperm enthaltenden Samen sind klein bis mittelgroß; beispielsweise bei Matthiola und Isatis besitzen sie Flügel. Der Embryo ist gut ausdifferenziert. Bei einigen Arten ist die Samenschale als eine Myxotesta ausgebildet.
Inhaltsstoffe
Vorlage:Belege fehlen Es sind sogenannte Myrosinzellen vorhanden, die das Enzym Myrosinase, das ist eine Thioglukosidase, und Senfölglykoside (Glukosinolate) enthalten. Die Spaltung der Senfölglykoside erzeugt Senföle (Alkylisothiocyanate), Rhodanide (Thiocyanate), Nitrile und Goitrine (Oxazolidinthione).
Typisch ist der durch Senfölglykoside verursachte kohlartige Geruch und Geschmack.
Eine weitere Besonderheit ist, dass bekannte Nutzpflanzen wie Kohl, Broccoli und Raps, möglicherweise alle Kreuzblütler Brommethan als Gas an die Umwelt abgeben und somit einen deutlichen Beitrag zur Gesamtemission dieses Giftes beitragen. Ob es sich dabei nur um einen Abwehr- oder um einen Signalstoff handelt, bleibt noch zu klären. Etwa 15 % der weltweiten Emissionen an Brommethan sollen auf das Konto dieser Pflanzenfamilie gehen.[3]
Das fette Öl der Rapspflanze wird zur Herstellung von Biokraftstoffen sowie (wie auch Senföl) als Speisefett verwendet.
Entwicklungsgeschichte der Familie
Die ersten Arten, die man dieser Familie zurechnen kann, entstanden vor etwa 37 Millionen Jahren in einem warmen und feuchten Klima. Die größte adaptive Radiation innerhalb der Familie erfolgte im Oligozän, während es kühler wurde. Eine Verdopplung des Genoms verbesserte die Voraussetzung, sich an einen solchen Klimawandel anzupassen.[4]
Systematik und Verbreitung
Kreuzblütler können von der Dauerfrostzone bis zu den Tropen weltweit gefunden werden (Kosmopoliten). Ihren Verbreitungsschwerpunkt haben sie in den gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel und hier wiederum in den Mittelmeerländern und in Südwest- und Zentralasien. 102 Gattungen mit 412 Arten sind in China beheimatet, davon kommen 115 nur dort vor.
Der Familienname Cruciferae wurde 1789 von Antoine-Laurent de Jussieu in Genera Plantarum, Seite 237 veröffentlicht. Der Familienname Brassicaceae wurde 1835 von Gilbert Thomas Burnett in Outlines of Botany, Seite 854, 1093 und 1123 eingeführt. Typusgattung ist (Brassica Vorlage:Person).[5] Synonyme für Brassicaceae Vorlage:Person sind: Cruciferae Vorlage:Person nom. cons., Raphanaceae Vorlage:Person, Stanleyaceae Vorlage:Person und Thlaspiaceae Vorlage:Person.[6] Am nächsten verwandt sind die Familien Cleomaceae und Kaperngewächse (Capparidaceae).
In der Familie der Kreuzblütler (Brassicaceae) gibt es etwa 336 (bis 419) Gattungen mit 3000 bis 4130 Arten (die größte Anzahl an Gattungen und Arten listet Judd et al. 1999).
Die Familie wird in etwa (25 bis) 44 Tribus gegliedert, hier die Gliederung nach Marcus Koch & Ihsan Ali Al-Shehbaz 2009[7] und Suzanne I. Warwick, Klaus Mummenhoff, C. A. Sauder, M. A. Koch & Ihsan A. Al-Shehbaz, 2010:[8][6]
- Tribus Aethionemeae Vorlage:Person, Vorlage:Person & Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Gattung:
- Steintäschel (Aethionema Vorlage:Person, Syn.: Campyloptera Vorlage:Person, Crenularia Vorlage:Person, Eunomia Vorlage:Person, Iberidella Vorlage:Person, Iondra Vorlage:Person, Lipophragma Vorlage:Person & Vorlage:Person ex Vorlage:Person, Moriera Vorlage:Person): Die etwa 45 Arten kommen hauptsächlich in der Türkei vor, nur wenige Arten reichen ostwärts bis Turkmenistan und westwärts bis Spanien und Marokko.[9]
- Tribus Alysseae Vorlage:Person: Sie enthält (früher 14 bis 18) seit 2015 etwa 24 Gattungen mit 260 bis über 281 Arten:[10]
- Acuston Vorlage:Person (Syn.: Pevalekia Vorlage:Person): Sie enthält nur eine Art:
- Acuston lunarioides Vorlage:Person: Sie kommt auf den griechischen Inseln Kreta, den Kykladen und im Dodekanes vor.[10]
- Alyssoides Vorlage:Person (Syn.: Cistocarpium Vorlage:Person, Vesicaria Vorlage:Person): Sie enthält nur noch eine Art:
- Blasenschötchen (Alyssoides utriculata Vorlage:Person): Die zwei Unterarten sind in der Schweiz, in Italien, in Frankreich, Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Serbien, Montenegro, Bulgarien, Rumänien, Georgien, Russland, Albanien, Nordmazedonien, Griechenland und in der Türkei verbreitet.[10]
- Steinkräuter (Alyssum Vorlage:Person, Syn.: Gamosepalum Vorlage:Person, Psilonema Vorlage:Person): Sie enthält seit 2015 nur noch etwa 114 Arten.[10]
- Aurinia Vorlage:Person (Syn.: Anodontea Vorlage:Person): Die etwa 7 und früher bis zu 13 Arten sind in Eurasien verbreitet.[10] Darunter:
- Felsensteinkraut (Aurinia saxatilis Vorlage:Person)
- Graukressen (Berteroa Vorlage:Person, Syn.: Myopteron Vorlage:Person): Sie enthält etwa fünf Arten.[10]
- Bornmuellera Vorlage:Person (Syn.: Leptoplax Vorlage:Person, Physocardamum Vorlage:Person): Die etwa neun Arten kommen in Albanien, in Griechenland, Serbien und in der Türkei vor.[10]
- Brachypus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Brachypus suffruticosus Vorlage:Person (Syn.: Brachypus asper Vorlage:Person): Sie kommt in Armenien, Aserbaidschan, Iran, im Irak, in Turkmenistan und in der Türkei vor.[10]
- Clastopus Vorlage:Person ex Vorlage:Person (Syn.: Straussiella Vorlage:Person): Die nur zwei Arten kommen in Iran, im Irak und in der Türkei vor.[10]
- Schildkräuter (Clypeola Vorlage:Person): Die etwa neun Arten sind von Europa über Nordafrika und Westasien sowie die Arabische Halbinsel bis Zentralasien und Pakistan weitverbreitet.[10] Darunter:
- Echtes Schildkraut (Clypeola jonthlaspi)
- Cuprella Vorlage:Person: Sie wurde 2015 aufgestellt und enthält nur zwei Arten. Die eine Art ist ein Endemit in Marokko und die andere ist von Ägypten über Israel, Jordanien, Syrien, Saudi-Arabien, Kuwait, Irak bis Iran und Pakistan verbreitet.[10]
- Degenia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Degenia velebitica (Vorlage:Person) Vorlage:Person: Es ist ein Endemit der kroatischen Gebirgszüge Velebit und Kapela.[11][10]
- Fibigia Vorlage:Person: Die etwa drei Arten kommen in Italien, Serbien, Bulgarien, Albanien, Nordmazedonien, Griechenland, Zypern, Armenien, Aserbaidschan, Ägypten, Georgien, Iran, im Irak, in Israel, Jordanien, Libanon, Syrien, Afghanistan, in der Ukraine und in der Türkei vor.[10]
- Galitzkya Vorlage:Person: Die nur drei Arten sind von Russland über Kasachstan und die südwestliche Mongolei bis in den Nordwesten der Volksrepublik China verbreitet.[10]
- Hormathophylla Vorlage:Person (Syn.: Nevadensia Vorlage:Person): Seit 2015 gibt es etwa elf Arten, die in Italien, Frankreich, Spanien, Algerien und Marokko vorkommen.[10]
- Irania Vorlage:Person: Die etwa fünf Arten kommen im Iran, Irak und Afghanistan vor.[10]
- Lepidotrichum Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[10]
- Lepidotrichum uechtritzianum Vorlage:Person: Sie gedeiht nur an der Schwarzmeer-Küste Bulgariens und der Türkei.[10]
- Lutzia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[10]
- Lutzia cretica Vorlage:Person (Syn.: Lutzia fruticosa Vorlage:Person nom. illeg., Alyssum creticum Vorlage:Person, Alyssoides cretica Vorlage:Person): Sie kommt nur auf den griechischen Inseln Kreta, Astipalea, Karpathos sowie Kasos vor.[10]
- Meniocus Vorlage:Person: Sie enthält etwa sieben Arten. Es gibt Fundortangaben für Spanien, Bulgarien, Rumänien, Moldawien, Nordmazedonien, Armenien, Aserbaidschan, Usbekistan, Georgien, Ukraine, Russland, China, Iran, Irak, Algerien, Marokko, Israel, Libanon, Jordanien, Saudi-Arabien, Kuwait, Tadschikistan, Kasachstan, Kirgisistan, Afghanistan, Mongolei, Pakistan, Syrien, Turkmenistan sowie die Türkei.[10] Eine Art ist in Australien ein Neophyt.[10]
- Odontarrhena Vorlage:Person (Syn.: Triplopetalum Vorlage:Person): Sie enthält seit 2015 etwa 87 Arten. Sie gedeihen hauptsächlich in Bergregionen der Paläoarktis (mit einer Art, die im nordwestlichen Nordamerika beheimatet ist). Das Zentrum der Diversität liegt im Mittelmeerraum, auf dem Balkan und in Südwestasien.[10] Darunter:
- Alpen-Steinkraut (Odontarrhena alpestris Vorlage:Person)
- Phyllolepidum Vorlage:Person: Sie enthält seit 2011 etwa zwei Arten, die in Italien, Albanien, Griechenland, Nordmazedonien, Montenegro, Serbien und der Türkei vorkommen.[10]
- Physoptychis Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen in der östlichen Türkei und im nordwestlichen Iran,[9] in Armenien, Aserbaidschan und im Irak vor.[10]
- Pterygostemon Vorlage:Person (Syn.: Asterotricha Vorlage:Person non Vorlage:Person nec Astrotricha Vorlage:Person): Sie enthält nur eine Art:
- Pterygostemon spathulatus (Vorlage:Person & Vorlage:Person) Vorlage:Person: Sie kommt im östlichen Kasachstan und im nordwestlichen China vor.[10]
- Resetnikia Vorlage:Person: Sie wurde 2015 aufgestellt und enthält nur eine Art:
- Resetnikia triquetra Vorlage:Person (Syn.: Farsetia triquetra Vorlage:Person): Dieser Endemit kommt nur an der kroatischen Adriaküste vor.[10]
- Takhtajaniella Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[10]
- Takhtajaniella globosa Vorlage:Person: Dieser Endemit kommt nur in der Republik Bergkarabach vor.[10]
- Acuston Vorlage:Person (Syn.: Pevalekia Vorlage:Person): Sie enthält nur eine Art:
- Tribus Alyssopsideae Vorlage:Person: Sie enthält nur vier Gattungen:
- Alyssopsis Vorlage:Person: Die etwa zwei Arten sind zwischen Iran und Zentralasien verbreitet.[9]
- Calymmatium Vorlage:Person (Syn.: Nasturtiicarpa Vorlage:Person): Die nur zwei Arten sind in Zentralasien verbreitet.[9]
- Dielsiocharis Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen in Iran und Tadschikistan vor.[9]
- Olimarabidopsis Vorlage:Person: Die etwa drei Arten kommen in Osteuropa, Südwest- und Zentralasien vor.
- Tribus Anastaticeae Vorlage:Person (Syn.: Malcolmieae Vorlage:Person & Vorlage:Person): Das Hauptverbreitungsgebiet ist der Mittelmeerraum. Sie enthält etwa acht Gattungen mit etwa 37 Arten[12]:
- Anastatica Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Echte Rose von Jericho (Anastatica hierochuntica Vorlage:Person): Sie ist von Algerien, Ägypten, Jordanien, Israel und Syrien über die Arabische Halbinsel bis Iran und Irak verbreitet.
- Cithareloma Vorlage:Person: Die zwei bis drei Arten kommen in Zentral- und Südwestasien vor.[13]
- Diceratella Vorlage:Person: Die etwa elf Arten kommen im tropischen Nordostafrika und in Iran vor, darunter beispielsweise:
- Eigia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Eigia longistyla (Vorlage:Person) Vorlage:Person: Sie kommt in Israel und im nordöstlichen Saudi-Arabien vor.[9]
- Eremobium Vorlage:Person: Sie enthält ein bis fünf Arten.
- Farsetia Vorlage:Person: Die etwa 27 Arten sind von Marokko bis ins nordwestliche Indien verbreitet.[9]
- Lachnocapsa Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Lachnocapsa spathulata Vorlage:Person: Dieser Endemit kommt nur auf Sokotra vor.[9]
- Silberkräuter (Lobularia Vorlage:Person): Die etwa vier Arten kommen im Mittelmeerraum und Makaronesien vor, von den Kapverden und Kanaren bis nach Arabien. Unter ihnen:
- Kanaren-Silberkraut (Lobularia canariensis Vorlage:Person)
- Strand-Silberkraut (Lobularia maritima Vorlage:Person)
- Malcolmia Vorlage:Person (Syn.: Malcomia Vorlage:Person orth. var.): Die 35 Arten kommen im Mittelmeerraum (etwa 23 Arten[14]), in Zentral- und Südwestasien vor.[13]
- Maresia Vorlage:Person: Die etwa drei Arten kommen vom Mittelmeerraum bis zum Kaspischen Meer und Nordiran vor.[9]
- Morettia Vorlage:Person: Die etwa drei Arten kommen von Nordafrika bis Arabien vor.[9]
- Notoceras Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Notoceras bicorne (Vorlage:Person) Vorlage:Person: Sie kommt vom Mittelmeerraum bis Pakistan vor.[9]
- Parolinia Vorlage:Person: Die etwa fünf Arten kommen nur auf den Kanarischen Inseln vor.
- Anastatica Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Tribus Anchonieae Vorlage:Person: Sie enthält acht bis zehn Gattungen mit über 70 Arten:
- Anchonium Vorlage:Person: Die nur ein oder zwei Arten kommen im westlichen Asien und Zentralasien vor.[9]
- Eremoblastus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Eremoblastus caspicus Vorlage:Person: Sie kommt in Zentralasien vor.
- Iskandera Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen in Zentralasien vor.[9]
- Levkojen (Matthiola Vorlage:Person, Syn.: Mathiola Vorlage:Person, Lonchophora Vorlage:Person, Mathiolaria Vorlage:Person, Pirazzia Vorlage:Person): Die etwa 50 Arten kommen von Natur aus in Eurasien, Nord- und Ostafrika sowie auf den Kanarischen Inseln vor.[13]
- Microstigma Vorlage:Person: Die zwei oder drei Arten kommen in Sibirien, in der Mongolei und in China vor.[13]
- Oreoloma Vorlage:Person: Die etwa drei Arten kommen in China und in der Mongolei vor.[13]
- Petiniotia Vorlage:Person (wird auch zu Sterigmostemum gestellt): Sie enthält nur eine Art:
- Petiniotia purpurascens (Vorlage:Person) Vorlage:Person: Sie kommt in Iran und Afghanistan vor.[9]
- Sterigmostemum Vorlage:Person: Die etwa acht Arten kommen vom südwestlichen Asien bis Zentralasien vor und mit einer Art auch in Europa.[9]
- Synstemon Vorlage:Person: Die nur zwei Arten sind in China beheimatet.[13]
- Zerdana Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Zerdana anchonioides Vorlage:Person: Sie kommt in Iran vor.[9]
- Tribus Aphragmeae Vorlage:Person & Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Gattung:
- Aphragmus Vorlage:Person ex Vorlage:Person (Syn.: Oreas Vorlage:Person & Vorlage:Person, Lignariella Vorlage:Person, Staintoniella Vorlage:Person): Die etwa elf Arten sind hauptsächlich im Himalaya und angrenzenden Zentralasien verbreitet.[15]
- Tribus Arabideae Vorlage:Person: Sie enthält 8 bis 17[16] Gattungen und etwa 550 Arten in Eurasien, Afrika, Nord- und Südamerika. Sie ist die artenreichste Tribus der Brassicaceae:[17][18]
- Abdra Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen in den USA vor.[16][19]
- Acirostrum Vorlage:Person: Sie 2012 aufgestellt und enthält nur eine Art:[16]
- Gänsekressen (Arabis Vorlage:Person, Syn.: Abasicarpon Vorlage:Person, Arabidium Vorlage:Person, Arabisa Vorlage:Person, Dollineria Vorlage:Person, Lomaspora Vorlage:Person, Turrita Vorlage:Person, Turritis Vorlage:Person non Vorlage:Person): Sie enthält 70 bis 100 Arten.[16]
- ArcyospermaVorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[16]
- Arcyosperma primulifolium Vorlage:Person: Sie kommt im Himalaya und in Pakistan vor.
- Athysanus Vorlage:Person (Syn.: Heterodraba Vorlage:Person): Die nur zwei Arten[16] sind im westlichen Nordamerika verbreitet.
- Blaukissen (Aubrieta Vorlage:Person): Die etwa 15 bis 21 Arten[16] sind von Südeuropa bis Iran verbreitet.[9]
- Baimashania Vorlage:Person: Sie wurde 2000 aufgestellt. Die nur zwei Arten[16] kommen in China vor, die eine Art gedeiht nur in Höhenlagen von etwa 4100 Meter in Qinghai und die andere ist ein Endemit in Höhenlagen von 4200 bis 4600 Metern im Dêqên Xian, Baima Shan im nordwestlichen Yunnan.[13]
- Botschantzevia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[16]
- Botschantzevia karatavica Vorlage:Person: Sie kommt in Zentralasien vor.
- Dendroarabis (Vorlage:Person) Vorlage:Person & Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[16]
- Dendroarabis fruticulosa (Vorlage:Person) Vorlage:Person & Vorlage:Person (Syn.: Arabis fruticulosa Vorlage:Person): Diese Art ist weit verbreitet in Afghanistan, dem Autonomen Gebiet Xinjiang in China, Kasachstan, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Sibirien und Tadschikistan.[20]
- Felsenblümchen (Draba Vorlage:Person, Syn.: Coelonema Vorlage:Person, Dolichostylis Vorlage:Person non Vorlage:Person, Drabella Vorlage:Person non Vorlage:Person, Drabopsis Vorlage:Person, Erophila Vorlage:Person, Holargidium Vorlage:Person, Leptonema Vorlage:Person, Nesodraba Vorlage:Person, Odontocyclus Vorlage:Person, Pseudobraya Vorlage:Person, Schivereckia Vorlage:Person ex Vorlage:Person, Stenonema Vorlage:Person, Thylacodraba (Vorlage:Person) Vorlage:Person): Der Umfang dieser Gattung wurde kontrovers diskutiert.[19][21][22] Sie ist mit etwa 370 bis 402 Arten[16] die artenreichste Gattung der Familie Brassicaceae.
- Drabella Vorlage:Person non Vorlage:Person:[19][18] Sie enthält nur eine Art:[16]
- Drabella muralis Vorlage:Person (Syn.: Draba muralis Vorlage:Person): Sie ist von Süd- sowie Mitteleuropa und im nordwestlichen Afrika bis zur Türkei sowie dem Kaukasusraum verbreitet.[19]
- Fourraea Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Armblütige Gänsekresse, Kohlkresse (Fourraea alpina Vorlage:Person, Syn.: Arabis pauciflora Vorlage:Person, Arabis brassica Vorlage:Person): Sie kommt in Europa von den Pyrenäen und Italien bis Mitteldeutschland und den Karpaten vor.[14]
- Pachyneurum Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[16]
- Pachyneurum grandiflorum Vorlage:Person: Sie kommt vom südlichen Sibirien und in Xinjiang vor.[13]
- Parryodes Vorlage:Person:[23] Sie enthält nur eine Art:[16]
- Parryodes axilliflora Vorlage:Person (Syn.: Arabis axilliflora Vorlage:Person): Sie kommt nur im südlichen Tibet und in Bhutan vor.[13]
- Pseudodraba Vorlage:Person: Sie wurde 2011 aufgestellt und enthält nur eine Art:[16]
- Scapiarabis Vorlage:Person: Sie wurde 2011 aufgestellt und enthält etwa vier Arten.[16]
- Sinoarabis Vorlage:Person: Sie wurde 2012 aufgestellt und enthält nur eine Art:[16][24]
- Tomostima Vorlage:Person: Die etwa sechs Arten kommen in der Neuen Welt vor.[19][16]
- Tribus Asteae: Sie enthält nur eine Gattung:
- Asta Vorlage:Person ex Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen in Mexiko vor.[9]
- Tribus Biscutelleae Vorlage:Person (Syn.: Tribus Lunarieae Vorlage:Person): Sie enthält seit 2015/2018 etwa vier Gattungen:[15]
- Brillenschötchen (Biscutella Vorlage:Person, Syn.: Jondraba Vorlage:Person): Die etwa 53 Arten sind in Süd- und Mitteleuropa mit Mittelmeerraum verbreitet.
- Silberblätter (Lunaria Vorlage:Person):[25] Es gibt nur drei Arten, sie sind in Europa beheimatet, treten aber in einigen Teilen der Welt (beispielsweise Nord- und Südamerika) als Neophyten auf.[26]
- Megadenia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Megadenia pygmaea Vorlage:Person: Sie ist in China und Russland verbreitet.
- Ricotia Vorlage:Person: Die etwa neun Arten kommen im östlichen Mittelmeerraum vor.[14][27] Darunter:
- Kretische Ricotia (Ricotia cretica Vorlage:Person)
- Tribus Boechereae Vorlage:Person, Vorlage:Person & Vorlage:Person: Außer einer sibirischen Art kommen sie nur in Nordamerika mit sieben oder acht Gattungen und etwa 118 Arten vor:[28]
- Anelsonia Vorlage:Person & Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Anelsonia eurycarpa (Vorlage:Person) Vorlage:Person & Vorlage:Person (Syn.: Draba eurycarpa Vorlage:Person, Phoenicaulis eurycarpa (Vorlage:Person) Vorlage:Person): Sie gedeiht in Höhenlagen zwischen 1600 und 4000 Meter in Kalifornien, Idaho und Nevada.
- Boechera Vorlage:Person & Vorlage:Person (diese Arten waren früher in Arabis Vorlage:Person inklusive Borodinia Vorlage:Person eingegliedert): mit etwa 111 Arten in Nordamerika bis ins nördliche Mexiko und einer Art in Sibirien.
- Cusickiella Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen in den westlichen USA vor.
- Nevada Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Nevada holmgrenii (Vorlage:Person) Vorlage:Person: Dieser Endemit gedeiht an Felsen in Höhenlagen von 1900 bis 3500 Metern nur im zentralen Nevada (in Humboldt, Lander, Nye, Pershing und White Pine counties).
- Phoenicaulis Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Phoenicaulis cheiranthoides Vorlage:Person ex Vorlage:Person & Vorlage:Person: Sie gedeiht in Höhenlagen zwischen 700 und 2800 Meter in den westlichen USA.
- Polyctenium Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Polyctenium fremontii (Vorlage:Person) Vorlage:Person: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1000 und 2700 Meter in Kalifornien, Idaho, Nevada und Oregon.
- Sandbergia Vorlage:Person: Die nur zwei Arten sind im nordwestlichen Nordamerika beheimatet.
- Anelsonia Vorlage:Person & Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Tribus Brassiceae Vorlage:Person: Die etwa 48 Gattungen und über 240 Arten werden in sieben Subtribus zusammengefasst:[29][30]
- Ammosperma Vorlage:Person: Die Heimat der etwa zwei Arten liegt im nördlichen Afrika.
- Kohl (Brassica Vorlage:Person): Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der etwa 37 Arten reicht von den makaronesischen Inseln über Europa, Afrika mit Nord-, Ost- und südlichem Afrika sowie Vorderasien bis nach Zentralasien.
- Meersenf (Cakile Vorlage:Person): Die Heimat der etwa sieben Arten liegt auf den makaronesischen Inseln, in Europa, Nordafrika, Westasien sowie in Nord- und Zentralamerika bis in die Karibik.
- Carrichtera Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Einjährige Carrichtera (Carrichtera annua Vorlage:Person): Sie ist von den Kanarischen Inseln über den europäischen und afrikanischen Mittelmeerraum, den Nahen Osten und die Arabische Halbinsel bis Iran beheimatet. In Australien ist sie eine invasive Pflanze.
- Ceratocnemum Vorlage:Person & Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Ceratocnemum rapistroides Vorlage:Person & Vorlage:Person: Die Heimat ist Marokko.
- Chalcanthus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Chalcanthus renifolius (Vorlage:Person & Vorlage:Person) Vorlage:Person: Die Heimat liegt in West- bis Zentralasien.
- Lacksenf (Coincya Vorlage:Person, Syn.: Brassicella Vorlage:Person ex Vorlage:Person, Hutera Vorlage:Person, Rhynchosinapis Vorlage:Person)[14]: Die etwa sechs Arten sind im nördlichen Afrika, auf der Iberischen Halbinsel, im westlichen Europa und Mitteleuropa beheimatet; beispielsweise mit:
- Echter Lacksenf (Coincya monensis (Vorlage:Person) Vorlage:Person & Vorlage:Person)
- Coincya richeri (Vorlage:Person) Vorlage:Person
- Lundy-Kohl (Coincya wrightii) (Vorlage:Person) Vorlage:Person
- Conringia Vorlage:Person ex Vorlage:Person, (Syn.: Goniolobium Vorlage:Person[14]): Die etwa sechs Arten sind vom nördlichen Afrika über Europa, das westliche und zentrale Asien bis in das westliche Tibet und die Mongolei natürlich verbreitet; beispielsweise mit:
- Orientalischer Ackerkohl (Conringia orientalis (Vorlage:Person) Vorlage:Person)
- Cordylocarpus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Cordylocarpus muricatus Vorlage:Person: Die Heimat ist das nordwestliche Afrika.
- Meerkohl (Crambe Vorlage:Person): Die bis zu etwa 40 Arten haben ihre ursprüngliche Verbreitung von den makaronesischen Inseln über das nordwestliche und östliche Afrika sowie in Europa, Vorderasien, die Kaukasusregion bis in das westliche Sibirien; dazu von Pakistan und Indien sowie Zentralasien bis in das westliche Tibet.
- Crambella Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Crambella teretifolia (Vorlage:Person & Vorlage:Person) Vorlage:Person: Die Heimat ist Marokko.
- Didesmus Vorlage:Person: Die zwei Arten sind im nördlichen Afrika und im südosteuropäischen Agäisraum beheimatet.
- Doppelsamen (Diplotaxis Vorlage:Person): Die etwa 30 Arten kommen von Natur aus von den makaronesischen Inseln über das nördliche und östliche Afrika, das südliche Europa, West- und Mitteleuropa bis in das südöstliche Europa und von Vorderasien über Pakistan und Afghanistan bis nach Nepal im Himalayagebiet vor.
- Douepea Vorlage:Person, (Syn.: Dolichorhynchus Vorlage:Person & Vorlage:Person[6]): Die zwei Arten sind im nordwestlichen Saudi-Arabien, im westlichen Pakistan und im nordwestlichen Indien heimisch.
- Enarthrocarpus Vorlage:Person: Die etwa fünf Arten sind in Nordafrika, im südosteuropäischen Ägäisraum, in Anatolien und im Nahen Osten verbreitet.
- Eremophyton Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Eremophyton chevallieri (Vorlage:Person ex Vorlage:Person) Vorlage:Person: Die Heimat liegt im nördlichen Afrika.
- Eruca Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art (oder manchmal bis zu vier Arten):
- Senfrauke (Eruca vesicaria (Vorlage:Person) Vorlage:Person): Sie ist ursprünglich von den makaronesischen Inseln, dem nördlichen Afrika, dem südlichen bis südöstlichen Europa, Vorderasien bis Zentralasien verbreitet.
- Erucaria Vorlage:Person (Syn.: Hussonia Vorlage:Person): Die etwa zehn Arten sind im nördlichen, östlichen und südlichen Afrika, in der ägäischen Region, auf der Arabischen Halbinsel und im westlichen Asien bis nach Zentralasien heimisch.[14]
- Hundsrauken (Erucastrum Vorlage:Person): Die etwa 25 Arten sind in Makaronesien, Europa, dem nördlichen, östlichen und südlichen Afrika und in Vorderasien beheimatet.
- Fezia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Fezia pterocarpa Vorlage:Person: Die Heimat ist Marokko.[14]
- Foleyola Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Foleyola billotii Vorlage:Person: Die Heimat ist Algerien und Marokko.
- Fortuynia Vorlage:Person ex Vorlage:Person: Die zwei Arten sind in Iran, Pakistan und Afghanistan heimisch.
- Guiraoa Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Guiraoa arvensis Vorlage:Person: Die Heimat ist Spanien.
- Hemicrambe Vorlage:Person (Syn. Fabrisinapis Vorlage:Person, Nesocrambe Vorlage:Person[6]): Die etwa drei Arten sind in Marokko und auf der jemenitischen Inselgruppe Sokotra heimisch.
- Henophyton Vorlage:Person & Vorlage:Person (Syn.: Henonia Vorlage:Person & Vorlage:Person[14]): Die Heimat der etwa zwei Arten liegt im nördlichen Afrika.
- Hirschfeldia (Vorlage:Person) Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Grausenf (Hirschfeldia incana (Vorlage:Person) Vorlage:Person): Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Nordafrika über Südeuropa bis Westasien.
- Horwoodia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Horwoodia dicksoniae Vorlage:Person: Sie kommt in Vorderasien vor.
- Kremeriella Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Kremeriella cordylocarpus (Vorlage:Person & Vorlage:Person) Vorlage:Person: Sie kommt im nordwestlichen Afrika vor.
- Moricandia Vorlage:Person, (Syn.: Oudneya Vorlage:Person[6]): Die etwa acht Arten sind vom nördlichen Afrika über das südliche Europa, Westasien, den Nahen Osten und die Arabische Halbinsel bis in das südwestliche Pakistan verbreitet.
- Morisia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Morisia monanthos (Vorlage:Person) Vorlage:Person: Sie kommt nur auf Korsika und Sardinien vor.
- Muricaria Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Muricaria prostrata (Vorlage:Person) Vorlage:Person: Sie kommt in Nordafrika vor.
- Nasturtiopsis Vorlage:Person: Die nur eine oder zwei Arten kommen von Nordafrika bis Israel vor.[9]
- Orychophragmus Vorlage:Person: Die etwa zwei Arten sind in China beheimatet; darunter beispielsweise:
- Otocarpus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Otocarpus virgatus Vorlage:Person: Die Heimat ist Algerien.
- Physorhynchus Vorlage:Person: Die Heimat der etwa zwei Arten liegt auf der Arabischen Halbinsel, im Iran, in Pakistan und Afghanistan.
- Pseuderucaria (Vorlage:Person) Vorlage:Person: Die etwa zwei Arten sind im nördlichen und westlichen Afrika sowie im Nahen Osten beheimatet.
- Pseudofortuynia Vorlage:Person (Syn.: Gynophorea Vorlage:Person): Sie enthält nur eine Art:
- Pseudofortuynia esfandiarii Vorlage:Person: Die Heimat ist Iran.
- Psychine Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Psychine stylosa Vorlage:Person: Die Heimat liegt im nordwestlichen Afrika.
- Quezeliantha Vorlage:Person ex Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Quezeliantha tibestica (Vorlage:Person) Vorlage:Person ex Vorlage:Person: Die Heimat ist der nördliche Tschad in Zentralafrika.
- Raffenaldia Vorlage:Person, (Syn.: Cossonia Vorlage:Person[6]): Die Heimat der zwei Arten liegt im nordwestlichen Afrika.
- Rettiche (Raphanus Vorlage:Person): Die etwa drei Arten haben ihre natürliche Verbreitung im nördlichen Afrika, Europa und Vorderasien bis Pakistan.
- Rapsdotter (Rapistrum Vorlage:Person): Die etwa zwei Arten sind vom nördlichen Afrika über das südliche Europa, Mitteleuropa und das südliche Osteuropa und von Vorderasien bis nach Zentralasien heimisch. Dazu gehört:
- Ausdauernder Rapsdotter (Rapistrum perenne Vorlage:Person)
- Runzeliger Rapsdotter (Rapistrum rugosum Vorlage:Person)
- Rytidocarpus Vorlage:Person (Syn.: Distomocarpus Vorlage:Person[6]): Sie enthält nur eine Art:
- Rytidocarpus moricandioides Vorlage:Person: Sie kommt in Marokko vor.
- Savignya Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Savignya parviflora (Vorlage:Person) Vorlage:Person: Die Heimat ist das nordwestliche Afrika, der Nahe Osten bis Pakistan sowie die Arabische Halbinsel.
- Schouwia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Schouwia purpurea (Vorlage:Person) Vorlage:Person: Das Verbreitungsgebiet liegt im nördlichen, westlichen und östlichen Afrika sowie auf der Arabischen Halbinsel.
- Sinapidendron Vorlage:Person: Die etwa fünf Arten kommen nur auf Madeira vor.[14] Alle Arten stehen in der Roten Liste der gefährdeten Arten der IUCN.[31]
- Senfe (Sinapis Vorlage:Person): Die etwa fünf Arten sind von Natur aus im nördlichen Afrika, Europa und Vorderasien verbreitet.
- Succowia Vorlage:Person (Basionym: Bunias balearica Vorlage:Person[14]): Sie enthält nur eine Art:
- Balearen-Suckowie (Succowia balearica Vorlage:Person): Sie kommt auf den Kanarischen Inseln und im westlichen Mittelmeerraum vor.
- Trachystoma Vorlage:Person (Syn.: Pantorrhynchus Vorlage:Person[6]): Die etwa drei Arten kommen nur in Marokko vor.
- Vella Vorlage:Person (Syn.: Boleum Vorlage:Person, Euzomodendron Vorlage:Person, Pseudocytisus Vorlage:Person[6]): Sie kommt in Spanien, Marokko und Algerien vor.
- Zilla Vorlage:Person: Die etwa zwei Arten kommen im nördlichen und westlichen Afrika, dem Nahen Osten und auf der Arabischen Halbinsel vor.
- Tribus Buniadeae Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Gattung:
- Zackenschötchen (Bunias Vorlage:Person, Syn.: Erucago Vorlage:Person): Sie enthält etwa drei Arten in Eurasien und Nordafrika; darunter beispielsweise:
- Orientalisches Zackenschötchen (Bunias orientalis Vorlage:Person)
- Zackenschötchen (Bunias Vorlage:Person, Syn.: Erucago Vorlage:Person): Sie enthält etwa drei Arten in Eurasien und Nordafrika; darunter beispielsweise:
- Tribus Calepineae Vorlage:Person: Sie enthält etwa drei Gattungen mit etwa acht bis neun Arten in Eurasien und Nordafrika[15]:
- Calepina Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Wendich (Calepina irregularis (Vorlage:Person) Vorlage:Person): Die ursprüngliche Verbreitung reicht von Nordafrika, dem südlichen und südöstlichen Europa, Mitteleuropa sowie Westasien bis in die Kaukasusregion.[14]
- Goldbachia Vorlage:Person: Die etwa sechs Arten sind im östlichen Europa, der Kaukasusregion[14], dem südwestlichen Asien und Zentralasien beheimatet.
- Spirorhynchus Vorlage:Person & Vorlage:Person (Syn.: Anguillicarpus Vorlage:Person): Sie enthält nur eine Art:
- Spirorhynchus sabulosus Vorlage:Person & Vorlage:Person: Die Heimat ist Zentral- und Kleinasien.
- Calepina Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Tribus Camelineae Vorlage:Person: Sie enthält seit 2012 etwa 14 Gattungen:
- Schaumkressen (Arabidopsis Vorlage:Person, Syn.: Cardaminopsis (Vorlage:Person) Vorlage:Person): Nach German & Al-Shehbaz 2008[15] und Flora of North America 2010 enthält sie etwa zehn Arten in Europa, Nordasien, Ostasien und Nordamerika.
- Ballantinia Vorlage:Person ex Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Ballantinia antipoda (Vorlage:Person) Vorlage:Person: Sie kommt in Australien vor.
- Leindotter (Camelina Vorlage:Person): Die etwa acht Arten sind im südlichen Europa, nördlichen Afrika und südwestlichen bis östlichen Asien beheimatet.[13] In Nordamerika, Südamerika und Australien sind einzelne Arten Neophyten.[32] Hierher gehört:
- Saat-Leindotter (Camelina sativa Vorlage:Person)
- Hirtentäschel (Capsella Vorlage:Person): Die etwa drei Arten in Europa und im südwestlichen Asien ursprünglich beheimatet. Eine Art ist weltweit ein Neophyt.
- Catolobus (Vorlage:Person) Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Catolobus pendula (Vorlage:Person) Vorlage:Person (Syn.: Arabis pendula Vorlage:Person): Die Heimat liegt in Osteuropa, Sibirien, Zentralasien und Ostasien.
- Chrysochamela Vorlage:Person: Die etwa vier Arten kommen in Russland und Vorderasien vor.
- Neslia Vorlage:Person (Syn.: Vogelia Vorlage:Person): Es gibt nur eine Art (bei manchen Autoren zwei Arten):
- Finkensame (Neslia paniculata (Vorlage:Person) Vorlage:Person, Syn.: Myagrum paniculatum Vorlage:Person): Sie ist in Nordafrika und Eurasien weitverbreitet.
- Olimarabidopsis Vorlage:Person, Vorlage:Person & Vorlage:Person: Die etwa drei Arten sind in Osteuropa, Südwestasien, Zentralasien und China verbreitet.
- Pachycladon Vorlage:Person (Syn.: Cheesemania Vorlage:Person, Ischnocarpus Vorlage:Person): Die etwa zehn Arten sind in Neuseeland beheimatet.
- Pseudoarabidopsis Vorlage:Person, Vorlage:Person & Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Pseudoarabidopsis toxophylla (Vorlage:Person) Vorlage:Person, Vorlage:Person & Vorlage:Person (Syn. Arabis toxophylla Vorlage:Person): Die Heimat ist Afghanistan, das westliche China, Kasachstan und Russland.
- Stenopetalum Vorlage:Person ex Vorlage:Person: Die etwa zehn Arten sind nur in Australien beheimatet.
- Transberingia Vorlage:Person & Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Transberingia bursifolia (Vorlage:Person) Vorlage:Person & Vorlage:Person: Die Heimat liegt im nordwestlichen Nordamerika und nordöstlichen Asien.
- Turritis Vorlage:Person: Die nur zwei Arten sind in Nordafrika, Eurasien und Nordamerika weit verbreitet.
- Tribus Cardamineae Vorlage:Person: Sie enthält 12 bis 17 Gattungen mit etwa 340 Arten:
- Andrzeiowskia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Andrzeiowskia cardamine Vorlage:Person: Die Heimat ist Bulgarien, Griechenland, die Türkei, Syrien und Libanon.
- Aplanodes Vorlage:Person: Die zwei Arten sind im südlichen Afrika beheimatet.
- Armoracia Vorlage:Person, Vorlage:Person & Vorlage:Person: Die zwei bis drei Arten sind in Eurasien verbreitet, darunter beispielsweise:
- Meerrettich (Armoracia rusticana Vorlage:Person, Vorlage:Person & Vorlage:Person)
- Barbarakräuter (Barbarea Vorlage:Person, Syn.: Campe Vorlage:Person): Die etwa 25 Arten kommen von Natur aus in Europa bis ins südöstliche Asien, in Nordamerika und mit zwei Arten in Australien vor.
- Bivonaea Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Bivonaea lutea (Vorlage:Person) Vorlage:Person: Die Heimat sind die italienischen Inseln Sardinien, Sizilien und dessen umliegende Inseln.
- Schaumkräuter (Cardamine Vorlage:Person, inklusive Dentaria Vorlage:Person, Dracamine Vorlage:Person, Heterocarpus Vorlage:Person, Iti Vorlage:Person & Vorlage:Person, Loxostemon Vorlage:Person, Porphyrocodon Vorlage:Person): Die etwa 200 Arten sind fast weltweit verbreitet.
- Iodanthus (Vorlage:Person & Vorlage:Person) Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Iodanthus pinnatifidus (Vorlage:Person) Vorlage:Person: Sie kommt in den USA vor.
- Leavenworthia Vorlage:Person: Die etwa acht Arten sind in den südlichen und südöstlichen USA verbreitet.
- Brunnenkressen (Nasturtium Vorlage:Person): Die etwa fünf Arten sind von Natur aus auf der Nordhalbkugel weit verbreitet. In vielen Gebieten der Welt sind es aber Neophyten.
- Ornithocarpa Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen in Mexiko vor.
- Planodes Vorlage:Person: Die nur zwei Arten sind in Nordamerika verbreitet.
- Roripella (Vorlage:Person) Vorlage:Person & Vorlage:Person (wird manchmal in Rorippa Vorlage:Person geführt): Sie enthält nur eine Art:
- Roripella atlantica (Vorlage:Person) Vorlage:Person & Vorlage:Person: Die Heimat liegt in Marokko.[14]
- Sumpfkressen (Rorippa Vorlage:Person, Syn.: Trochiscus Vorlage:Person): Die etwa 86 Arten sind fast weltweit verbreitet.
- Selenia Vorlage:Person: Die etwa fünf Arten sind in den zentralen und südwestlichen USA sowie im nordöstlichen Mexiko verbreitet.
- Sisymbrella Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen im Mittelmeerraum vor.
- Pfriemenkressen (Subularia Vorlage:Person): Die nur zwei Arten sind in Nordamerika, Europa und Afrika verbreitet.
- Andrzeiowskia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Tribus Chorisporeae Vorlage:Person: mit vier bis fünf Gattungen und etwa 47 Arten:
- Chorispora Vorlage:Person: Die etwa elf Arten sind in Eurasien und Nordafrika verbreitet.
- Diptychocarpus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Diptychocarpus strictus Vorlage:Person: Sie kommt in Afghanistan und am Kaspischen Meer vor.
- Litwinowia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Litwinowia tenuissima Vorlage:Person: Sie kommt in Asien vor.
- Parrya Vorlage:Person (inklusive Achoriphragma Vorlage:Person, Neuroloma Vorlage:Person): Die 25 bis 30 Arten sind in Nordamerika und Asien verbreitet.[9]
- Pseudoclausia Vorlage:Person (manchmal in Parrya): Die etwa neun Arten sind in Zentralasien verbreitet.[9]
- Tribus Cochlearieae Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Gattung:
- Löffelkräuter (Cochlearia Vorlage:Person, Syn.: Cochleariopsis Vorlage:Person, Glaucocochlearia Vorlage:Person, Ionopsidium Vorlage:Person, Pseudosempervivum Vorlage:Person): Die etwa 21 Arten sind in Eurasien, im nordwestlichen Afrika und im nördlichen Nordamerika verbreitet.
- Tribus Conringieae Vorlage:Person:[15] Sie enthält nur zwei Gattungen und etwa neun Arten:
- Conringia Vorlage:Person: Sie enthält etwa sechs Arten; sie kommen im Mittelmeergebiet und in Europa bis Zentralasien vor, darunter:
- Orientalischer Ackerkohl (Conringia orientalis Vorlage:Person)
- Zuvanda Vorlage:Person: Die nur drei Arten kommen im südwestlichen Asien vor.[9]
- Conringia Vorlage:Person: Sie enthält etwa sechs Arten; sie kommen im Mittelmeergebiet und in Europa bis Zentralasien vor, darunter:
- Tribus Cremolobeae Vorlage:Person: Sie enthält nur zwei Gattungen:
- Cremolobus Vorlage:Person: Die etwa sieben Arten gedeihen in Anden.[9]
- Menonvillea Vorlage:Person: Die etwa 22 Arten kommen in Argentinien und Chile vor.[9]
- Tribus Descurainieae Vorlage:Person: Sie enthält etwa sechs Gattungen und etwa 60 Arten:[33]
- Descurainia Vorlage:Person: Sie enthält etwa 47 Arten, darunter:
- Gewöhnliche Besenrauke (Descurainia sophia Vorlage:Person)
- Rainfarnrauke (Descurainia tanacetifolia Vorlage:Person, Syn.: Hugueninia tanacetifolia Vorlage:Person)
- Felskressen (Hornungia Vorlage:Person, Syn.: Hutchinsia Vorlage:Person, Hutchinsiella Vorlage:Person, Hymenolobus Vorlage:Person, Microcardamum Vorlage:Person, Pritzelago Vorlage:Person):[34] Sie enthält sieben Arten; sie kommen auf den Kanarischen Inseln, in Nordafrika und von Europa bis Pakistan und zur Mongolei vor. Darunter:
- Gämskresse (Hornungia alpina Vorlage:Person, Syn.: Hutchinsia alpina Vorlage:Person)
- Kleine Felskresse (Hornungia petraea Vorlage:Person)
- Ianhedgea Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Ianhedgea minutiflora Vorlage:Person: Sie ist in Südwestasien, Afghanistan, Pakistan, Indien, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan und in Tibet verbreitet.[13]
- Robeschia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Robeschia schimperi Vorlage:Person: Sie kommt nur auf der Sinai-Halbinsel vor.
- Trichotolinum Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Trichotolinum deserticola Vorlage:Person: Sie kommt in Argentinien vor.
- Tropidocarpum Vorlage:Person (inkl. Agallis Vorlage:Person und Twisselmannia Vorlage:Person): Sie enthält etwa vier Arten; sie kommen in Kalifornien, Mexiko und mit einer Art auch in Chile vor.
- Descurainia Vorlage:Person: Sie enthält etwa 47 Arten, darunter:
- Tribus Dontostemoneae Vorlage:Person: Sie enthält nur drei Gattungen und etwa 28 Arten:[12]
- Clausia Vorlage:Person: Die etwa sechs Arten kommen von Osteuropa bis Zentralasien vor.[9]
- Dontostemon Vorlage:Person: Die etwa zwölf Arten kommen in China, im asiatischen Russland und der Mongolei vor.
- Pseudoclausia Vorlage:Person: Die etwa zehn Arten sind Zentralasien verbreitet.[9]
- Tribus Erysimeae Vorlage:Person:[15] Sie enthält nur noch eine Gattung:
- Schöteriche (Erysimum Vorlage:Person, Syn.: Acachmena Vorlage:Person, Cheiranthus Vorlage:Person, Cheirinia Vorlage:Person, Cuspidaria Vorlage:Person, Dichroanthus Vorlage:Person, Syrenia Vorlage:Person, Zederbauera Vorlage:Person): Die je nach Autor 150 bis 223 Arten sind auf der Nordhalbkugel weitverbreitet.
- Tribus Euclidieae Vorlage:Person:[35] Sie enthält etwa (13 bis) 25 Gattungen und etwa (115 bis) 150 Arten in Eurasien, im östlichen Afrika und zwei Gattungen in Nordamerika:
- Atelanthera Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Atelanthera perpusilla Vorlage:Person: Sie kommt in China, Afghanistan, Pakistan, Kaschmir und Tadschikistan vor.[13]
- Braya Vorlage:Person: Die 6 bis 17 Arten gedeihen zirkumpolar in der Holarktis in alpinen, subarktischen oder gemäßigten Gebieten Eurasiens und Nordamerikas;[13] darunter:
- Breitschötchen oder Schotenkresse (Braya alpina Vorlage:Person): Dieser Endemit kommt nur in den österreichischen und italienischen Ostalpen vor.[36]
- Catenulina Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Catenulina hedysaroides Vorlage:Person: Sie kommt in Zentralasien vor.[9]
- Cryptospora Vorlage:Person: Die etwa drei Arten sind in Zentralasien verbreitet.[9]
- Cymatocarpus Vorlage:Person: Die etwa drei Arten kommen von Transkaukasien bis Zentralasien vor.[9]
- Dichasianthus Vorlage:Person (manchmal in Neotorularia Vorlage:Person): Sie enthält nur eine Art:
- Dichasianthus subtilissimus Vorlage:Person: Sie kommt in Zentralasien vor.[9]
- Dilophia Vorlage:Person: Die etwa zwei Arten kommen von Zentralasien bis ins westliche China vor.[9]
- Euclidium Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Schnabelschötchen (Euclidium syriacum Vorlage:Person): Es kommt natürlich von Osteuropa bis Mittelasien vor und ist in Australien und Nordamerika ein Neophyt.
- Lachnoloma Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Lachnoloma lehmannii Vorlage:Person: Sie kommt im südwestlichen Asien und Zentralasien vor.[9]
- Leiospora Vorlage:Person: Sie enthält etwa sechs Arten.
- Lepidostemon Vorlage:Person (Syn.: Chrysobraya Vorlage:Person): Die etwa fünf Arten kommen Nepal, Sikkim, Bhutan und China vor. In China gibt es drei Arten, davon zwei nur dort.[13]
- Leptaleum Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Leptaleum filifolium Vorlage:Person: Sie kommt vom östlichen Mittelmeergebiet bis Zentralasien und Baluchistan vor.[9]
- Neotorularia Vorlage:Person: Die etwa elf Arten kommen vom Mittelmeerraum bis Zentralasien und Afghanistan vor.
- Octoceras Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Octoceras lehmannianum Vorlage:Person: Sie kommt in Iran und Afghanistan vor.[9]
- Phaeonychium Vorlage:Person (wird auch zu Solms-Laubachia gestellt): Die etwa sieben Arten sind von Zentralasien bis zum Himalaya verbreitet.[9]
- Pycnoplinthopsis Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Pycnoplinthopsis bhutanica Vorlage:Person: Sie kommt in Tibet, Bhutan, Nepal, Sikkim und Indien vor.[13]
- Pycnoplinthus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Pycnoplinthus uniflora Vorlage:Person: Sie kommt in Kaschmir und in China in Gansu, Qinghai, Xinjiang und Tibet vor.[13]
- Rhammatophyllum Vorlage:Person: Die etwa zehn Arten sind in Zentralasien verbreitet.[9]
- Shangrilaia Vorlage:Person: Sie wurde 2004 aufgestellt und enthält nur eine Art:[13]
- Shangrilaia nana Vorlage:Person: Sie kommt nur in Yunnan vor.
- Sisymbriopsis Vorlage:Person: Die etwa fünf Arten kommen in Tadschikistan und China vor.[9]
- Solms-Laubachia Vorlage:Person(inklusive Desideria Vorlage:Person): Die etwa 9 bis 26 Arten sind in Asien verbreitet.[9]
- Spryginia Vorlage:Person: Sie enthält etwa sieben Arten und kommt in Zentralasien vor.[9]
- Streptoloma Vorlage:Person: Die nur ein bis zwei Arten kommen von Zentralasien bis Afghanistan vor,[9] darunter:
- Strigosella Vorlage:Person (wird auch zu Malcolmia gestellt): Sie enthält etwa 23 Arten.
- Tetracme Vorlage:Person: Die etwa zehn Arten kommen vom östlichen Mittelmeergebiet bis Zentralasien und Baluchistan vor.[9]
- Atelanthera Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Tribus Eudemeae Vorlage:Person s. str.: Sie wurde 2010 aufgestellt und enthält seit 2016 acht bis neun Gattungen, deren Arten entlang der südamerikanischen Anden von Kolumbien bis ins südliche Chile sowie Argentinien vorkommen:[8][37]
- Alshehbazia Vorlage:Person: Sie wurde 2015 erstbeschrieben und enthält nur eine Art:[38]
- Aschersoniodoxa Vorlage:Person:[37] Sie enthält seit 2016 nur noch etwa drei Arten.
- Brayopsis Vorlage:Person:[37] Die seit 2013 etwa sieben Arten kommen in den Anden vor.[9]
- Dactylocardamum Vorlage:Person:[37] Sie enthält etwa zwei Arten.
- Delpinophytum Vorlage:Person:[37] Sie enthält nur eine Art:
- Delpinophtum patagonicum Vorlage:Person: Sie kommt nur in Patagonien vor.
- Eudema Vorlage:Person[37] (Syn.: Endemal Vorlage:Person orth. var., Pycnobolus Vorlage:Person): Die vier bis sieben Arten sind in Südamerika verbreitet.
- Gongylis Vorlage:Person: Sie wurde 2016 aufgestellt und enthält nur eine Art:[39]
- Gongylis peruviana Vorlage:Person (Syn.: Aschersoniodoxa peruviana Vorlage:Person): Dieser Endemit kommt nur in Peru nur in Lima vor.[39]
- Onuris Vorlage:Person:[8][37] Die fünf bis sieben Arten kommen in Südamerika vor.
- Xerodraba Vorlage:Person[37] (Syn.: Skottsbergianthus Vorlage:Person, Skottsbergiella Vorlage:Person): Sie enthält fünf bis sieben Arten.
- Tribus Eutremeae Vorlage:Person:[40] Sie enthält nur noch zwei Gattungen:[8]
- Eutrema Vorlage:Person (Syn.: Esquiroliella Vorlage:Person, Glaribraya Vorlage:Person, Martinella Vorlage:Person, Neomartinella Vorlage:Person, Platycraspedum Vorlage:Person, Taphrospermum Vorlage:Person, Thellungiella Vorlage:Person, Wasabia Vorlage:Person): Die etwa 26 Arten sind im zentralen und östlichen Asien (Himalaya) und Nordamerika verbreitet.
- Pegaeophyton Vorlage:Person: Die etwa sechs Arten kommen in Indien, Kaschmir, Pakistan, Sikkim, Bhutan, Nepal, Myanmar und China (vier Arten) vor.
- Tribus Halimolobeae Vorlage:Person:[41] Sie enthält etwa fünf Gattungen mit etwa 39 Arten nur in der Neuen Welt, mit Entwicklungszentren in den Anden und im nördlichen bis zentralen Mexiko:[42] Salariato et al. 2020 stellten eine weitere monotypische Gattungen hinzu.[43]
- Exhalimolobos Vorlage:Person: Die etwa neun Arten sind von Mexiko bis Südamerika verbreitet.
- Halimolobos Vorlage:Person: Die etwa acht Arten kommen in den südlichen USA vor.
- Mancoa Vorlage:Person (Syn.: Hartwegiella Vorlage:Person, Poliophyton Vorlage:Person): Die etwa acht Arten sind in Neotropis verbreitet.[9]
- Petroravenia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[43]
- Pennellia Vorlage:Person: Die etwa zehn Arten kommen in der Neuen Welt vor.
- Petroravenia eseptata Vorlage:Person: Sie kommt nur im nordwestlichen Argentinien vor.[43]
- Sphaerocardamum Vorlage:Person: Die etwa vier Arten kommen in Mexiko vor.
- Tribus Heliophileae Vorlage:Person (Al-Shehbaz et al. 2006): Sie enthält nur die Gattung:
- Heliophila Vorlage:Person: Die etwa 80 Arten kommen nur in der Capensis vor.
- Tribus Hesperideae Vorlage:Person: Sie enthält nur eine oder zwei Gattungen:
- Nachtviolen (Hesperis Vorlage:Person, Syn.: Diplopilosa Vorlage:Person, Micrantha Vorlage:Person, Tchihatchewia Vorlage:Person):[44] Die etwa 46 Arten sind in Eurasien verbreitet.
- Tribus Iberideae Vorlage:Person: Sie enthält nur zwei Gattungen und etwa 30 Arten in Eurasien und Afrika:[45]
- Schleifenblumen (Iberis Vorlage:Person): Die etwa 27 Arten sind in Europa, Kleinasien und Nordafrika verbreitet.
- Bauernsenfe (Teesdalia Vorlage:Person, Syn.: Folis Vorlage:Person, Guepinia Vorlage:Person, Teesdaliopsis Vorlage:Person): Die etwa drei Arten sind in Europa, im Nahen Osten und Afrika beheimatet.[14] In vielen Teilen der Welt sind es Neophyten.
- Tribus Isatideae Vorlage:Person: Sie enthält etwa zwei bis neun Gattungen und über 65 Arten:
- Boreava Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Boreava orientalis Vorlage:Person: Sie kommt in der Türkei, in Syrien und Iran vor.[9]
- Chartoloma Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Chartoloma platycarpum Vorlage:Person: Sie kommt in Zentralasien vor.[9]
- Glastaria Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Glastaria glastifolia Vorlage:Person: Sie kommt in der Türkei, in Syrien und im Irak vor.[9]
- Waid (Isatis Vorlage:Person): Die etwa 64 Arten kommen von Europa und dem Mittelmeergebiet bis Zentralasien vor.[9]
- Myagrum Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Hohldotter (Myagrum perfoliatum Vorlage:Person): Er ist von Europa und dem Mittelmeerraum bis Indien verbreitet und ist in Australien ein Neophyt.[9]
- Pachypterygium Vorlage:Person: Die etwa drei Arten kommen von Zentralasien bis Iran und Afghanistan vor.[9]
- Sameraria Vorlage:Person: Die etwa neun Arten sind von Südwestasien bis Zentralasien und Afghanistan verbreitet.[9]
- Schimpera Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Schimpera arabica Vorlage:Person: Sie kommt in Vorderasien vor.
- Tauscheria Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Tauscheria lasiocarpa Vorlage:Person: Sie kommt im Himalaya und am Kaspischen Meer vor.
- Boreava Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Tribus Kernereae Vorlage:Person: Sie enthält nur zwei Gattungen, die beide in Europa beheimatet sind:
- Kugelschötchen (Kernera Vorlage:Person): Sie enthält ein bis vier Arten, beispielsweise:
- Felsen-Kugelschötchen (Kernera saxatilis Vorlage:Person)
- Rhizobotrya Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Zwergkugelschötchen (Rhizobotrya alpina Vorlage:Person): Es ist ein Endemit der Südtiroler Dolomiten.
- Kugelschötchen (Kernera Vorlage:Person): Sie enthält ein bis vier Arten, beispielsweise:
- Tribus Lepidieae Vorlage:Person: Sie enthält etwa vier bis sechs Gattungen und über 230 Arten:
- Acanthocardamum Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Acanthocardamum erinaceum Vorlage:Person: Sie kommt in Iran vor.
- Cyphocardamum Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Cyphocardamum aretioides Vorlage:Person: Sie kommt in Afghanistan vor.
- Kressen (Lepidium Vorlage:Person) (inklusive Pfeilkresse (Cardaria Vorlage:Person) und Krähenfuß (Coronopus Vorlage:Person), Hymenophysa Vorlage:Person, Lepicochlea Vorlage:Person, Nasturtiastrum Vorlage:Person, Neolepia Vorlage:Person, Papuzilla Vorlage:Person, Physolepidion Vorlage:Person, Semetum Vorlage:Person, Sprengeria Vorlage:Person, Stroganowia Vorlage:Person): Heute mit über 200 Arten.
- Lithodraba Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Lithodraba mendocinensis Vorlage:Person: Sie kommt in Argentinien vor.
- Stubendorffia Vorlage:Person: Die etwa acht Arten kommen in Zentralasien und Afghanistan vor.
- Winklera Vorlage:Person (Syn.: Uranodactylus Vorlage:Person): Die nur drei Arten sind im südwestlichen Asien bis Zentralasien verbreitet.[9]
- Acanthocardamum Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Tribus Megacarpaeeae Vorlage:Person:[46] Sie enthält nur zwei Gattungen, die hauptsächlich in Zentralasien vorkommen:
- Megacarpaea Vorlage:Person: Sie enthält etwa neun Arten; sie kommen von Europa bis Zentralasien, China und dem Himalaya vor.
- Pugionium Vorlage:Person:[47] Die nur drei Arten kommen in China (zwei Arten), der Mongolei sowie im angrenzenden Russland vor.[13]
- Tribus Microlepidieae Vorlage:Person: Sie wurde 2010 mit nur zwei Gattungen aufgestellt. Sie enthält seit Heenan et al. 2012 etwa 16 Gattungen mit etwa 56 Arten:[48]
- Arabidella (Vorlage:Person) Vorlage:Person (Syn.: Lemphoria Vorlage:Person, Micromystria Vorlage:Person, Pseudarabidella Vorlage:Person): Die etwa sieben Arten[48] sind in Australien weitverbreitet.[49]
- Ballantinia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[48]
- Blennodia Vorlage:Person: Die nur zwei Arten[48] kommen in den australischen Bundesstaaten New South Wales, Queensland, Northern Territory und South Australia vor.[49]
- Carinavalva Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[48]
- Carinavalva glauca Vorlage:Person: Sie kommt in Südaustralien vor.
- Cuphonotus Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen in allen australischen Bundesstaaten vor.[49]
- Drabastrum Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[48]
- Drabastrum alpestre Vorlage:Person: Sie kommt nur in den australischen Bundesstaaten New South Wales und Victoria vor.[49]
- Geococcus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[48]
- Geococcus pusillus Vorlage:Person: Sie kommt nur in den australischen Bundesstaaten New South Wales, Victoria, South Australia, Western Australia sowie auf Tasmanien vor.[49]
- Harmsiodoxa Vorlage:Person: Die nur drei Arten[48] kommen in allen australischen Bundesstaaten Australien, aber nicht in Tasmanien vor.[49]
- Irenepharsus Vorlage:Person: Die nur drei Arten[48] kommen nur in den australischen Bundesstaaten New South Wales sowie Victoria vor.[49]
- Menkea Vorlage:Person: Die etwa sechs Arten[48] kommen in allen australischen Bundesstaaten Australien, aber nicht in Tasmanien vor.[49]
- Microlepidium Vorlage:Person: Die nur zwei Arten[48] kommen in Australien vor.
- Pachycladon Vorlage:Person: Sie enthält etwa elf Arten.[48]
- Pachymitus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[48]
- Pachymitus cardaminoides Vorlage:Person: Sie kommt nur in den australischen Bundesstaaten New South Wales, Victoria und South Australia vor.[49]
- Phlegmatospermum Vorlage:Person: Die etwa vier Arten[48] kommen nur in den australischen Bundesstaaten New South Wales, Victoria, South Australia sowie Western Australia vor.[49]
- Scambopus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[48]
- Scambopus curvipes Vorlage:Person: Sie kommt im südlichen und östlichen Australien vor.[9]
- Stenopetalum Vorlage:Person: Sie enthält etwa zehn Arten.[48]
- Tribus Noccaeeae Vorlage:Person: Sie enthält etwa drei Gattungen mit etwa 90 Arten[50] auf der Nordhalbkugel:
- Microthlaspi Vorlage:Person: Die etwa vier Arten kommen in Eurasien und Nordafrika vor, darunter:
- Stängelumfassendes Hellerkraut (Microthlaspi perfoliatum Vorlage:Person): Sie ist in Nordamerika ein Neophyt.[32]
- Neurotropis Vorlage:Person: Die nur drei Arten sind in Eurasien verbreitet.
- Noccaea Vorlage:Person (Syn.: Brossardia Vorlage:Person): Die etwa 80 Arten sind in Eurasien und Nordafrika, von Nordamerika bis Mexiko sowie in Patagonien verbreitet;[32][51] darunter:
- Gebirgs-Hellerkraut (Noccaea caerulescens Vorlage:Person)
- Galmei-Hellerkraut (Noccaea caerulescens subsp. sylvestris Vorlage:Person),
- Berg-Hellerkraut (Noccaea montana Vorlage:Person),
- Rundblättriges Hellerkraut (Noccaea rotundifolia Vorlage:Person)
- Gebirgs-Hellerkraut (Noccaea caerulescens Vorlage:Person)
- Microthlaspi Vorlage:Person: Die etwa vier Arten kommen in Eurasien und Nordafrika vor, darunter:
- Tribus Notothlaspideae Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Gattung mit etwa zwei Arten:
- Notothlaspi Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen nur in Neuseeland vor.
- Tribus Oreophytoneae Vorlage:Person: Sie enthält nur zwei Gattungen:
- Murbeckiella Vorlage:Person: Die etwa fünf Arten kommen von Algerien und Südwesteuropa bis zum Kaukasus vor.
- Oreophyton Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Oreophyton falcatum Vorlage:Person: Sie kommt im nordöstlichen Afrika und in Ostafrika vor.
- Tribus Physarieae Vorlage:Person: Die meisten Arten sind in Nordamerika und einige Physaria-Arten in Südamerika beheimatet; nur eine Art reicht vom nördlichen Kanada über Alaska bis ins arktische Russland. Sie enthält sieben bis acht Gattungen mit über 130 Arten:
- Dimorphocarpa Vorlage:Person (manchmal in Dithyrea Vorlage:Person): Die etwa vier Arten sind in Nordamerika verbreitet.[9]
- Dithyrea Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen im südwestlichen Nordamerika vor.[9]
- Lesquerella Vorlage:Person (manchmal in Physaria Vorlage:Person): Sie enthält mindestens vier Arten.
- Lyrocarpa Vorlage:Person: Die nur drei Arten kommen in Kalifornien und Mexiko vor.[9]
- Nerisyrenia Vorlage:Person: Die etwa neun Arten kommen im südlichen Nordamerika vor.[9]
- Paysonia Vorlage:Person (manchmal in Lesquerella Vorlage:Person): Die etwa acht Arten kommen in den südöstlichen USA vor.[9]
- Physaria Vorlage:Person: Die etwa 105 Arten kommen im westlichen Nordamerika vor.[9]
- Synthlipsis Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen im südlichen Nordamerika vor.[9]
- Tribus Schizopetaleae Vorlage:Person: Sie enthält nur noch zwei[52] (oder etwa sechs oder etwa 28 Gattungen je nach Autor, dann inklusive der Gattungen der Tribus Thelypodieae):
- Mathewsia Vorlage:Person: Die etwa sieben Arten kommen von Südperu bis Nordchile vor.[9]
- Schizopetalon Vorlage:Person: Die etwa zehn Arten kommen in Chile und dem angrenzenden Argentinien vor.[9]
- Tribus Scoliaxoneae Vorlage:Person:[53]
- Scoliaxon Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Scoliaxon mexicanus Vorlage:Person: Sie kommt im nordöstlichen Mexiko vor.
- Scoliaxon Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Tribus Sisymbrieae Vorlage:Person: Sie enthält eine bis drei Gattungen:
- Ochthodium Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Ochthodium aegyptiacum Vorlage:Person: Sie kommt nur in Ägypten und im asiatischen Teil der Türkei vor. In Italien ist sie ein Neophyt.[14]
- Rauken (Sisymbrium Vorlage:Person, Syn.: Alaida Vorlage:Person, Dimitria Vorlage:Person, Dimorphostemon Vorlage:Person, Lycocarpus Vorlage:Person, Mostacillastrum Vorlage:Person, Pachypodium Vorlage:Person, Phlebiophragmus Vorlage:Person, Pseudofortuynia Vorlage:Person, Schoenocrambe Vorlage:Person, Velarum Vorlage:Person):[44] Die etwa 40 Arten sind hauptsächlich in Eurasien und Südafrika verbreitet, eine Art kommt im westlichen Nordamerika vor.
- Ochthodium Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Tribus Smelowskieae Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Gattung:
- Smelowskia Vorlage:Person (Syn.: Ermania Vorlage:Person, Gorodkovia Vorlage:Person, Hedinia Vorlage:Person, Hediniopsis Vorlage:Person, Melanidion Vorlage:Person, Redowskia Vorlage:Person, Sinosophiopsis Vorlage:Person, Sophiopsis Vorlage:Person): Die etwa 25 enthaltenen Arten kommen in Ostasien und im westlichen Nordamerika vor.[9]
- Tribus Stevenieae Vorlage:Person: Sie wurde 2011 aufgestellt und enthält etwa drei Gattungen:[16][54]
- Macropodium Vorlage:Person: Die nur etwa zwei Arten[16] kommen in Zentralasien, auf Sachalin und in Japan vor.[9]
- Pseudoturritis Vorlage:Person (Syn.: Turrita Vorlage:Person non Vorlage:Person):[55] Sie enthält nur eine Art:[16]
- Turmgänsekresse (Pseudoturritis turrita (Vorlage:Person) Vorlage:Person, Syn.: Arabis turrita Vorlage:Person): Sie kommt in Mittel-, Süd- und Südosteuropa, in Nordafrika und Vorderasien vor.[14]
- Stevenia Vorlage:Person ex Vorlage:Person (Syn.: Berteroella Vorlage:Person, Ptilotrichum Vorlage:Person): Die vier bis acht Arten[16] sind in Ostasien verbreitet.
- Tribus Thelypodieae Vorlage:Person: Sie enthält 27 bis 29 Gattungen mit etwa 215 Arten, hauptsächlich in der Neuen Welt[52][8][53][56][16]
- Chaunanthus Vorlage:Person (Syn: Stanfordia Vorlage:Person): Die etwa vier Arten[16] kommen in Mexiko vor.[9]
- Chilocardamum Vorlage:Person: Die etwa vier Arten[16] kommen in Argentinien und Chile vor.
- Chlorocrambe Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[16]
- Chlorocrambe hastata Vorlage:Person: Sie kommt nur in den westlichen US-Bundesstaaten Idaho, Oregon sowie Utah in Höhenlagen von 1500 bis 2800 Metern vor.[56]
- Dictyophragmus Vorlage:Person: Sie enthält etwa drei Arten[16] in Südamerika.
- Dryopetalon Vorlage:Person (Syn.: Coelophragmus Vorlage:Person, Rollinsia Vorlage:Person): Die sieben bis neun Arten kommen von den südwestlichen USA bis ins nördliche Mexiko vor.[56]
- Englerocharis Vorlage:Person: Die drei bis fünf Arten[16] kommen nur in Peru und Bolivien vor.
- Eremodraba Vorlage:Person: Die nur zwei Arten[16] kommen nur in mittleren Höhenlagen in der Wüste vom südlichen Peru bis ins nördliche Chile vor.
- Hesperidanthus Vorlage:Person (Syn.: Thelypodium subg. Hesperidanthus Vorlage:Person, Caulostramina Vorlage:Person, Glaucocarpum Vorlage:Person): Sie enthält etwa fünf Arten; sie kommen in den westlichen USA und im nördlichen Mexiko vor.[56]
- Hollermayera Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[16]
- Hollermayera valdiviana Vorlage:Person: Sie kommt in Chile vor.
- Ivania Vorlage:Person: Die nur zwei Arten[16] kommen in Chile vor.[57]
- Mostacillastrum Vorlage:Person (Syn.: Phlebiophragmus Vorlage:Person): Sie enthält 17 bis 31 Arten[16] in Südamerika.
- Neuontobotrys Vorlage:Person (Syn.: Eremodraba Vorlage:Person): Die 11 bis 14 Arten[16] kommen in Südamerika vor.
- Parodiodoxa Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[16]
- Parodiodoxa chionophila Vorlage:Person: Sie kommt nur im nordwestlichen Argentinien vor.[58]
- Phlebolobium Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[16]
- Phlebolobium maclovianum Vorlage:Person: Es ist eine Endemit der Falklandinseln.
- Phravenia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[16]
- Phravenia viereckii Vorlage:Person: Sie kommt in Mexiko vor.
- Polypsecadium Vorlage:Person: Die etwa 15 Arten sind in Südamerika von Kolumbien bis Patagonien verbreitet.
- Pringlea Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[16]
- Kerguelenkohl (Pringlea antiscorbutica Vorlage:Person) Er ist nur auf einigen subantarktischen Inseln im Indischen Ozean heimisch, darunter auf den namengebenden Kerguelen.
- Pterygiosperma Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[16]
- Pterygiosperma tehuelches Vorlage:Person: Sie kommt im südlichen Argentinien vor.[9]
- Romanschulzia Vorlage:Person (Syn.: Lexarzanthe Vorlage:Person): Die 13 bis 14 Arten[16] sind vom zentralen sowie südlichen Mexiko über Zentralamerika bis Panama verbreitet.[59]
- Sarcodraba Vorlage:Person (Syn.: Grammosperma Vorlage:Person,[60] Ateixa Ravenna[8]): Die etwa vier Arten[16] kommen im südlichen Südamerika, besonders in Patagonien vor.
- Sibara Vorlage:Person nom. cons. (Syn.: Machaerophorus Vorlage:Person, Pterygiosperma Vorlage:Person, Werdermannia Vorlage:Person): Von den 12 bis 13 Arten[16] kommen sechs in Kalifornien und Niederkalifornien, sechs im nördlichen Chile und argentinischen Mendoza und Patagonien vor.[61]
- Stanleya Vorlage:Person (Syn.: Podolobus Vorlage:Person): Die etwa sieben Arten[16] kommen in den zentralen sowie westlichen USA vor.
- Streptanthus Vorlage:Person (Syn.: Agianthus Vorlage:Person, Cartiera Vorlage:Person, Caulanthus Vorlage:Person, Disaccanthus Vorlage:Person, Euklisia Vorlage:Person, Guillenia Vorlage:Person, Icianthus Vorlage:Person, Mesoreanthus Vorlage:Person, Microsemia Vorlage:Person, Microsisymbrium Vorlage:Person, Mitophyllum Vorlage:Person non Vorlage:Person, Pleiocardia Vorlage:Person, Sibaropsis Vorlage:Person, Stanfordia Vorlage:Person, Streptanthella Vorlage:Person): Die 35 bis 55 Arten[16] kommen in den zentralen sowie westlichen USA und im nördlichen Mexiko vor.[56]
- Thelypodiopsis Vorlage:Person: Die sieben bis zehn Arten[16] kommen in den westlichen USA und im nördlichen Mexiko vor.[56]
- Thelypodium Vorlage:Person (Syn.: Pachypodium Vorlage:Person non Vorlage:Person, Pleurophragma Vorlage:Person, Stanleyella Vorlage:Person): Die etwa 16 Arten[16] kommen im westlichen bis westlich-zentralen Nordamerika und im nördlichen Mexiko vor.[56]
- Thysanocarpus Vorlage:Person: Die fünf bis sieben Arten[16] kommen im westlichen Nordamerika bis ins nordwestliche Mexiko vor.[56]
- Warea Vorlage:Person: Die etwa vier Arten kommen in den südöstlichen USA vor.[56]
- Weberbauera Vorlage:Person (Syn.: Alpaminia O.E.Schulz, Catadysia Vorlage:Person, Pelagatia Vorlage:Person, Stenodraba Vorlage:Person): Sie enthält 16 bis 29 Arten in Südamerika.
- Zuloagocardamum Vorlage:Person: Sie wurde 2014 aufgestellt und enthält nur eine Art:[16]
- Zuloagocardamum jujuyensis Vorlage:Person: Sie gedeiht im Andenhochland des nördlichen Argentinien.[62]
- Tribus Thlaspideae Vorlage:Person: Sie enthält sieben bis zwölf Gattungen[16] mit über 27 Arten in Eurasien:
- Alliaria Vorlage:Person (Syn.: Pallavicinia Vorlage:Person non Vorlage:Person): Sie enthält nur zwei Arten:[63]
- Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata Vorlage:Person, Syn.: Alliaria officinalis Vorlage:Person, Arabis petiolata Vorlage:Person, Erysimum alliaria Vorlage:Person, Sisymbrium alliaria Vorlage:Person): Sie ist in Europa, Marokko sowie Tunesien, im Kaukasusraum, in Westasien, Mittelasien, in Tibet sowie Xinjiang und auf dem Indischen Subkontinent weitverbreitet. In vielen Gebieten der Welt kommt sie als Neophyt vor.[6]
- Alliaria taurica Vorlage:Person (Syn.: Parlatoria taurica Vorlage:Person): Sie kommt im Kaukasusraum vor.
- Didymophysa Vorlage:Person (Syn.: Elburzia Vorlage:Person): Die etwa drei Arten sind von Südwestasien bis Zentralasien verbreitet.[63]
- Graellsia Vorlage:Person (Syn.: Physalidium Vorlage:Person): Die neun Arten kommen in Iran, in der Türkei, im Irak, in Afghanistan, Pakistan, Tadschikistan und Turkmenistan vor.[63]
- Lysakia Vorlage:Person: Die 2018 neu beschriebene Gattung enthält nur eine Art:[63]
- Lysakia rostrata Vorlage:Person (Syn.: Parlatoria rostrata Vorlage:Person): Sie kommt nur im nördlichen Iran vor.[63]
- Mummenhoffia Vorlage:Person: Sie wurde 2018 aufgestellt. Von den nur zwei Arten ist eine von Mittel- bis Südeuropa verbreitet und die andere gehört zur Afro-Alpinen Flora;[63] beispielsweise:
- Lauch-Täschelkraut (Mummenhoffia alliacea Vorlage:Person, Syn.: Thlaspi alliaceum Vorlage:Person)[63]
- Pachyphragma Vorlage:Person (Syn.: Gagria Vorlage:Person): Sie enthält nur eine Art:[16]
- Pachyphragma macrophyllum Vorlage:Person: Sie kommt im Kaukasusraum und in Armenien vor.
- Parlatoria Vorlage:Person: Sie umfasst nur noch eine Art:[63]
- Parlatoria cakiloidea Vorlage:Person: Sie kommt in der Türkei, im Irak und in Iran vor.[63]
- Scheibenschötchen (Peltaria Vorlage:Person, Syn.: Bohadschia Vorlage:Person): Die nur noch drei Arten[16] kommen vom Mittelmeerraum bis Zentralasien vor.
- Peltariopsis Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen in Transkaukasien vor.[16]
- Pseudocamelina Vorlage:Person: Die drei bis vier Arten[16] kommen in Iran vor.
- Pseudovesicaria Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[16]
- Pseudovesicaria digitata Vorlage:Person: Sie kommt in Transkaukasien vor.
- Sobolewskia Vorlage:Person: Die drei bis vier Arten[16] kommen vom Mittelmeerraum bis zum Kaukasusraum vor.
- Hellerkräuter (Thlaspi Vorlage:Person, Syn.: Carpoceras Vorlage:Person non Vorlage:Person, Thlaspidium Vorlage:Person non Vorlage:Person): Die sechs bis sieben Arten[16] sind im gemäßigten Eurasien verbreitet.
- Alliaria Vorlage:Person (Syn.: Pallavicinia Vorlage:Person non Vorlage:Person): Sie enthält nur zwei Arten:[63]
- Tribus Yinshanieae Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Gattung:
- Yinshania Vorlage:Person (Cochleariella Vorlage:Person, Cochleariopsis Vorlage:Person, Hilliella Vorlage:Person): Die etwa 13 Arten kommen nur in China vor, zwölf davon nur dort.[64][13]
- Noch nicht in einer Tribus eingegliedert (Auswahl):[8]
- Asperuginoides Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Asperuginoides axillaris Vorlage:Person: Sie kommt in Iran vor.
- Camelinopsis Vorlage:Person: Sie enthält nur zwei Arten:[16]
- Camelinopsis campylopoda Vorlage:Person: Sie kommt in Iran und im Irak vor.
- Camelinopsis kurdica Vorlage:Person: Sie kommt im Irak vor.
- Chamira Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Chamira circaeoides Vorlage:Person: Sie kommt in Südafrika vor.
- Christolea Vorlage:Person (Koelzia Vorlage:Person): Die nur zwei Arten kommen in China vor, eine davon nur dort, die andere auch in Afghanistan, Pakistan, Kaschmir, Nepal sowie Tadschikistan.[13]
- Coluteocarpus Vorlage:Person: Die etwa zwei Arten kommen in Vorderasien vor.
- Dactylocardamum Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Dactylocardamum imbricatifolium Vorlage:Person: Sie kommt in Peru vor.
- Dipoma Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Dipoma iberideum Vorlage:Person: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3000 bis 4600 Metern in den chinesischen Provinzen Sichuan sowie Yunnan.[13]
- Eurycarpus Vorlage:Person (wird auch zu Solms-Laubachia gestellt): Die nur zwei Arten kommen in China vor, eine davon nur dort, die andere auch in Kaschmir.[13]
- Heldreichia Vorlage:Person: Die ein bis zwei Arten kommen in Vorderasien vor.
- Hemilophia Vorlage:Person: Die etwa fünf Arten kommen im südwestlichen China vor.
- Idahoa Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Idahoa scapigera Vorlage:Person: Sie ist in British Columbia und in den USA beheimatet.
- Petrocallis Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[65]
- Pyrenäen-Steinschmückel oder einfach Steinschmückel (Petrocallis pyrenaica Vorlage:Person): Er kommt in den europäischen Gebirgen den Pyrenäen, den Alpen und den Karpaten in den Ländern Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Zentraleuropa, Slowenien, der Slowakei und Kroatien vor.
- Raphanorhyncha Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[16]
- Raphanorhyncha crassa Vorlage:Person: Sie kommt in Mexiko vor.
- Asperuginoides Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Tribus Crucihimalayeae Vorlage:Person, Vorlage:Person:[66]
- Crucihimalaya Vorlage:Person, Vorlage:Person & Vorlage:Person (Syn.: Beringia Vorlage:Person, Vorlage:Person & Vorlage:Person): Die etwa neun Arten sind in Zentralasien, dem südwestlichen Asien, den Regionen des Himalaya, China, Russland und der Mongolei beheimatet.
- Ladakiella
- Pulvinatusia Vorlage:Person: Enthält nur eine Art, die in Tibet vorkommt:[66]
Quellen
- Die Familie der Brassicaceae bei der APWebsite (Abschnitte Systematik und Beschreibung).
- Die Familie der Brassicaceae bei DELTA von L. Watson & M. J. Dallwitz (Abschnitte Beschreibung und Systematik).
- Tai-yien Cheo, Lianli Lu, Guang Yang, Ihsan A. Al-Shehbaz, Vladimir Dorofeev: Brassicaceae. In: Vorlage:BibISBN (Abschnitte Beschreibung und Systematik).
- Ihsan A. Al-Shehbaz: Brassicaceae. In: Vorlage:BibISBN (Abschnitte Beschreibung und Systematik).
- Suzanne I. Warwick, Klaus Mummenhoff, Connie A. Sauder, Marcus A. Koch, Ihsan A. Al-Shehbaz: Closing the gaps: phylogenetic relationships in the Brassicaceae based on DNA sequence data of nuclear ribosomal ITS region. In: Plant Systematics and Evolution. Band 285, Nr. 3–4, 2010, S. 209–232, doi:10.1007/s00606-010-0271-8 (Abschnitt Systematik).
- Marcus A. Koch, Ihsan A. Al-Shehbaz: Molecular systematics and evolution of „wild“ crucifers (Brassicaceae or Cruciferae). In S. K. Gupta: Biology and breeding of Crucifers. (Biol Breed Crucifer). 2009, S. 1–19, PDF-Datei (Abschnitt Systematik).
- Surinder Kumar Gupta: Biology and Breeding of Crucifers. CRC Press, 2009, ISBN 978-1-4200-8608-9.
- Dimitry A. German, Ihsan A. Al-Shehbaz: Five additional tribes (Aphragmeae, Biscutelleae, Calepineae, Conringieae, and Erysimeae) in the Brassicaceae (Cruciferae). In: Harvard Papers in Botany. Band 13, 2008, S. 165–170, Vorlage:DOI.
- Mark A. Beilstein, Ihsan A. Al-Shehbaz, Sarah Mathews, Elizabeth A. Kellogg: Brassicaceae phylogeny inferred from phytochrome A and ndhF sequence data: tribes and trichomes revisited. In: American Journal of Botany. Band 95, Nr. 10, 2008, S. 1307–1327, doi:10.3732/ajb.0800065.
- C. Donovan Bailey, Marcus A. Koch, Michael Mayer, Klaus Mummenhoff, Steve L. O’Kane, Jr, Suzanne I. Warwick, Michael D. Windham, Ihsan A. Al-Shehbaz: Toward a Global Phylogeny of the Brassicaceae. In: Molecular Biology and Evolution. Band 23, Nr. 11, 2006, S. 2142–2160, doi:10.1093/molbev/msl087, online.
- Ihsan A. Al-Shehbaz, M. A. Beilstein, E. A. Kellogg: Systematics and phylogeny of the Brassicaceae: An overview. In: Plant Systematics and Evolution. Band 259, Nr. 2–4, 2006, S. 89–120, doi:10.1007/s00606-006-0415-z, PDF-Datei.
- S. I. Warwick, A. Francis, I. A. Al-Shehbaz: Brassicaceae: Species checklist and database on CD-Rom. In: Plant Systematics and Evolution. Band 259, 2006, Nr. 2–4, S. 249–258, doi:10.1007/s00606-006-0422-0, PDF-Datei; 189,37 kB.
- E. A. Kamel, H. Z. Hassan, S. M. Ahmed: Electrophoretic Characterization and the Relationship Between Some Egyptian Cruciferae. In: OnLine Journal of Biological Sciences. Band 3, Nr. 9, 2003, Vorlage:ISSN, S. 834–842, doi:10.3923/jbs.2003.834.842.
- Ihsan A. Al-Shehbaz et al.: Systematics and Phylogeny of the mustard family Brassicaceae (Cruciferae) bei www.mobot.org. (Abschnitt Systematik).
- Datenbank: BrassiBase, Version 1.2, März 2017 der Universität Heidelberg. (Abschnitt Systematik).
Einzelnachweise
- ↑ DNB.
- ↑ Ihsan A. Al-Shehbaz 2012: Neotropical Brassicaceae. In: W. Milliken, B. Klitgĺrd, A. Baracat, (2009 onwards): Neotropikey – Interactive key and information resources for flowering plants of the Neotropics.
- ↑ Spektrum der Wissenschaft. Juni 2005, S. 38 ff.
- ↑ Thomas L. P. Couvreur, Andreas Franzke, Ihsan A. Al-Shehbaz, Freek T. Bakker, Marcus A. Koch, Klaus Mummenhoff: Molecular phylogenetics, temporal diversification and principles of evolution in the mustard family (Brassicaceae). In: Molecular Biology and Evolution. Band 27, Nr. 1, 2010, S. 55–71, doi:10.1093/molbev/msp202.
- ↑ Vorlage:Tropicos
- ↑ 6,00 6,01 6,02 6,03 6,04 6,05 6,06 6,07 6,08 6,09 Vorlage:GRIN
- ↑ Marcus A. Koch, Ihsan A. Al-Shehbaz: Molecular systematics and evolution of „wild“ crucifers (Brassicaceae or Cruciferae). In: S. K. Gupta: Biology and breeding of Crucifers. (Biol Breed Crucifer). 2009, S. 1–19 Vorlage:Webarchiv
- ↑ 8,0 8,1 8,2 8,3 8,4 8,5 8,6 Suzanne I. Warwick, Klaus Mummenhoff, Connie A. Sauder, Marcus A. Koch, Ihsan A. Al-Shehbaz: Closing the gaps: phylogenetic relationships in the Brassicaceae based on DNA sequence data of nuclear ribosomal ITS region. In: Plant Systematics and Evolution. Band 285, Nr. 3–4, 2010, S. 209–232, doi:10.1007/s00606-010-0271-8.
- ↑ 9,00 9,01 9,02 9,03 9,04 9,05 9,06 9,07 9,08 9,09 9,10 9,11 9,12 9,13 9,14 9,15 9,16 9,17 9,18 9,19 9,20 9,21 9,22 9,23 9,24 9,25 9,26 9,27 9,28 9,29 9,30 9,31 9,32 9,33 9,34 9,35 9,36 9,37 9,38 9,39 9,40 9,41 9,42 9,43 9,44 9,45 9,46 9,47 9,48 9,49 9,50 9,51 9,52 9,53 9,54 9,55 9,56 9,57 9,58 9,59 9,60 9,61 9,62 9,63 9,64 David John Mabberley: Mabberley’s Plant-Book. A portable dictionary of plants, their classification and uses. 3. Auflage. Cambridge University Press, Cambridge u. a. 2008, ISBN 978-0-521-82071-4.
- ↑ 10,00 10,01 10,02 10,03 10,04 10,05 10,06 10,07 10,08 10,09 10,10 10,11 10,12 10,13 10,14 10,15 10,16 10,17 10,18 10,19 10,20 10,21 10,22 10,23 10,24 10,25 10,26 10,27 10,28 Stanislav Španiel, Matúš Kempa, Esteban Salmerón-Sánchez, Javier Fuertes-Aguilar, Juan F. Mota, Ihsan A. Al-Shehbaz, Dmitry A. German, Katarína Olšavská, Barbora Šingliarová, Judita Zozomová-Lihová, Karol Marhold: AlyBase: database of names, chromosome numbers, and ploidy levels of Alysseae (Brassicaceae), with a new generic concept of the tribe. In: Plant Systematics and Evolution, Volume 301, Issue 10, Dezember 2015, S. 2463–2491. doi:10.1007/s00606-015-1257-3 online. Vorlage:Webarchiv
- ↑ Dubravka Naumovski: Germination ecology of seeds of endemic species Degenia velebitica (Degen) Hayek (Brassicaceae). In: Acta Botanica Croatica. Band 64, 2, 2005, S. 323–330 (PDF).
- ↑ 12,0 12,1 Ihsan A. Al-Shehbaz, Suzanne I. Warwick: Two New Tribes (Dontostemoneae and Malcolmieae) in the Brassicaceae (Cruciferae). In: Harvard Papers in Botany. Band 12, Nr. 2, 2007, S. 429–433, Vorlage:DOI.
- ↑ 13,00 13,01 13,02 13,03 13,04 13,05 13,06 13,07 13,08 13,09 13,10 13,11 13,12 13,13 13,14 13,15 13,16 13,17 13,18 13,19 13,20 13,21 Tai-yien Cheo, Lianli Lu, Guang Yang, Ihsan A. Al-Shehbaz, Vladimir Dorofeev: Brassicaceae. In: Vorlage:BibISBN
- ↑ 14,00 14,01 14,02 14,03 14,04 14,05 14,06 14,07 14,08 14,09 14,10 14,11 14,12 14,13 14,14 14,15 Karol Marhold: Brassicaceae. In: Euro+Med Plantbase – the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. Berlin 2011.
- ↑ 15,0 15,1 15,2 15,3 15,4 15,5 Dimitry A. German, Ihsan A. Al-Shehbaz: Five additional tribes (Aphragmeae, Biscutelleae, Calepineae, Conringieae, and Erysimeae) in the Brassicaceae (Cruciferae). In: Harvard Papers in Botany. Band 13, Nr. 1, 2008, S. 165–170 (hier: S. 166), Vorlage:DOI.
- ↑ 16,00 16,01 16,02 16,03 16,04 16,05 16,06 16,07 16,08 16,09 16,10 16,11 16,12 16,13 16,14 16,15 16,16 16,17 16,18 16,19 16,20 16,21 16,22 16,23 16,24 16,25 16,26 16,27 16,28 16,29 16,30 16,31 16,32 16,33 16,34 16,35 16,36 16,37 16,38 16,39 16,40 16,41 16,42 16,43 16,44 16,45 16,46 16,47 16,48 16,49 16,50 16,51 16,52 16,53 16,54 16,55 16,56 Datenbank: BrassiBase, Version 1.2, März 2017 der Universität Heidelberg.
- ↑ Terezie Mandáková, Petra Hloušková, Marcus A. Koch, Martin A. Lysak: Genome Evolution in Arabideae Was Marked by Frequent Centromere Repositioning. In: The Plant Cell, Volume 32, Issue 3, März 2020, S. 650–665. doi:10.1105/tpc.19.00557 online.
- ↑ 18,0 18,1 Robert Karl, Marcus A. Koch: A world-wide perspective on crucifer speciation and evolution: phylogenetics, biogeography and trait evolution in tribe Arabideae. In: Annals of Botany, Volume 112, Issue 6, 2013, S. 983–1001. doi:10.1093/aob/mct165
- ↑ 19,0 19,1 19,2 19,3 19,4 Ingrid Jordon-Thaden: Species and Genetic Diversity ofDraba:Phylogeny and Phylogeography, Dissertation der Universität Heidelberg 2009. Volltext-PDF.
- ↑ Dimitry A. German, Ihsan A. Al-Shehbaz, Dendroarabis, A New Asian Genus of Brassicaceae. In: Harvard Papers in Botany. Band 13, Nr. 2, 2008, S. 289–291, doi:10.3100/1043-4534-13.2.289.
- ↑ Ingrid Jordon-Thaden, Irina Hase, Ihsan Al-Shehbaz, Marcus A. Koch: Molecular phylogeny and systematics of the genus Draba (Brassicaceae) and identification of its most closely related genera. In: Molecular Phylogenetics and Evolution, Volume 55, Issue 2, 2010, S. 524–540. doi:10.1016/j.ympev.2010.02.012
- ↑ Ingrid E. Jordon-Thaden, Ihsan A. Al-Shehbaz, Marcus A. Koch: Species richness of the globally distributed, arctic–alpine genus Draba L. (Brassicaceae). In: Alpine Botany, Volume 123, 2013, S. 97–106. doi:10.1007/s00035-013-0120-9
- ↑ Ihsan A. Al-Shehbaz: A generic and tribal synopsis of the Brassicaceae (Cruciferae). In: Taxon. Band 61, Nr. 5, 2012, S. 935, Vorlage:Webarchiv.
- ↑ Marcus A. Koch, R. Karl, D. A. German, Ihsan A. Al-Shehbaz: Systematics, taxonomy and biogeography of three new Asian genera from the Brassicaceae, tribe Arabideae: An ancient distribution circle around the Asian high mountains. In: Taxon, Volume 61, 2012, S. 955–969.
- ↑ P. Leins, K. Fligge, C. Erbar: Silique valves as sails in anemochory of Lunaria (Brassicaceae). In Plant Biology, Volume 20, Issue 2, März 2018, S. 238–243. doi:10.1111/plb.12659
- ↑ Ihsan A. Al-Shehbaz: Brassicaceae tribe Lunarieae. In: Vorlage:BibISBN
- ↑ Vorlage:Literatur
- ↑ Ihsan A. Al-Shehbaz: Brassicaceae tribe Boechereae. In: Vorlage:BibISBN
- ↑ Vorlage:Literatur
- ↑ Vorlage:Literatur
- ↑ Vorlage:IUCNSearch
- ↑ 32,0 32,1 32,2 Ihsan A. Al-Shehbaz Brassicaceae. In: Vorlage:BibISBN
- ↑ Ihsan A. Al-Shehbaz, Mark A. Beilstein, Elizabeth A. Kellogg: Systematics and phylogeny of the Brassicaceae: An overview. In: Plant Systematics and Evolution. Band 259, Nr. 2–4, 2006, S. 89–120 (hier: S. 111), doi:10.1007/s00606-006-0415-z, (PDF; 375 kB).
- ↑ Otto Appel, Ihsan A. Al-Shehbaz: Generic limits and taxonomy of Hornungia, Pritzelago, and Hymenolobus (Brassicaceae). In: Novon. Band 7, Nr. 4, 1997, S. 338–340, Vorlage:Digitalisat.
- ↑ Dimitry A. German, Nikolai Friesen, Barbara Neuffer, Ihsan A. Al-Shehbaz, Herbert Hurka: Contribution to ITS phylogeny of the Brassicaceae, with a special reference to some Asian taxa. In: Plant Systematics and Evolution. Band 283, Nr. 1–2, 2009, S. 33–56, doi:10.1007/s00606-009-0213-5, Vorlage:Webarchiv
- ↑ Jaakko Jalas, Juha Suominen (Hrsg.): Atlas Florae Europaeae. Distribution of Vascular Plants in Europe. 10. Cruciferae (Sisymbrium to Aubrieta). Akateeminen Kirjakauppa, The Committee for Mapping the Flora of Europe & Societas Biologica Fennica Vanamo, Helsinki 1994, ISBN 951-9108-09-2, S. 38.
- ↑ 37,0 37,1 37,2 37,3 37,4 37,5 37,6 37,7 Diego Salariato, Fernando O. Zuloaga, Asunción Echeverría, Ihsan Al-Shehbaz: Molecular phylogenetics of tribe Eudemeae (Brassicaceae) and implications for its morphology and distribution. In: Molecular Phylogenetics and Evolution, Volume 82, 2015. doi:10.1016/j.ympev.2014.09.030
- ↑ Diego L. Salariato, Fernando O. Zuloaga: Taxonomic placement of Onuris hauthalii (Brassicaceae: Eudemeae), based on morphology and multilocus species tree analyses, and the recognition of the new genus Alshehbazia. In: Kew Bulletin, Volume 70, 2015, S. 49.
- ↑ 39,0 39,1 Carlos Sánchez Ocharan, Eduardo Novoa: A new succulent genus within the Eudemeae (Brassicaceae) from Peru. In: Weberbauerella, Volume 1, Februar 2016, S. 1–4.
- ↑ Ihsan A. Al-Shehbaz, Mark A. Beilstein, Elizabeth A. Kellogg: Systematics and phylogeny of the Brassicaceae: An overview. In: Plant Systematics and Evolution. Band 259, Nr. 2–4, 2006, S. 89–120 (hier: S. 112), doi:10.1007/s00606-006-0415-z, (PDF; 375 kB).
- ↑ Ihsan A. Al-Shehbaz, Mark A. Beilstein, Elizabeth A. Kellogg: Systematics and phylogeny of the Brassicaceae: An overview. In: Plant Systematics and Evolution. Band 259, Nr. 2–4, 2006, S. 89–120 (hier: S. 110), doi:10.1007/s00606-006-0415-z, (PDF; 375 kB).
- ↑ C. D. Bailey, I. A. Al-Shehbaz, G. Rajanikanth: Generic limits in the tribe Halimolobeae and the description of the new genus Exhalimolobos (Brassicaceae). In: Systematic Botany. Band 32, Nr. 1, 2007, S. 140–156, doi:10.1600/036364407780360166.
- ↑ 43,0 43,1 43,2 Diego L. Salariato, Fernando O. Zuloaga, Ihsan A. Al‐Shehbaz: A reevaluation of the Andean Genus Petroravenia (Brassicaceae: Thelypodieae) based on morphological and molecular data. In: Journal of Systematics and Evolution, Volume 58, Issue 1, Januar 2020, S. 43–58. doi:10.1111/jse.12486
- ↑ 44,0 44,1 Dmitry German, Ihsan Al-Shehbaz: A reconsideration of Pseudofortuynia and Tchihatchewia as synonyms of Sisymbrium and Hesperis, respectively (Brassicaceae). In: Phytotaxa, Volume 334, Dezember 2018, S. 95–98. doi:10.11646/phytotaxa.334.1.17 online.
- ↑ Ihsan A. Al-Shehbaz: Brassicaceae tribe Iberideae. In: Vorlage:BibISBN (online).
- ↑ Dimitry A. German: A check-list and the system of the Cruciferae of Altai. In: Komarovia. Band 6, Nr. 2, 2009, S. 86.
- ↑ Qiu-Shi Yu, Qian Wang, Ai-Lan Wang, Gui-Li Wu, Jian-Quan Liu: Interspecific delimitation and phylogenetic origin of Pugionium (Brassicaceae). In: Journal of Systematics and Evolution. Band 48, Nr. 3, 2010, S. 195–206, doi:10.1111/j.1759-6831.2010.00078.x.
- ↑ 48,00 48,01 48,02 48,03 48,04 48,05 48,06 48,07 48,08 48,09 48,10 48,11 48,12 48,13 48,14 48,15 Peter B. Heenan, Dagmar F. Goeke, Gary J. Houliston, Martin A. Lysak: Phylogenetic analyses of ITS and rbcL DNA sequences for sixteen genera of Australian and New Zealand Brassicaceae result in the expansion of the tribe Microlepidieae. In: Taxon, Volume 61, Issue 5, 2012, S. 970–979. Volltext-PDF Vorlage:ISSN.
- ↑ 49,00 49,01 49,02 49,03 49,04 49,05 49,06 49,07 49,08 49,09 L. Retter, G. J. Harden: Brassicaceae. In: Gwen Jean Harden (Hrsg.): Flora of New South Wales. Durchgesehene Auflage. Band 1, New South Wales University Press, Kensington 2000, ISBN 0-86840-704-6, (leicht veränderte html-Version).
- ↑ Ihsan A. Al-Shehbaz, Mark A. Beilstein, Elizabeth A. Kellogg: Systematics and phylogeny of the Brassicaceae: An overview. In: Plant Systematics and Evolution. Band 259, Nr. 2–4, 2006, S. 89–120, (hier: S. 105–106) doi:10.1007/s00606-006-0415-z, (PDF; 375 kB).
- ↑ A. Reza Khosravi, S. Mohsenzadeh, K. Mummenhoff: Phylogenetic position of Brossardia papyracea (Brassicaceae) based on sequences of nuclear ribosomal DNA. In: Feddes Repertorium. Band 119, Nr. 1–2, 2008, S. 13–23, doi:10.1002/fedr.200811146.
- ↑ 52,0 52,1 Suzanne I. Warwick, Connie A. Sauder, Michael S. Mayer, Ihsan A. Al-Shehbaz: Phylogenetic relationships in the tribes Schizopetaleae and Thelypodieae (Brassicaceae) based on nuclear ribosomal ITS region and plastid ndhF DNA sequences. In: Botany, Volume 87, Issue 10, 2009, S. 961–985. doi:10.1139/B09-051
- ↑ 53,0 53,1 Suzanne I. Warwick, Connie A. Sauder, Ihsan A. Al-Shehbaz: Systematic position of Ivania, Scoliaxon, and Phravenia (Brassicaceae). In: Taxon. Band 60, Nr. 4, 2011, S. 1156–1164, Vorlage:Webarchiv.
- ↑ Ihsan A. Al-Shehbaz, Dimitry A. German, R. Karl, I. Jordon-Thaden, Marcus A. Koch: Nomenclatural adjustments in the tribe Arabideae (Brassicaceae). In: Plant Diversity and Evolution, Volume 129, Issue 1, 2011, S. 71–76. doi:10.1127/1869-6155/2011/0129-0044 PDF.
- ↑ Ihsan A. Al-Shehbaz: Nomenclatural notes on Eurasian Arabis (Brassicaceae). In: Novon. Band 15, Nr. 4, 2005, S. 519–524 (online).
- ↑ 56,0 56,1 56,2 56,3 56,4 56,5 56,6 56,7 56,8 Ihsan A. Al-Shehbaz: Brassicaceae tribe Thelypodieae. In: Vorlage:BibISBN
- ↑ Ihsan A. Al-Shehbaz: Ivania juncalensis, A Second Species of the Chilean Endemic Ivania (Brassicaceae). In: Harvard Papers in Botany. Band 15, Nr. 2, 2010, S. 343–345, doi:10.3100/025.015.0213.
- ↑ Diego L. Salariato, Fernando Omar Zuloaga, Ihsan A. Al-Shehbaz: Revision and tribal placement of the Argentinean genus Parodiodoxa (Brassicaceae). In: Plant Systematics and Evolution. Band 299, Nr. 2, 2013, S. 305–316, doi:10.1007/s00606-012-0722-5.
- ↑ Ihsan A. Al-Shehbaz: A Revision of the Central American Genus Romanschulzia (Brassicaceae). In: Harvard Papers in Botany. Band 18, Nr. 1, 2013, S. 1–12, doi:10.3100/025.018.0102.
- ↑ Ihsan A. Al-Shehbaz: New or noteworthy taxa of Argentinean and Chilean Brassicaceae (Cruciferae). In: Darwiniana. Band 44, Nr. 2, 2006, S. 359–362, PDF-Datei.
- ↑ Ihsan A. Al-Shehbaz: A Synopsis of the Genus Sibara (Brassicaceae). In: Harvard Papers in Botany. Band 15, Nr. 1, 2010, S. 139–147, doi:10.3100/025.015.0107.
- ↑ Diego L. Salariato, Ihsan A. Al-Shehbaz: Zuloagocardamum (Brassicaceae: Thelypodieae) a New Genus from the Andes Highlands of Northern Argentina. In: Systematic Botany, Volume 39, Issue 2, 2014, S. 563–577. doi:10.1600/036364414X680898
- ↑ 63,0 63,1 63,2 63,3 63,4 63,5 63,6 63,7 63,8 Shokouh Esmailbegi, Ihsan A. Al-Shehbaz, Milan Pouch, Terezie Mandáková, Klaus Mummenhoff, Mohammad Reza Rahiminejad, Mansour Mirtadzadini, Martin A. Lysak: Phylogeny and systematics of the tribe Thlaspideae (Brassicaceae) and the recognition of two new genera. In: Taxon, Volume 67, Issue 2, 2018, S. 324–340. doi:10.12705/672.4 Volltext-PDF.
- ↑ Y. H. Zhang: Delimitation and revision of Hilliella and Yinshania (Brassicaceae). In: Acta Phytotaxonomica Sinica. Band 41, Nummer 4, 2003, S. 305–349, Vorlage:Webarchiv
- ↑ Ihsan A.AL-Shehbaz, Gabrielle Barriera: Typification of Edmond Boissier’s Cruciferae (Brassicaceae) names enumerated in Flora Orientalis. In: Boissiera, Volume 72, 2019, S. 1–193.
- ↑ 66,0 66,1 Hong-Liang Chen, Ihsan A. Al-Shehbaz, Li-Shen Qian, Jian-Wen Zhang, Bo Xu, Ti-Cao Zhang, Ji-Pei Yue und Hang Sun. 2022. Pulvinatusia (Brassicaceae), A New cushion Genus from China and its systematic position. PhytoKeys. 189: 9-28. DOI: 10.3897/phytokeys.189.77926
Weblinks
Weiterführende Literatur
- Shokouh Esmailbegi, Martin A. Lysak, Mohammad Reza Rahiminejad, Mansour Mirtadzadin, Klaus Mummenhoff, Ihsan A. Al-Shehbaz: A taxonomic revision of the genus Graellsia (Brassicaceae, tribe Thlaspideae). In: Phytotaxa, Volume 313, 2017, S. 105–116. doi:10.11646/phytotaxa.313.1.7
- Shokouh Esmailbegi, Martin A. Lysak, Mohammad Reza Rahiminejad, Mansour Mirtadzadin, Klaus Mummenhoff, Ihsan A. Al-Shehbaz: A taxonomic revision of the genus Pseudocamelina (Brassicaceae, tribe Thlaspideae). In: Phytotaxa, Volume 313, 2017, S. 117–129. doi:10.11646/phytotaxa.313.1.8