Fußball-Oberliga Baden-Württemberg 1985/86

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Vorlage:Infobox Fußballsaison Die Fußball-Oberliga Baden-Württemberg 1985/86 war die achte Oberligaspielzeit.

Meister wurde der SSV Ulm 1846, die sich damit für die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga qualifizierten. Durch den ersten Platz in ihrer Gruppe, schafften sie den Aufstieg in den bezahlten Fußball (2. Bundesliga). Der Freiburger FC startete als Vizemeister bei der Amateurmeisterschaft.

Durch den Aufstieg des SSV Ulm, verblieb der FV Lauda in der Oberliga. In die untergeordneten Verbandsligen stiegen der FV Biberach, der SC Geislingen, der FC 08 Villingen sowie der FC Rastatt 04 ab. Im Gegenzug stiegen zur Folgesaison 1986/87 der SV 98 Schwetzingen, der VFB Gaggenau und der VfR Heilbronn direkt in die Oberliga auf, während der VfL Kirchheim/Teck den Umweg über die Aufstiegsrunde nehmen musste.

Abschlusstabelle

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(M) Meister 1984/85
(A) Absteiger aus der 2. Bundesliga 1984/85
(N) Aufsteiger aus der Verbandsliga 1984/85

Kreuztabelle

Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte aufgelistet und die Gastmannschaft in der obersten Reihe.

1985/86 SSV Ulm 1846 1. FC Pforzheim SV Sandhausen VfR Aalen SG Heidelberg-Kirchheim VfB Stuttgart Amateure FC Marbach Offenburger FV FV 09 Weinheim VfR Mannheim SSV Reutlingen 05 SC Pfullendorf FV Lauda FV Biberach SC Geislingen FC 08 Villingen FC Rastatt 04
Vorlage:01. SSV Ulm 1846 1:1 5:0 2:1 3:1 6:1 1:1 1:2 2:2 4:0 3:3 4:0 3:1 2:2 3:1 3:0 1:1 4:0 1:3
Vorlage:02. Freiburger FC 1:0 2:2 1:2 1:0 2:2 1:0 1:1 2:0 2:1 3:2 1:0 2:0 4:0 2:1 0:1 0:0 0:1 3:1
Vorlage:03. 1. FC Pforzheim 2:2 0:0 3:2 2:0 1:2 3:3 1:0 2:1 2:2 3:0 4:1 2:2 2:0 0:0 4:0 1:0 1:0 3:0
Vorlage:04. SV Sandhausen 0:0 2:3 3:0 2:0 3:1 2:0 2:3 2:1 3:0 1:2 2:0 2:1 1:2 4:0 2:0 6:2 4:1 1:0
Vorlage:05. SpVgg 07 Ludwigsburg 1:4 2:0 1:0 2:0 2:1 0:0 3:1 0:2 2:3 2:1 1:0 1:0 4:2 3:5 3:0 1:0 2:0 2:2
Vorlage:06. VfR Aalen 1:2 2:1 1:0 1:1 2:1 1:0 2:1 0:1 4:1 2:0 4:1 1:1 1:0 1:0 0:0 1:1 1:1 2:0
Vorlage:07. SG Heidelberg-Kirchheim 0:1 0:0 0:0 1:1 1:1 3:0 1:1 2:1 1:1 1:1 0:2 5:1 4:0 3:0 0:1 0:0 3:1 5:2
Vorlage:08. VfB Stuttgart Amateure 0:4 1:1 2:1 1:2 1:2 2:3 2:1 3:0 3:3 3:2 2:1 1:1 1:0 5:0 1:0 4:1 3:0 1:2
Vorlage:09. FC Marbach 1:1 2:1 0:0 1:1 0:2 2:2 1:1 4:1 3:0 2:2 0:0 2:1 1:1 4:1 3:1 1:1 5:1 3:1
10. Offenburger FV 1:2 0:3 2:0 3:1 2:2 2:1 2:5 1:2 0:2 2:0 4:3 7:2 3:1 2:0 2:0 3:0 3:0 1:1
11. FV 09 Weinheim 2:2 1:1 1:3 4:4 5:1 4:1 1:1 2:1 5:2 4:5 3:2 2:3 4:1 3:0 1:1 2:1 3:2 6:2
12. VfR Mannheim 2:3 1:1 1:1 1:0 3:1 0:2 3:1 0:0 2:0 2:1 3:2 2:1 3:0 2:0 1:1 3:3 6:0 1:0
13. SSV Reutlingen 05 1:0 0:1 1:1 3:0 1:0 0:0 0:0 0:1 0:0 2:1 2:0 1:1 1:1 3:1 1:2 3:0 2:0 1:0
14. SC Pfullendorf 2:0 1:1 0:0 1:1 0:0 1:1 1:3 3:1 0:0 0:2 3:2 1:1 1:1 1:3 4:1 1:0 3:2 2:1
15. FV Lauda 2:0 2:2 0:0 1:1 0:0 2:0 3:3 2:1 2:1 1:1 1:2 1:0 1:0 0:0 2:1 4:2 0:0 6:1
16. FV Biberach 0:0 1:1 0:2 1:0 0:1 2:1 1:1 3:1 2:1 0:3 4:0 1:1 1:1 0:0 3:2 1:0 2:5 1:0
17. SC Geislingen 0:3 1:2 1:1 3:3 1:1 5:1 2:5 2:0 3:2 3:1 2:1 1:0 0:0 2:3 3:2 1:0 3:1 4:0
18. FC 08 Villingen 1:4 1:3 0:0 1:1 0:3 1:1 1:2 1:3 1:1 3:2 0:2 7:5 2:3 2:2 3:2 1:0 2:1 3:1
19. FC Rastatt 04 4:2 0:0 0:2 2:4 1:2 0:2 0:0 1:2 0:0 1:0 1:0 1:1 1:0 1:6 1:3 0:2 0:2 4:2

Torschützenliste

Spieler Verein Tore
Vorlage:01. Herbert Anderer Offenburger FV 24
Vorlage:02. Stefan Schmidt SG Heidelberg-Kirchheim 22
Vorlage:03. Thomas Siegmund SpVgg 07 Ludwigsburg 18
Vorlage:04. Herbert Kemmerzell FV Lauda 17
Bernd Nathmann SV Sandhausen 17
Uwe Spies SSV Ulm 1846 17
Vorlage:07. Stephan Groß FV 09 Weinheim 16
Thomas Schwechheimer FV 09 Weinheim 16
Uli Stiegler FC Marbach 16
10. Wolfgang Fisel FV Biberach 15

Zuschauer

In 340 Spielen kamen 375.670 Zuschauer ( 1.105 pro Spiel) in die Stadien.

Größte Zuschauerkulisse
5.700 SpVgg 07 Ludwigsburg – FC Marbach (17. Spieltag) Nachholspiel
Niedrigste Zuschauerkulisse
60 FC Rastatt 04 – SpVgg 07 Ludwigsburg (38. Spieltag)
Verein Gesamt Heim Ausw.
SSV Ulm 1846[1] 67.150 1.865 35.100 1.950 32.050 1.885
Freiburger FC 38.200 1.061 16.550 Vorlage:0919 21.650 1.203
1. FC Pforzheim 76.880 2.136 51.700 2.872 25.180 1.399
SV Sandhausen 54.280 1.508 29.500 1.639 24.780 1.377
SpVgg 07 Ludwigsburg 40.610 1.128 22.600 1.256 18.010 1.001
VfR Aalen 40.500 1.125 21.200 1.178 19.300 1.072
SG Heidelberg-Kirchheim 36.730 1.020 18.230 1.013 18.500 1.028
VfB Stuttgart Amateure 32.100 Vorlage:0892 Vorlage:07.200 Vorlage:0400 24.900 1.383
FC Marbach 42.350 1.176 19.450 1.081 22.900 1.272
Offenburger FV 37.450 1.040 20.800 1.156 16.650 Vorlage:0925
FV 09 Weinheim 30.300 Vorlage:0842 11.000 Vorlage:0611 19.300 1.072
VfR Mannheim 28.250 Vorlage:0785 10.200 Vorlage:0567 18.050 1.003
SSV Reutlingen 05 42.350 1.176 25.000 1.389 17.350 Vorlage:0964
SC Pfullendorf 29.280 Vorlage:0813 12.330 Vorlage:0685 16.950 Vorlage:0942
FV Lauda 36.650 1.018 20.000 1.111 16.650 Vorlage:0925
FV Biberach 28.100 Vorlage:0781 12.900 Vorlage:0717 15.200 Vorlage:0844
SC Geislingen 36.100 1.003 18.350 1.019 17.750 Vorlage:0986
FC 08 Villingen[1] 27.950 Vorlage:0822 11.100 Vorlage:0694 16.850 Vorlage:0936
FC Rastatt 04[1] 26.110 Vorlage:0725 12.460 Vorlage:0692 13.650 Vorlage:0803
  1. 1,0 1,1 1,2 Von den Spielen Villingen-Rastatt und Villingen-Ulm liegen keine Zuschauerzahlen vor. Bei diesen Vereinen gingen nur 35 Spiele (Ulm, Rastatt) und 34 Spiele (Villingen) in die Gesamtstatistik sowie 17 Spiele (Ulm, Rastatt) in die Auswärts bzw. 16 Spiele von Villingen in die Heimbilanz ein.

Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga

Vorlage:Hauptartikel Als Meister der Oberliga Baden-Württemberg traf der SSV Ulm 1846 in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga auf den FSV Salmrohr, Kickers Offenbach und TSV 1860 München. Nach drei Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage belegten die Ulmer mit 11:7 Toren und 8:4 Punkten den ersten Platz in ihrer Gruppe.

Spiele

Gruppe Süd Vorlage:TwoLegStart Vorlage:TwoLegResult Vorlage:TwoLegResult Vorlage:TwoLegResult Vorlage:TwoLegResult Vorlage:TwoLegResult Vorlage:TwoLegResult |}

Abschlusstabelle

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Aufsteiger aus der Verbandsliga

Die drei Verbandsligameister SV 98 Schwetzingen, VFB Gaggenau und der VfR Heilbronn stiegen direkt in die Oberliga auf. Den letzten Aufstiegsplatz spielten die Verbandsligavizemeister aus. Hierbei setzte sich der VfL Kirchheim/Teck gegen den TuS Lörrach-Stetten durch, der zuvor den VfL Neckarau bezwungen hatte.

1. Runde Vorlage:TwoLegStart Vorlage:TwoLegResult |}

2. Runde Vorlage:TwoLegStart Vorlage:TwoLegResult |}

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Baden-Württemberg-Meister

1. SSV Ulm 1846

dazu ein Eigentor von Rath (VfR Aalen)

ohne Einsatz blieben: Roland Boley, Frank Ahrens, Raimund Müller

Literatur

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