Ahorne

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Die Ahorne (Acer) bilden eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Rosskastaniengewächse (Hippocastanoideae) innerhalb der Familie der Seifenbaumgewächse (Sapindaceae). Je nach Autor gibt es 110 bis 200 Ahorn-Arten. Sie sind in gemäßigten und tropischen Gebieten in Eurasien, Nordafrika, Zentral- und Nordamerika weit verbreitet.

Beschreibung

Erscheinungsbild und Blätter

Illustration des Spitz-Ahorns (Acer platanoides)
Gestieltes Laubblatt des Spitz-Ahorns

Bis auf zwei Arten[1] sind Ahorn-Arten sommergrüne Bäume oder Sträucher.[2]

Die gegenständig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. Die meist einfache Blattspreite ist meist handförmig gelappt. Manche Arten besitzen unpaarig gefiederte Blattspreiten, mit drei oder fünf Blättchen, zum Beispiel der Eschen-Ahorn (Acer negundo). Es liegt meist eine handförmige Nervatur vor, selten ist Fiedernervatur.[2] Der Blattrand ist ganz oder gesägt bis gezähnt.[2] Es sind keine Nebenblätter vorhanden.[2] Das Laub vieler Arten besitzt eine intensive Herbstfärbung. Bei einigen Arten kommt Marzeszenz bei den Blättern vor.

Blütenstände und Blüten

Blüte des Spitz-Ahorns

Ahorne sind ein- oder zweihäusig und öfters dichogam.[3] Die Blüten stehen in schirmrispigen, -traubigen oder doldigen, büscheligen, zymösen, seltener traubigen oder rispigen Blütenständen zusammen.[2]

Die Blüten sind selten zwittrig, sondern meist funktional eingeschlechtig. Die radiärsymmetrischen Blüten sind meist fünfzählig, nur selten vier- oder sechszählig, mit doppelter Blütenhülle (Perianth).[2] Es sind meist fünf, selten vier oder sechs Kelchblätter vorhanden. Es sind meist fünf, selten vier oder sechs Kronblätter vorhanden, selten fehlen sie. Es sind meist acht, selten vier, fünf, zehn oder zwölf, selten sechs oder sieben freie Staubblätter vorhanden.[2] Zwei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen. Je Fruchtblatt gibt es selten eine, meist zwei Samenanlagen. Der Griffel ist meist zweigabelig und es sind zwei Narben vorhanden.[2] Es ist meist ein Diskus vorhanden.

Die Blütenformel lautet:   K5C5A412G(2)_.

Früchte und Samen

Es werden Spaltfrüchte gebildet, die als zwei geflügelte Nussfrüchte (Samara) abfallen.[2] Ahorne neigen zu Parthenokarpie, es werden also keine Samen gebildet.[4]

Beim ausgereiften Samen ist kein Endosperm vorhanden. Der öl- oder stärkehaltige Embryo besitzt eine verlängerte Radicula und zwei flache oder gefaltete, grüne Keimblätter (Kotyledonen).[2]

Chromosomensätze

Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 13; es liegt meist Diploidie mit einer Chromosomenzahl von 2n = 26 vor.[2]

Ökologie

Man unterscheidet zwischen insekten- und windbestäubten Arten. Bei insektenbestäubten (Entomophilie) Arten ist am Grunde der Blüten ein Diskus vorhanden, denn er dient der Anlockung von Insekten.

Die Teilfrucht führt durch ihre spezielle aerodynamische Form (Monopteros) beim Herunterfallen zu Autorotation, dieses bewirkt ein langsameres Absinken der Samen und eine großflächige Verteilung der Diasporen durch den Wind.

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Verbreitung und Evolution

Verbreitung der Gattung Acer

Die Gattung Acer ist auf der Nordhalbkugel weitverbreitet, vor allem in Eurasien und Nordamerika, hinzu kommen kleinere Gebiete in Nordafrika und Zentralamerika. Ihre Arten gedeihen in gemäßigten, subtropischen und tropischen Gebieten, in den Tropen aber nur im Gebirge.[5] Viele rezente Ahorn-Arten weisen eine holarktische Verbreitung auf. 80 % der etwa 129 bis 156 Arten (Stand 2020) kommen in Asien vor.[6] 99 Arten kommen in der Volksrepublik China vor, 61 davon nur dort. 13 Arten kommen in Nepal[7] und acht Arten in Pakistan[8] vor. Weniger als 20 % der Arten haben ihre Verbreitungsgebiete in Nordamerika.

Seit den Eiszeiten sind in Europa nur noch wenige Ahorn-Arten heimisch. Im deutschen Sprachraum kommen neben Spitz-Ahorn (Acer platanoides), Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus) und Feld-Ahorn (Acer campestre) auch Französischer Ahorn (Acer monspessulanum), Schneeball-Ahorn (Acer opalus) und Tatarischer Steppen-Ahorn (Acer tataricum) wild vor.

Die initiale Radiation innerhalb der Gattung Acer erfolgte am Ende der Kreidezeit vor etwa 65 Millionen Jahren.[9] Fossilfunde von Laubblättern und Früchten erlauben die Entwicklung der Gattung Acer durch die darauffolgenden geologischen Epochen gut nachzuverfolgen. Die ältesten Fundorte sind nicht deckungsgleich mit dem Zentrum der Artenvielfalt der rezenten Arten. Der älteste Fossilfund stammt aus Alaska des Tertiärs.[6] Die rezenten Arten, die in Nordamerika, in Europa und im Mittelmeerraum vorkommen, stammen aus Wanderbewegungen aus Asien seit dem Miozän.[6] Das Zentrum der Artenvielfalt und die Areale der ursprünglichsten Arten zeigen dennoch, dass der Ursprung der Gattung Acer in Asien liegt.[6]

Systematik

Taxonomie

Die Gattung Acer wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, Tomus II, S. 1054[10] und 1754 in Genera Plantarum, 5. Auflage, S. 474 aufgestellt. Als Lectotypus wurde 1913 Acer pseudoplatanus Vorlage:Person durch N. L. Britton in A. Brown: Ill. Fl. N.U.S. 2. Auflage, 2, S. 494 festgelegt.[11] Synonyme für Acer Vorlage:Person sind: Argentacer Vorlage:Person, Negundo Vorlage:Person, Saccharodendron Vorlage:Person, Rulac Vorlage:Person, Rufacer Vorlage:Person.[12]

Äußere Systematik

Molekularbiologische Untersuchungen ergaben, dass die Gattung Acer zur Unterfamilie Hippocastanoideae innerhalb der Familie der Sapindaceae gehört. Sie wurde früher in die selbstständige Familie der Rosskastaniengewächse (Hippocastanoiceae) gestellt.[12]

Innere Systematik

Die Gattung Ahorn (Acer) umfasst 110 bis 200 Arten. Die Gliederung der Gattung Ahorn (Acer) wird kontrovers diskutiert. Die Gattung Acer wurde nach morphologischen Merkmalen durch Pax 1885, Pax 1886, Pojárkova 1933, Momotani 1962, Ogata 1967, de Jong 1976, Delendick 1981, Delendick 1982, Mai 1984, de Jong 1994 in Untergattungen, Sektionen und Serien gegliedert.[9] Die Anzahl und der Umfang der Sektionen verändert sich je nach Stand der Wissenschaft. Molekulargenetische Daten machen neue Gliederungen erforderlich.[9] Li et al. 2006 erstellten eine Gliederung, die nachfolgend nach den jeweiligen Erkenntnissen verändert wurde. Beispielsweise wird in folgende Sektionen (sect.) gegliedert, die teilweise nochmals feiner in Serien (ser.) unterteilt werden:[2][12][13][14][15]

Sektion Acer: Blütenstand des Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus)
Sektion Acer: Herbstlaub von Acer opalus subsp. obtusatum
Sektion Arguta: Zweig mit jungen Laubblättern und Blütenständen des Feinzähnigen Ahorn (Acer argutum)

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Sektion Ginnala: Zweig mit Laubblättern vom Tatarischen Steppenahorn (Acer tataricum)
Sektion Glabra: Acer glabrum
Sektion Indivisa: Hainbuchenblättriger Ahorn (Acer carpinifolium)

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Sektion Lithocarpa: Laubblätter von Acer tsinglingense
Sektion Lithocarpa: Blütenstand des Oregon-Ahorn (Acer macrophyllum)
Sektion Macrantha: Junge Laubblätter und Blütenstände des Rotnervigen Schlangenhaut-Ahorn (Acer rufinerve)
Sektion Macrantha: Koreanischer Schlangenhaut-Ahorn (Acer tegmentosum)
Sektion Macrantha: Laubblätter und Früchte von Acer tschonoskii
Sektion Negundo: Blütenstände mit männlichen Blüten von Henrys Ahorn (Acer henryi)
  • Sektion Negundo Vorlage:Person: Sie enthält zwei Serien mit insgesamt nur drei Arten im östlichen Asien und Nordamerika:
    • Serie Cissifolia:
      • Cissusblättriger Ahorn (Acer cissifolium Vorlage:Person): Er kommt auf den japanischen Inseln Hokkaidō, Honshū, Kyushu sowie Shikoku vor. Er wird als Zierpflanze verwendet.[12]
      • Henrys Ahorn (Acer henryi Vorlage:Person, Syn.: Acer cissifolium subsp. henryi Vorlage:Person, Acer henryi var. serratum Vorlage:Person): Sie gedeiht in Mischwäldern in Höhenlagen von 500 bis 1500 Metern in den chinesischen Provinzen Anhui, Fujian, Gansu, Guizhou, Henan, Hubei, Hunan, Jiangsu, südlichen Shaanxi, südlichen Shanxi, Sichuan sowie Zhejiang.[2]
    • Serie Negundo

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Sektion Oblonga: Dreispitz-Ahorn (Acer buergerianum)
  • Sektion Oblonga Vorlage:Person: Sie enthält etwa 15 Arten im Himalaya, in China (14 Arten), Laos, Thailand, Vietnam und Japan:
    • Acer albopurpurascens Vorlage:Person (Syn.: Acer hypoleucum Vorlage:Person, Acer litseifolium Vorlage:Person): Sie gedeiht in Wäldern in Höhenlagen von 400 bis 2000 Metern nur in Taiwan.[2]
    • Dreispitz-Ahorn, Dreispitziger Ahorn (Acer buergerianum Vorlage:Person): Er ist in weiten Teilen Chinas, Taiwan und Japan verbreitet.[2]
    • Acer cordatum Vorlage:Person: Die zwei Varietäten gedeihen in Wäldern in Tälern in Höhenlagen von 200 bis 1200 Metern in den chinesischen Provinzen Anhui, Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hainan, Hubei, Hunan, Jiangxi, Sichuan, Yunnan sowie Zhejiang.[2]
    • Acer coriaceifolium Vorlage:Person (Syn.: Acer cinnamomifolium Vorlage:Person): Sie gedeiht in Wäldern in Höhenlagen von 1500 bis 2500 Metern in den chinesischen Provinzen südliches Anhui, Fujian, Guangdong, nördliches Guangxi, Guizhou, Hubei, Hunan, Jiangsu, Jiangxi, südöstliches Sichuan sowie Zhejiang.[2]
    • Acer gracilifolium Vorlage:Person: Sie gedeiht in Mischwäldern in der Nähe von Fließgewässern in Höhenlagen von 300 bis 1000 Meter nur im südöstlichen Gansu sowie nördlichen Sichuan.[2]
    • Acer lucidum Vorlage:Person (Syn.: Acer laikuanii Vorlage:Person, Acer pehpeiense Vorlage:Person, Acer wuyishanicum Vorlage:Person): Sie gedeiht in Wäldern in Höhenlagen von 500 bis 1000 Metern in den chinesischen Provinzen Fujian, nördliches Guangdong, nördliches Guangxi, Jiangxi sowie östliches Sichuan.[2]
    • Acer oblongum Vorlage:Person: Die zwei Varietäten sind vom nördlichen Indien über Kaschmir, Pakistan, Bhutan, Nepal, Laos, Myanmar, Thailand, weite Teile Chinas und Vietnam bis zum südlichen Japan verbreitet.[2] Sie wird als Zierpflanze verwendet.[8]
    • Acer paihengii Vorlage:Person: Sie gedeiht in Lorbeerwäldern in Höhenlagen von 700 bis 1100 Metern nur im südöstlichen Yunnan.[2]
    • Acer paxii Vorlage:Person: Sie gedeiht in Bergwäldern in Höhenlagen von 1500 bis 2500 Metern in den chinesischen Provinzen zentrales bis nördliches Guangxi, Guizhou, südwestliches Sichuan, nordwestliches Yunnan.[2]
    • Acer poliophyllum Vorlage:Person: Sie gedeiht in Mischwäldern in Höhenlagen von 1000 bis 1800 Metern nur im südwestlichen Guizhou sowie südöstlichen Yunnan.[2]
    • Acer shihweii Vorlage:Person: Dieser sehr seltene Endemit gedeiht in dichten Wäldern in Höhenlagen von etwa 1400 Metern in Guizhou nur in Pingba.[2]
    • Acer sycopseoides Vorlage:Person: Sie gedeiht in Wäldern in Höhenlagen von 600 bis 2100 Metern nur im nördlichen Guangxi, südlichen Guizhou sowie zentralen Yunnan.
    • Acer yinkunii Vorlage:Person: Diese seltene Art gedeiht in lichten Wäldern in Höhenlagen von 1000 bis 2000 Metern nur in Guangxi.[2]
    • Acer yui Vorlage:Person: Sie gedeiht in Mischwäldern in Höhenlagen von 1800 bis 2000 Metern nur im südlichen Gansu sowie nordwestlichen Sichuan.[2]
Sektion Palmata: Acer campbellii subsp. sinense
Sektion Palmata: Blütenstand des Japanischen Ahorn (Acer japonicum)
Sektion Palmata: Eine rotblättrige Sorte des Fächer-Ahorns (Acer palmatum)
Sektion Palmata: Laubblätter und Blütenstand von Acer pubipalmatum
Sektion Palmata: Laubblätter des Shirasawas Fächer-Ahorn (Acer shirasawanum)
  • Sektion Palmata Vorlage:Person: Sie enthält etwa 35 Arten. Sie sind vom nördlichen Indien über Bhutan, Nepal, Thailand, Myanmar China (34 Arten), Korea, Vietnam und Japan bis zum südöstlichen Russland verbreitet; sie kommen auch im westlichen Nordamerika vor. Nach molekulargenetischen Untersuchung kann 2011 keine Gliederung in Serien erfolgen:[20]
    • Acer calcaratum Vorlage:Person: Sie kommt in Myanmar, Thailand, Vietnam und im südlichen Yunnan vor.[2]
    • Acer campbellii Vorlage:Person: Die zwei Varietäten sind im nördlichen Indien, in Bhutan, Myanmar, Nepal, Vietnam, südlichen Tibet, südlichen Sichuan und im nordwestlichen Yunnan verbreitet.[2]
    • Acer ceriferum Vorlage:Person (Syn.: Acer anhweiense Vorlage:Person, Acer robustum Vorlage:Person non Vorlage:Person): Sie gedeiht in Wäldern in Höhenlagen von 700 bis 2000 Metern in den chinesischen Provinzen Anhui, südliches Gansu, Henan, westliches Hubei, südliches Shaanxi, Shanxi, Sichuan sowie Zhejiang.[2]
    • Acer chapaense Vorlage:Person: Sie kommt in Vietnam vor.[12]
    • Acer chingii Vorlage:Person (Syn.: Acer sinense subsp. chingii Vorlage:Person): Sie gedeiht in Wäldern in Höhenlagen von 1200 bis 2000 Metern in den chinesischen Provinzen nördliches Guangxi sowie südliches Guizhou.[2]
    • Weinblatt-Ahorn (Acer circinatum Vorlage:Person): Er ist im westlichen Nordamerika von der kanadischen Provinz British Columbia über die US-Bundesstaaten Washington sowie Oregon bis Kalifornien verbreitet und ist in vielen Gebieten der Welt ein Neophyt. Er wird als Zierpflanze verwendet.[12]
    • Acer confertifolium Vorlage:Person (Syn.: Acer john-edwardianum Vorlage:Person): Sie gedeiht in Mischwäldern in Höhenlagen von 500 bis 1000 Metern in den chinesischen Provinzen östliches Fujian, nordöstliches Guangdong, südöstliches Jiangxi.[2]
    • Acer crassum Vorlage:Person: Dieser Endemit gedeiht in Mischwäldern in Höhenlagen von etwa 1000 Metern nur im südöstlichen Yunnan.[2]
    • Acer duplicatoserratum Vorlage:Person: Sie gedeiht in sommergrünen Wäldern in Höhenlagen von 200 bis 2000 Metern in Taiwan und in den chinesischen Provinzen Anhui, Fujian, Guizhou, südliches Henan, Hubei, Hunan, Jiangsu, Jiangxi, Shandong sowie Zhejiang verbreitet.[2] Da das Unterscheidungsmerkmal „flaumige Behaarung“ in den Populationen Übergänge aufweist, reicht es nicht aus, um Varietäten zu unterscheiden.[21]
    • Acer elegantulum Vorlage:Person (Syn.: Acer olivaceum Vorlage:Person, Acer yaoshanicum Vorlage:Person): Sie gedeiht im Gebirge in Wäldern, meist in Tälern in Höhenlagen von 200 bis 1400 Metern in den chinesischen Provinzen südliches Anhui, Fujian, Guangxi, Guizhou, Hunan, Jiangxi sowie Zhejiang.[2]
    • Acer erianthum Vorlage:Person (Syn.: Acer oxyodon Vorlage:Person, Acer stachyanthum Vorlage:Person): Sie gedeiht in Mischwäldern in Höhenlagen von 1000 bis 2300 Metern in den chinesischen Provinzen südliches Gansu, nördliches Guangxi, westliches Hubei, südliches Shaanxi, Sichuan sowie Yunnan.[2]
    • Acer fabri Vorlage:Person (Syn.: Acer fargesii Vorlage:Person, Acer prainii Vorlage:Person): Sie ist in Vietnam und in den chinesischen Provinzen Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hainan, Hubei, Hunan, Jiangxi, Sichuan sowie Yunnan verbreitet.[2]
    • Acer fenzelianum Vorlage:Person: Sie kommt in Vietnam und im südlichen Yunnan vor.[2]
    • Acer flabellatum Vorlage:Person (Syn.: Acer gracile Vorlage:Person, Acer mapienense Vorlage:Person, Acer shangszeense Vorlage:Person): Sie ist in Vietnam, Myanmar und in den chinesischen Provinzen Guangxi, Guizhou, westliches Hubei, Jiangxi, Sichuan sowie Yunnan verbreitet.[2]
    • Acer hilaense Vorlage:Person: Dieser Endemit gedeiht in Mischwäldern in Höhenlagen von etwa 1500 Metern nur im westlichen Yunnan.[2]
    • Japanischer Ahorn (Acer japonicum Vorlage:Person): Er kommt in Japan natürlich vor und wird beispielsweise in China angepflanzt.[2]
    • Acer kuomeii Vorlage:Person: Sie gedeiht in Bergwäldern meist in Tälern in Höhenlagen von 1300 bis 2300 Metern nur in den chinesischen Provinzen westliches Guangxi sowie südöstliches Yunnan.[2]
    • Acer kwangnanense Vorlage:Person (Acer fengii Vorlage:Person): Dieser Endemit gedeiht in Mischwäldern in Höhenlagen von 1000 bis 1500 Metern nur im südöstlichen Yunnan.[2]
    • Acer kweilinense Vorlage:Person (Syn.: Acer huangpingense Vorlage:Person): Sie gedeiht in lichten Wäldern in Höhenlagen von 1000 bis 1500 Metern nur in den chinesischen Provinzen nordöstliches Guangxi sowie südöstliches Guizhou.
    • Acer laevigatum Vorlage:Person: Die zwei Varietäten sind im nördlichen Indien, in Bhutan, Nepal, Myanmar, Vietnam, im südlichen Tibet und in den chinesischen Provinzen Guangdong, Guangxi, Guizhou, westlichen Hubei, Hunan, nördlichen Shaanxi, Sichuan sowie Yunnan verbreitet.[2]
    • Acer linganense Vorlage:Person: Sie gedeiht in Mischwäldern in Höhenlagen von 600 bis 1300 Metern in den chinesischen Provinzen südliches Anhui sowie Zhejiang.[2]
    • Acer miaoshanicum Vorlage:Person: Sie gedeiht in Mischwäldern in Höhenlagen von 900 bis 1200 Metern nur in den chinesischen Provinzen nordöstliches Guangxi sowie südöstliches Guizhou.[2]
    • Acer oligocarpum Vorlage:Person (Syn.: Acer foveolatum Vorlage:Person): Sie gedeiht in Mischwäldern in Höhenlagen von 1400 bis 1600 Metern im südlichen Tibet sowie in Yunnan.[2]
    • Olivers Ahorn (Acer oliverianum Vorlage:Person, Syn.: Acer lanpingense Vorlage:Person, Acer schneiderianum Vorlage:Person): Sie gedeiht in Wäldern in Tälern in Höhenlagen von 1000 bis 2000 Metern im zentralen bis nördlichen Taiwan und in den chinesischen Provinzen Anhui, Fujian, südliches Gansu, Guizhou, südliches Henan, westliches Hubei, Hunan, Jiangxi, südliches Shaanxi, Sichuan, Yunnan sowie Zhejiang.[2]
    • Fächer-Ahorn (Acer palmatum Vorlage:Person): Er ist in Südkorea und auf den japanischen Inseln Hokkaidō, Honshu, Kyushu sowie Shikoku beheimatet.[2][12] Viele Sorten werden in den gemäßigten Gebieten weltweit als Zierpflanzen verwendet.[2] Bei manchen Autoren gibt es Unterarten, eine davon ist ein Endemit auf Honshu.[12]
    • Acer pauciflorum Vorlage:Person (Syn.: Acer changhuaense Vorlage:Person, Acer pubipalmatum Vorlage:Person): Sie gedeiht in lichten Wäldern in Höhenlagen von 500 bis 1000 Metern nur in den chinesischen Provinzen südliches Anhui sowie Zhejiang.[2]
    • Koreanischer Fächer-Ahorn (Acer pseudosieboldianum Vorlage:Person): Er ist im östlichen Russland, in Korea und in den chinesischen Provinzen Heilongjiang, südöstliches Jilin sowie östliches Liaoning verbreitet.[2]
    • Acer pubinerve Vorlage:Person: Sie gedeiht in Wäldern in Höhenlagen von etwa 100 Metern in den chinesischen Provinzen südliches Anhui, nördliches Fujian, Guangdong, nördliches Guangxi, südliches Guizhou, östliches Jiangxi sowie Zhejiang.[2]
    • Acer pubipetiolatum Vorlage:Person: Die zwei Varietäten gedeihen in Mischwäldern, in Tälern und an Hängen des tropischen Karstes in Höhenlagen von 800 bis 2600 Metern nur in den chinesischen Provinzen südwestliches Guizhou sowie Yunnan.[2]
    • Acer serrulatum Vorlage:Person: Sie gedeiht in Wäldern in Höhenlagen von 1000 bis 2000 Metern nur im zentralen bis nördlichen Taiwan.[2]
    • Shirasawas Fächer-Ahorn (Acer shirasawanum Vorlage:Person): Er kommt nur auf den japanischen Inseln Honshu sowie Shikoku vor. Er wird als Zierpflanze verwendet.[12]
    • Siebolds Fächer-Ahorn (Acer sieboldianum Vorlage:Person): Er ist auf den japanischen Inseln Hokkaidō, Kyushu, Honshū sowie Shikoku verbreitet. Er wird als Zierpflanze verwendet.[12]
    • Acer sinense Vorlage:Person: Sie gedeiht in Wäldern in Tälern in Höhenlagen von 500 bis 2500 Metern in den chinesischen Provinzen Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Henan, Hubei sowie Sichuan.[2]
    • Acer sino-oblongum Vorlage:Person: Dieser Endemit gedeiht in immergrünen Wäldern in nahe der Küste nur in der chinesischen Provinz Guangdong.[2]
    • Acer tonkinense Vorlage:Person: Sie ist in Myanmar, Thailand, im nördlichen Vietnam, südöstlichen Tibet und in den chinesischen Provinzen Guangxi, südliches Guizhou sowie südöstliches Yunnan verbreitet.[2]
    • Acer tutcheri Vorlage:Person: Von den zwei Arten kommt eine nur in Taiwan vor und die andere ist in den chinesischen Provinzen Fujian, Guangdong, Guangxi, südliches Hunan, südliches Jiangxi sowie südliches Zhejiang verbreitet. Sie gedeihen in Wäldern in Höhenlagen von 300 bis 1000 Metern.[2]
    • Acer wangchii Vorlage:Person: Sie gedeiht in Mischwäldern in Höhenlagen von 700 bis 1500 Metern nur in den chinesischen Provinzen nördliches Guangxi sowie Guizhou.[2]
    • Acer wilsonii Vorlage:Person (Syn.: Acer angustilobum Vorlage:Person, Acer sichourense Vorlage:Person, Acer taipuense Vorlage:Person): Sie ist Myanmar, Thailand, Vietnam, Tibet und in den chinesischen Provinzen nördliches Guangdong, nördliches Guangxi, Guizhou, Henan, Hubei, Hunan, Jiangsu, Jiangxi, südliches Shaanxi, östliches Sichuan, Yunnan sowie Zhejiang verbreitet.[2]
Sektion Parviflora: Laubblätter und Blütenstand von Acer distylum

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Sektion Pentaphylla: Zweig mit Laubblättern von Acer pentaphyllum
  • Sektion Pentaphylla Vorlage:Person: Sie enthält nur noch eine Serie:
    • Serie Pentaphylla: Sie enthält nur eine Art:[2]
      • Acer pentaphyllum Vorlage:Person: Diese sehr seltene, gefährdete Art gedeiht in Mischwäldern in Tälern in Höhenlagen von 2300 bis 2900 Metern nur im südwestlichen Sichuan.[2]

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Sektion Platanoidea: Laubblatt und Früchte des Feld-Ahorn (Acer campestre)
Sektion Platanoidea: Blühender Spitz-Ahorn (Acer platanoides)
Sektion Platanoidea: Blütenstand des Chinesischen Spitz-Ahorn (Acer truncatum)
Sektion Rubra: Silber-Ahorn (Acer saccharinum)

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Sektion Spicata: Laubblätter und Blütenstand von Acer ukurunduense

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Sektion Trifoliata: Laubblätter und Früchte des Zimt-Ahorn (Acer griseum)
Sektion Trifoliata: Laubblätter des Dreiblütigen Ahorn (Acer triflorum)

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Hybriden

Habitus der Sorte Acer ×zoeschense ‘Annae’

Es gibt einige Hybriden (Auswahl):[12]

Verwechslung

Aufgrund ihrer ähnlichen Blattformen wird die häufig als Straßenbaum gepflanzte Ahornblättrige Platane (Platanus ×acerifolia) für eine Ahorn-Art gehalten; Platanen-Arten haben jedoch im Gegensatz zu den Ahorn-Arten immer wechselständige Laubblätter und häufig eine sehr charakteristische Borke.

Nutzung

Holz

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Ahorn-Stammquerschnitt
Bank aus sogenanntem „Muschelahorn“ (Zucker-Ahorn mit Wellenmuster)

Ahornholz wird vor allem als Möbelholz genutzt. Kommerziell relevant ist vor allem das Holz einiger hochwachsender Arten wie des Berg-Ahorns (Acer pseudoplatanus) und des Spitz-Ahorns (Acer platanoides) in Eurasien. In Nordamerika sind vor allem der Zucker-Ahorn (Acer saccharum) und der Schwarze Zucker-Ahorn (Acer saccharum subsp. nigrum) als „American hard maple“ sowie der Rot-Ahorn (Acer rubrum) und der Silber-Ahorn (Acer saccharinum) als American soft maple von Bedeutung. Der Japanische Ahorn (Acer pictum) spielt im ostasiatischen Raum eine zentrale Rolle. Weitere Arten wie der Feld-Ahorn (Acer campestre) haben nur eine untergeordnete oder regionale Bedeutung.

Das Holz des Berg-Ahorns (Acer pseudoplatanus) zählt zu den wertvollen Edellaubhölzern. Gelblich-weiß bis weiß gefärbt, sind die Jahresringe zwar erkennbar, Splint und Kern setzen sich jedoch nicht voneinander ab, sondern sind farbgleich. Das mittelschwere, elastische, zähe, harte Holz schwindet nur gering. Die Biegefestigkeit ist gut. Das Holz ist wenig witterungsbeständig. Die Oberflächen lassen sich gut bearbeiten, leicht polieren, beizen und einfärben. Auch die Behandlung mit Lacken ist problemlos.

Besonders in den 1950er Jahren und in der ersten Hälfte der 1960er waren schlichte wie auch geriegelte (Riegelahorn) Ahornfurniere sehr begehrt für Schlafzimmermöbel, massiv für Schubladen und für Kleinmöbel. Auch als Kontrastholz in Form von Kanten und Zierleisten wurde es oft verwendet. Wegen seiner Tendenz zum relativ raschen Vergilben wurde der Einsatz für die Außenfronten im Möbelbau vermieden. Heute wird es bei hochwertigen Möbeln noch für die Innenauskleidung verwendet. Kunsttischlern dient das Ahornholz für die Herstellung feinster Möbel, wobei es auch für Intarsienarbeiten (Einlegearbeiten) Verwendung findet. Eine spezielle Verwendungsart des Ahorns sind aus Vollholz hergestellte und unlackierte Tischplatten für Wirtshaustische. Parkett aus amerikanischem Hard maple gilt als besonders wertvoll und zeichnet sich durch einen hohen Abnutzungswiderstand aus. Auch für den Treppenbau ist es gut geeignet.

Seit langem wird ausgesuchtes Bergahornholz als Zier- und Resonanzholz zur Herstellung von Musikinstrumenten (Streich-, Zupf- und Blasinstrumente, Schlagzeugkessel) verwendet. Böden, Zargen und Hälse aus Ahorn sind für klassische Streichinstrumente die Regel. Besonders beliebt ist hier Riegelahorn, bei furnierten Teilen auch Vogelaugenahorn. Drechsler, Schnitzer und Bildhauer verwenden für ihre Arbeiten gerne Ahornholz, da hier feine Details ausgearbeitet werden können. Auch für Sport-, Spiel- und Küchengeräte wird das feinporige Holz gebraucht. Starke Äste und krumme Stämme gehen als Industrieholz in die Spanplattenindustrie oder sind als Brennholz begehrt.

Ahornsirup

Aus dem Saft des in Nordamerika heimischen Zucker-Ahorns (Acer saccharum) wird Ahornsirup gewonnen. Dieser wird durch Einkochen der nach Anzapfen aus dem Stamm austretenden Baumsäfte hergestellt. Eine Zuckergewinnung ist auch aus dem Silber-Ahorn (Acer saccharinum) möglich.

Ahornkeimlinge

Die in den Monaten Mitte Februar bis Anfang April um die Pflanze im Bodenlaub gesprossenen Ahornkeimlinge werden, bevor sie zu Sämlingen werden, gesammelt und eignen sich zum rohen Verzehr. Die frischen Keimsprossen haben einen herben, kräftigen Geschmack und sind reich an Inhaltsstoffen.[23] Es muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass Ahornkeimlinge einiger Spezies mit Hypoglycin einen Giftstoff enthalten.[24][25]

Zierpflanzen

Viele Sorten verschiedener Ahorn-Arten werden als Zierpflanzen für Gärten, Parks und Alleen verwendet. Man kann Ahorn-Arten auch als Bonsai bearbeiten. Es gibt eine Vielzahl von buntlaubigen bis zu kugelkronigen Sorten.[26]

Sonstiges

Veterinärmedizinisch bedeutsam ist die „Red maple toxicosis“ genannte Erkrankung von Tieren nach dem Fressen der welken Blätter des Rot-Ahorns (Acer rubrum).

Nach neueren Erkenntnissen wird durch das in Bergahornsamen und -keimlingen enthaltene Hypoglycin die meist tödlich verlaufende atypische Weidemyopathie beim Pferd ausgelöst.[27]

Kulturgeschichte

Ahornfrucht als Kunstwerk

Nach dem Volksaberglauben bietet der Ahorn Schutz gegen Hexen. So wurden in Hinterpommern die Türen und Stuben mit Ahorn geschmückt, in Mecklenburg sollten die Hexen von Ställen abgehalten werden, indem Zapfen aus Ahornholz in die Türen und Schwellen eingeschlagen wurden. Der gleiche Effekt sollte erzielt werden, wenn am 24. Juni Ahornzweige an Türen und Fenster gesteckt wurden. Dies sollte auch vor Blitzschlag schützen. Zum Schutz vor Maulwürfen wurden im Revensburgischen Kartoffel- und Flachsfelder mit Ahornzweigen umstellt. Aus dem Elsass ist bekannt, dass Ahornzweige an Türen Fledermäuse vom Hause fernhalten sollten.

In der Volksmedizin werden die am 24. Juni gepflückten Ahornblätter getrocknet und in kochendem Wasser erweicht. Sie gelten bei allen Wunden als heilkräftig.

In Oberbayern glaubte man, dass recht fette Ahornblätter auf eine gute, ergiebige Ernte hinweisen. Ferner ist auch das Begießen der Wurzeln mit Wein überliefert – danach sollte ein Wunsch in Erfüllung gehen.

In der Schweiz ist der Bergahorn zu Trun im Kanton Graubünden berühmt. Unter ihm wurde am 16. Mai 1424 der Obere oder Graue Bund geschworen. 1750 hatte der Baum einen Umfang von 16 Meter. 1824 standen von den ehemals drei Stämmen noch zwei. Als 1870 der beinahe 500-jährige Ahorn durch einen Sturm umgeworfen wurde, wurde an derselben Stelle aus einem Samen des alten ein junger Bergahorn gepflanzt, der dort bis heute steht. 1890 wurde der Wurzelstock des alten Baumes feierlich in den Sitzungssaal des großen Bundes überführt und befindet sich heute im Museum Sursilvan in Trun.

Auch in Orts- und Flurnamen wird der Ahorn oft verwendet. Im Oberwallis entspricht „Agarn“ und im französischen Gebiet „Ayer“ dem Wort „Ahorn“.

Flagge Kanadas mit dem Ahornblatt

Symbolik

Das Ahornblatt ist ein Symbol Kanadas und steht in der seit 1965 verwendeten kanadischen Flagge für die ausgedehnten Wälder des Landes. Die Vorlage lieferte wahrscheinlich der Zucker-Ahorn (Acer saccharum). In der chinesischen Kultur gilt der Ahorn als Symbol für Amtswürde.

Literatur

  • Tingzhi Xu, Yousheng Chen, Piet C. de Jong, Herman John Oterdoom, Chin-Sung Chang: Aceraceae. In: Vorlage:BibISBN (Abschnitte Beschreibung und Systematik)
  • Vorlage:BibISBN
  • Vorlage:Literatur
  • D. M. van Gelderen, Piet C. Jong, Herman John Oterdoom, Theodore R. Dudley: Maples of the World, Timber Press, Portland, 1994, ISBN 0-88192-000-2.
  • Vorlage:RE
  • Shing-Fan Huang, Robert E. Ricklefs, Peter H. Raven: Phylogeny and Historical Biogeography of Acer I – Study History of the Infrageneric Classification. In: Taiwania, Volume 47, Issue 3, 2002, S. 203–218. doi:10.6165/tai.2002.47(3).203
  • Jianhua Li, Jipei Yue, Suzanne Shoup: Phylogenetics of Acer (Aceroideae, Sapindaceae) based on nucleotide sequences of two chloroplast noncoding regions. In: Harvard Papers in Botany, Volume 11, Issue 1, 2006, S. 101–115. Vorlage:DOI
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  • Jianhua Li, M. Stukel, P. Bussies, K. Skinner, A. R. Lemmon, E. M. Lemmon, K. Brown, A. Bekmetjev, N. G. Swenson: Maple phylogeny and biogeography inferred from phylogenomic data. In: Journal of Systematics and Evolution, Volume 57, Issue 6, 2019, S. 594–606. doi:10.1111/jse.12535
  • Jian Gao, Pei-Chun Liao, Bing-Hong Huang, Tao Yu, Yu-Yang Zhang, Jun-Qing Li: Historical biogeography of Acer L. (Sapindaceae): genetic evidence for Out-of-Asia hypothesis with multiple dispersals to North America and Europe. In: Scientific Reports, Volume 10, Issue 1, Dezember 2020, 21178. doi:10.1038/s41598-020-78145-0

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Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Jörg S. Pfadenhauer, Frank A. Klötzli: Vegetation der Erde. Springer Spektrum, Berlin/Heidelberg 2014, ISBN 978-3-642-41949-2. S. 306.
  2. 2,000 2,001 2,002 2,003 2,004 2,005 2,006 2,007 2,008 2,009 2,010 2,011 2,012 2,013 2,014 2,015 2,016 2,017 2,018 2,019 2,020 2,021 2,022 2,023 2,024 2,025 2,026 2,027 2,028 2,029 2,030 2,031 2,032 2,033 2,034 2,035 2,036 2,037 2,038 2,039 2,040 2,041 2,042 2,043 2,044 2,045 2,046 2,047 2,048 2,049 2,050 2,051 2,052 2,053 2,054 2,055 2,056 2,057 2,058 2,059 2,060 2,061 2,062 2,063 2,064 2,065 2,066 2,067 2,068 2,069 2,070 2,071 2,072 2,073 2,074 2,075 2,076 2,077 2,078 2,079 2,080 2,081 2,082 2,083 2,084 2,085 2,086 2,087 2,088 2,089 2,090 2,091 2,092 2,093 2,094 2,095 2,096 2,097 2,098 2,099 2,100 2,101 2,102 2,103 2,104 2,105 2,106 2,107 2,108 2,109 2,110 2,111 2,112 2,113 2,114 2,115 2,116 2,117 2,118 2,119 2,120 2,121 2,122 2,123 Tingzhi Xu, Yousheng Chen, Piet C. de Jong, Herman John Oterdoom, Chin-Sung Chang: Aceraceae. In: Vorlage:BibISBN
  3. P. C. de Jong: Flowering and sex expression in Acer L.: a biosystematic study. Dissertation, Wageningen 1976, PDF.
  4. Andreas Bärtels: Ahorn. Ott, 2018, ISBN 978-3-7225-0173-4, S. 21 f.
  5. Diethard H. Storch, Helmut Prier: Exotische Gehölze im KIRCHHEIMER-Arboretum Freiburg (= Informationen 15 des Landesamts für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg). S. 13, (PDF-Datei; 1,4 MB).
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 Jian Gao, Pei-Chun Liao, Bing-Hong Huang, Tao Yu, Yu-Yang Zhang, Jun-Qing Li: Historical biogeography of Acer L. (Sapindaceae): genetic evidence for Out-of-Asia hypothesis with multiple dispersals to North America and Europe. In: Scientific Reports, Volume 10, Issue 1, Dezember 2020, 21178. doi:10.1038/s41598-020-78145-0
  7. John Robert Press, K. K. Shrestha, D. A. Sutton: Annotated Checklist of the Flowering Plants of Nepal. The Natural History Museum, London 2000, ISBN 0-565-09154-9, aktualisierte Version auf efloras.org.
  8. 8,0 8,1 8,2 8,3 8,4 Edward Murray: Flora of West Pakistan 92: Aceraceae. Stewart Herbarium, Gordon College (u. a.), Rawalpindi 1975, S. 1, textgleich online wie gedrucktes Werk Vorlage:Tropicos.
  9. 9,0 9,1 9,2 Guido W. Grimm, Susanne S. Renner, Alexandros Stamatakis, Vera Hemleben: A nuclear ribosomal DNA phylogeny of acer inferred with maximum likelihood, splits graphs, and motif analysis of 606 sequences. In: Evolutionary bioinformatics online. Band 2, 2006, S. 7–22, PMID 19455198, Vorlage:PMC.
  10. Carl von Linné: Species Plantarum. Band 2, Lars Salvius, Stockholm 1753, S. 1054 (Vorlage:Digitalisat).
  11. Vorlage:Tropicos
  12. 12,00 12,01 12,02 12,03 12,04 12,05 12,06 12,07 12,08 12,09 12,10 12,11 12,12 12,13 12,14 12,15 12,16 12,17 12,18 12,19 12,20 12,21 12,22 12,23 12,24 12,25 12,26 12,27 12,28 12,29 12,30 12,31 12,32 12,33 12,34 12,35 12,36 12,37 12,38 12,39 Vorlage:GRIN
  13. Jianhua Li, Jipei Yue, Suzanne Shoup: Phylogenetics of Acer (Aceroideae, Sapindaceae) based on nucleotide sequences of two chloroplast noncoding regions. In: Harvard Papers in Botany, Volume 11, Issue 1, 2006, S. 101–115. Vorlage:DOI
  14. 14,00 14,01 14,02 14,03 14,04 14,05 14,06 14,07 14,08 14,09 14,10 14,11 14,12 14,13 14,14 14,15 14,16 14,17 14,18 14,19 14,20 14,21 14,22 Dan Crowley, 2020: Datenblatt Acer bei Trees and Shrubs online der International Dendrology Society.
  15. 15,000 15,001 15,002 15,003 15,004 15,005 15,006 15,007 15,008 15,009 15,010 15,011 15,012 15,013 15,014 15,015 15,016 15,017 15,018 15,019 15,020 15,021 15,022 15,023 15,024 15,025 15,026 15,027 15,028 15,029 15,030 15,031 15,032 15,033 15,034 15,035 15,036 15,037 15,038 15,039 15,040 15,041 15,042 15,043 15,044 15,045 15,046 15,047 15,048 15,049 15,050 15,051 15,052 15,053 15,054 15,055 15,056 15,057 15,058 15,059 15,060 15,061 15,062 15,063 15,064 15,065 15,066 15,067 15,068 15,069 15,070 15,071 15,072 15,073 15,074 15,075 15,076 15,077 15,078 15,079 15,080 15,081 15,082 15,083 15,084 15,085 15,086 15,087 15,088 15,089 15,090 15,091 15,092 15,093 15,094 15,095 15,096 15,097 15,098 15,099 15,100 15,101 E. Davis, März 2021: Systematic Classification of Acer – A Survey of the genus in accordance with The Maple Society Accepted Species Names PDF der Maple Society.
  16. 16,00 16,01 16,02 16,03 16,04 16,05 16,06 16,07 16,08 16,09 E. von Raab-Straube, 2018+: Sapindaceae. Datenblatt Acer In: Euro+Med Plantbase – the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.
  17. Mojgansadat Mohtashamian, Targol Chatrenoor, Foad Fatehi, Azad Rastegar: Acer iranicum (Sapindaceae), a New Species of Maple from Northern Iran. In: Systematic Botany, Volume 45, Issue 1, Februar 2020, S. 163–172. doi:10.1600/036364420X15801369352423
  18. Vorlage:Tropicos
  19. 19,0 19,1 19,2 19,3 Aceraceae.: Acer L., S. 607–611. In: Jisaburo Ohwi: Flora of Japan, englische Übersetzung mit einer Überarbeitung, Washington, Smithsonian Institution, 1965. eingescannt bei biodiversitylibrary.org.
  20. Jianhua Li: Phylogenetic Evaluation of Series Delimitations in Section Palmata (Acer, Aceroideae, Sapindaceae) Based on Sequences of Nuclear and Chloroplast Genes. In: Aliso. Band 29, Nr. 1, 2011, S. 43–49. doi:10.5642/aliso.20112901.05.
  21. Chin-Sung Chang, Kwang-Bok Woo: A New Taxonomic Treatment for the Acer duplicatoserratum Complex ( Aceraceae ) in China and Taiwan. In: Journal of Japanese Botany, Volume 86, 2011, S. 219–224. Volltext-PDF.
  22. Royal Botanic Gardens Kew: Acer ×osmastonii[1]
  23. Köstliches von Waldbäumen, Markus Strauß, Hädecke Verlag (2014).
  24. Vorlage:Internetquelle
  25. Vorlage:Internetquelle
  26. Vorlage:Webarchiv
  27. Vorlage:Internetquelle

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