Königlich-Sächsische Triangulirung

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] </mapframe> Die Königlich-Sächsische Triangulirung (hier mit dem historischen Eigennamen) ist eine in den Jahren 1862 bis 1890 auf dem Staatsgebiet des Königreiches Sachsen durchgeführte Landesvermessung mit gleichzeitiger Erstellung eines trigonometrischen Netzes.

Ziel war es, das Staatsgebiet wissenschaftlich-geodätisch exakt zu erfassen und mit der Festlegung dauerhaft vermarkter Festpunkte die Grundlage für die Herstellung genauer Kartenwerke zu schaffen. Als maßstabsgebende Basis wurde die Großenhainer Grundlinie bestimmt.

Sächsisches Triangulationsnetz von 1890
Sockelgravur der Triangulationssäule auf dem Gohlig

Geschichte und Denkmalstatus

Das Landesamt für Denkmalpflege Sachsen beschreibt die Triangulierungssäulen wie folgt:

Im Zeitraum 1862 bis 1890 erfolgte im Königreich Sachsen eine Landesvermessung, bei der zwei Dreiecksnetze gebildet wurden. Zum einen handelt es sich um das Netz für die Gradmessung im Königreich Sachsen (Netz I. Classe/Ordnung) mit 36 Punkten und die Königlich Sächsische Triangulierung (Netz II. Classe/Ordnung) mit 122 Punkten. Geleitet wurde diese Landesvermessung durch Christian August Nagel, wonach die Triangulationssäulen auch als „Nagelsche Säulen“ bezeichnet werden. Dieses Vermessungssystem war eines der modernsten Lagenetze in Deutschland. Die hierfür gesetzten Vermessungssäulen blieben fast vollständig an ihren ursprünglichen Standorten erhalten. Sie sind ein eindrucksvolles Zeugnis der Geschichte der Landesvermessung in Deutschland sowie in Sachsen. Das System der Vermessungssäulen beider Ordnungen ist in seiner Gesamtheit ein Kulturdenkmal von überregionaler Bedeutung.

Netzstruktur

Insgesamt umfasste das Triangulationsnetz 158 Stationen erster und zweiter Ordnung. Damit war es seinerzeit eines der engmaschigsten und fortschrittlichsten in Europa. Die 29 Punkte 1. Ordnung hatten gegenseitige Abstände von 30 bis 50 Kilometern (im Durchschnitt 40 km), jene der 2. Ordnung von rund 20 km. Die Stationen der 1. Ordnung dienten der Mitteleuropäischen Gradmessung, während die Stationen der 2. Ordnung zusätzlich der sächsischen Triangulierung dienten.

Das Vermessungsnetz umfasste etwa 16.000 km² (heutige Fläche Sachsens 18.420 km²). Die längste Netzseite misst 53 km, an der Südgrenze konnten über böhmisches Staatsgebiet einige Netzdiagonalen bis zu 60 km Länge beobachtet werden.

Verlängerung zum Meridianbogen

Bald nach Arbeitsbeginn wurde mit Österreich-Ungarn vereinbart, das grenznahe Dreiecknetz rund um die maßstabgebende Großenhainer Grundlinie in Richtung Süden mit dem böhmischen Vermessungsnetz zu verbinden. Durch den 1866 ausgebrochenen preußisch-österreichischen Krieg stockte das Projekt längere Zeit, wurde aber schließlich sogar zu einem Teil des 700 km langen Meridianbogens Großenhain-Kremsmünster-Pola.

Berechnung

Allgemeines Dreieck

Die Position der Messpunkte A und B sei bekannt, somit auch deren Entfernung (Strecke c). Die Position von Punkt C soll ermittelt werden. Mittels Peilscheibe oder Theodolit wird von Position A aus der Winkel α zwischen der Linie AB und der Linie AC gemessen. Ebenso wird von Position B aus der Winkel β gemessen. Die Länge der unbekannten Strecken a und b berechnet sich: a = c*sin α / sin γ und b = c*sin β / sin γ. Der Schnittpunkt der um A und B mit Radius b und a geschlagenen Kreise ist die Position C. Dieses Messverfahren bedingt natürlich, dass alle Punkte frei sichtbar sind. Viele der damals zur Triangulation genutzten Berggipfel waren allerdings deutlich weniger bewaldet als heute und Sichtbeziehungen zu anderen Stationen mussten zusätzlich durch das Schlagen von Schneisen ermöglicht werden. Heute sind viele Standorte der Triangulationssäulen weitgehend zugewachsen.

Die Messung eines Winkels mit einem Theodolit ist, wie alle optischen Messverfahren, immer mit einer Ungenauigkeit behaftet. Man wird deshalb versuchen, von mehr als zwei bekannten Punkten aus die Messungen durchzuführen und den gesuchten Punkt in die Mitte der ermittelten Ergebnisse legen.

Triangulationssäulen

Die Triangulationssäulen stehen als Technische Denkmale (Sachgesamtheit Königlich-Sächsische Triangulierung [„Europäische Gradmessung im Königreich Sachsen“]) unter Denkmalschutz.[1]

Stationen 1. Ordnung

Die Festpunkte sind jeweils etwa 50–60 Kilometer vom Nächstverorteten entfernt. Zum Zeitpunkt der Vermessung waren von jeder Station 1. Ordnung mindestens drei weitere Stationen der gleichen Ordnung direkt beobachtbar, also die Visuren gut sichtbar. Vorlage:All Coordinates Vorlage:Tabellenstile

Nr. Station Bemerkung Geografische Lage Foto
1 Ossling Säule wegen eines Steinbruches 1994 vom Gipfel des Oßlinger Berges in den Ort Oßling versetzt (Vorlage:Coordinate) Vorlage:Coordinate
Station Nr. 1 „Oßling“ (1864)
Station Nr. 1 „Oßling“ (1864)
2 Nostitzhöhe östlich von Groß Radisch gelegene Anhöhe; Säule erstmals 1863 errichtet, 1868 durch Sturmfolgeschäden zerstört; Ziegelsteinpfeiler unbekannten Datums an geändertem Standort, nahe dem Monument wiederaufgestellt; siehe Monumentberg, J.C.A.v.Nostitz Vorlage:Coordinate
3 Jauernick auf dem Schwarzen Berg, damals Provinz Schlesien Vorlage:Coordinate
Station Nr. 3 „Jauernick“
Station Nr. 3 „Jauernick“
4 Jeschken in Böhmen, heute Ještěd
der 1867 genutzte österreichische Pfeiler ist heute nicht mehr vorhanden
Vorlage:Coordinate
5 Lausche Die Vermessungssäule wurde 1941 abgebaut. Vorlage:Coordinate
6 Valtenberg Der Triangulationspunkt befindet sich auf der Aussichtsplattform des Aussichtsturmes. Vorlage:Coordinate
Station Nr. 6 „Valtenberg“ (1864)
Station Nr. 6 „Valtenberg“ (1864)
7 Porsberg auf dem Borsberg bei Dresden Vorlage:Coordinate
Station Nr. 7 „Porsberg“ (1865)
Station Nr. 7 „Porsberg“ (1865)
8 Schneeberg Hoher Schneeberg (Böhmen, heute Děčínský Sněžník), steinerner Vermessungspunkt auf der Aussichtsplattform des Turms nicht mehr existent Vorlage:Coordinate
9 Kahleberg Der Turm für den Triangulationspfeiler wurde 1962 abgetragen. Das Fundament wurde 1963 wiederhergestellt. Vorlage:Coordinate
Station Nr. 9 „Kahleberg“ (1864)
Station Nr. 9 „Kahleberg“ (1864)
10 Keulenberg Die Triangulationssäule ist mit dem Aussichtsturm überbaut. Vorlage:Coordinate
Station Nr. 10 „Keulenberg“ (1864)
Station Nr. 10 „Keulenberg“ (1864)
11 Strauch auf der Heidehöhe bei Strauch (Großenhain) Vorlage:Coordinate
Station Nr. 11 „Strauch“
Station Nr. 11 „Strauch“
12 Baeyerhöhe Anhöhe bei Klipphausen nach dem Geodäten Johann Jacob Baeyer, einen der Begründer der europäischen Gradmessung, benannt. Die Säule wurde 1999 um ca. 4 Meter versetzt. Vorlage:Coordinate
Station Nr. 12 „Baeyerhöhe“ (1866)
Station Nr. 12 „Baeyerhöhe“ (1866)
13 Udohöhe bei Oederan, Der Pfeiler steht heute etwa 25 m weiter nördlich. Vorlage:Coordinate
Station Nr. 13 „Udohöhe“
Station Nr. 13 „Udohöhe“
14 Bernstein auf dem Bernsteinberg (Böhmen, heute Medvědí skála)
Reste des Ziegelpfeilers sind vorhanden.
Vorlage:Coordinate
15 Fichtelberg Säule wurde wegen des Neubaus des Fichtelberghauses 1965 rund 80 m nach Süden verlegt. Vorlage:Coordinate
Station Nr. 15 „Fichtelberg“ (1864)
Station Nr. 15 „Fichtelberg“ (1864)
16 Pfaffenberg bei Hohenstein-Ernstthal, auf dem Pfaffenberg hinter dem gerade in Bau befindlichen neuen Wasserhochbehälter Vorlage:Coordinate
Station Nr. 16 „Pfaffenberg“
Station Nr. 16 „Pfaffenberg“
17 Rochlitz Auf dem Friedrich August II – Turm auf dem Rochlitzer Berg Vorlage:Coordinate

18 Collm Auf dem Albertturm auf dem Collmberg Vorlage:Coordinate
Station Nr. 18 „Collm“
Station Nr. 18 „Collm“
19 Hohburg auf dem Löbenberg, nach 1930 wurde der Pfeiler entfernt Vorlage:Coordinate
20 Leipzig Pfeiler A, B und C auf dem Turm der abgerissenen Pleißenburg Vorlage:Coordinate
Station Nr. 20 „Leipzig“
Station Nr. 20 „Leipzig“
21 Röden bei Zeitz, an der Straße zwischen Röden und Kuhndorf,
damals Provinz Sachsen
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Station Nr. 21 „Röden“
Station Nr. 21 „Röden“
22 Reust auf dem Reuster Berg, bei Ronneburg, Thüringen Vorlage:Coordinate
23 Kuhberg bei Brockau Vorlage:Coordinate
24 Aschberg bei Klingenthal auf dem Aschberg (Böhmen, heute Kamenáč) Vorlage:Coordinate
25 Kapellenberg bei Bad Brambach
die Säule steht im Aussichtsturm
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26 Stelzen westlich von Plauen
die ursprüngliche Säule ist nicht mehr vorhanden
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27 Döbra Frankenwald, Bayern
der Beobachtungspfeiler ist nicht mehr vorhanden
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28 Ochsenkopf Fichtelgebirge, Bayern Vorlage:Coordinate
29 Buchberg auf dem Hinteren Buchberg südwestlich von Königsbrück in der Laußnitzer Heide Vorlage:Coordinate
Station Nr. 29 „Buchberg“ (1865)
Station Nr. 29 „Buchberg“ (1865)
30 Großdobritz auf dem Hegelsberg Vorlage:Coordinate
Station Nr. 30 „Grossdobritz (1866)“
Station Nr. 30 „Grossdobritz (1866)“
31 Baselitz südwestlich von Priestewitz Vorlage:Coordinate
Station Nr. 31 „Baselitz (1866)“
Station Nr. 31 „Baselitz (1866)“
32 Großenhainer Grundlinie Basisende Quersa Vorlage:Coordinate
32. Basisende Quersa der Großenhainer Grundlinie
32. Basisende Quersa der Großenhainer Grundlinie
33 Basismitte Großenhain, Original von 1869 verloren, 2006 als 33n mit Versatz rekonstruiert[2] Vorlage:Coordinate
Basismitte Großenhain der Großenhainer Grundlinie
Basismitte Großenhain der Großenhainer Grundlinie
34 Basisende Raschütz Vorlage:Coordinate
Basisende Raschütz der Großenhainer Grundlinie
Basisende Raschütz der Großenhainer Grundlinie
35 Weida westlich von Riesa Vorlage:Coordinate
36 Freiberg Tintenfässel, Reste der ehemaligen Sternwarte am Oberen Forstweg Vorlage:Coordinate
Station Nr. 36 „Freiberg“
Station Nr. 36 „Freiberg“

Stationen 2. Ordnung

Innerhalb des aus 36 Stationen bestehenden Dreiecksnetzes 1. Ordnung wurde gleichzeitig ein engmaschigeres Netz 2. Ordnung mit 122 Festpunkten festgelegt. Die Punkte 2. Ordnung sind etwa 20 km voneinander entfernt. Vorlage:All Coordinates

Nr. Station Bemerkung Geografische Lage Foto
37 Königshain heute Działoszyn in Polen, auf dem Heideberg Vorlage:Coordinate
38 Gückelsberg auf dem Gickelsberg (Böhmen, heute Výhledy) Vorlage:Coordinate
39 Strassberg im Zittauer Gebirge auf der Fuchskanzel Vorlage:Coordinate
40 Schanzberg nordwestlich von Zittau, bei Oberseifersdorf Vorlage:Coordinate
41 Hutberg östlich von Bernstadt bei Schönau auf dem Eigen Vorlage:Coordinate
42 Rothstein auf dem Rotstein östlich von Löbau Vorlage:Coordinate
43 Spitzberg bei Oderwitz Vorlage:Coordinate
Station Nr. 43 „Spitzberg“ (1864)
Station Nr. 43 „Spitzberg“ (1864)
44 Kottmar südlich von Löbau Vorlage:Coordinate
Station 44 der Königlich-Sächsischen Triangulierung auf dem Kottmar
Station 44 der Königlich-Sächsischen Triangulierung auf dem Kottmar
45 Taubenberg bei Taubenheim/Spree Vorlage:Coordinate
Station 45 der Königlich-Sächsischen Triangulierung auf dem Taubenberg bei Taubenheim/Spree
Station 45 der Königlich-Sächsischen Triangulierung auf dem Taubenberg bei Taubenheim/Spree
46 Czorneboh südöstlich von Bautzen
Messingzylinder in einem Eckpfeiler der Turmplattform nicht mehr vorhanden
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47 Strohmberg südlich von Weißenberg Vorlage:Coordinate
Station Nr. 47 „Stromberg“
Station Nr. 47 „Stromberg“
48 Grossdubrau nördlich von Bautzen Vorlage:Coordinate
49 Salzenforst westlich von Bautzen Vorlage:Coordinate
Station Nr. 49 „Salzenforst“ (1865)
Station Nr. 49 „Salzenforst“ (1865)
50 Wetro nordwestlich von Bautzen, Standort wegen Tontagebau versetzt (Vorlage:Coordinate) Vorlage:Coordinate
51 Butterberg bei Bischofswerda, Messingzylinder auf der Turmplattform nicht mehr vorhanden, ursprünglich auf dem nordöstlichen Barrierepfeiler der Plattform montiert (bildlinks oben) Vorlage:Coordinate
Station Nr. 51 „Butterberg“
Station Nr. 51 „Butterberg“
52 Grossenberg auf Großens Berg bei Langenwolmsdorf Vorlage:Coordinate
Station Nr. 52 „Grossenberg“
Station Nr. 52 „Grossenberg“
53 Ruhebänke bei Sebnitz Vorlage:Coordinate
54 Raumberg bei Hinterhermsdorf (Sächsische Schweiz) Vorlage:Coordinate
Station Nr. 54 „Raumberg“ (1865)
Station Nr. 54 „Raumberg“ (1865)
55 Zschirnstein bei Bad Schandau auf dem Großen Zschirnstein (Sächsische Schweiz) Vorlage:Coordinate
Station Nr. 55 „Zschirnstein“
Station Nr. 55 „Zschirnstein“
56 Lilienstein bei Königstein (Sächsische Schweiz) Vorlage:Coordinate
Station Nr. 56 „Lilienstein“
Station Nr. 56 „Lilienstein“
57 Cottaer Spitzberg südlich von Pirna Vorlage:Coordinate
Station Nr. 57 „Cottaer Spitzberg“
Station Nr. 57 „Cottaer Spitzberg“
58 Sattelberg Böhmen, heute Špičák u Krásného Lesa
nur noch das Säulenfundament vorhanden
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59 Dittershöhe bei Dittersdorf (Glashütte) Vorlage:Coordinate
Station Nr. 59 „Dittershöhe“
Station Nr. 59 „Dittershöhe“
60 K-Kuppe bei Schmiedeberg, auf der Kohlkuppe Vorlage:Coordinate
61 Wilisch südlich von Kreischa Vorlage:Coordinate
Station Nr. 61 „Wilisch“
Station Nr. 61 „Wilisch“
62 Gohlig südlich von Bannewitz (ursprünglich 1. Ordnung; wegen Sichtproblemen in 2. Ordnung abgestuft) Vorlage:Coordinate
Station Nr. 62 „Gohlig“
Station Nr. 62 „Gohlig“
63 Schlossthurm Hausmannsturm des Dresdner Schlosses
der eingegossene Zylinder ist nicht mehr vorhanden
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Station Nr. 63 „Schlossturm“
Station Nr. 63 „Schlossturm“
64 Wahnsdorf bei Radebeul Vorlage:Coordinate
Station Nr. 64 „Wahnsdorf“
Station Nr. 64 „Wahnsdorf“
65 Felixturm östlich von Radeberg
Vermessungssäule 1918 bei einem Blitzeinschlag in den Turm zerstört
Vorlage:Coordinate
Station Nr. 65 „Felixturm“
Station Nr. 65 „Felixturm“
66 Lessingturm auf dem Hutberg bei Kamenz
Vermessungssäule befindet sich auf der Turmplattform
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67 Olgahöhe nördlich von Schwepnitz Vorlage:Coordinate
Station Nr. 67 „Olgahöhe“ (1865)
Station Nr. 67 „Olgahöhe“ (1865)
68 Galgenberge nördlich von Thiendorf Vorlage:Coordinate
Station Nr. 68 „Galgenberge“ (186?)
Station Nr. 68 „Galgenberge“ (186?)
69 Schweinfurth nordwestlich von Gröditz Vorlage:Coordinate
70 Jacobsthal nordöstlich von Strehla Vorlage:Coordinate
71 Glaubitz östlich von Riesa Vorlage:Coordinate
Station Nr. 71 „Glaubitz“ (1866)
Station Nr. 71 „Glaubitz“ (1866)
72 Eckartsberg bei Diesbar-Seußlitz
Säule 1945 zerstört
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73 Korbitzhöhe südwestlich von Meißen an der Bundesstraße 101 Vorlage:Coordinate
Station Nr. 73 Korbitzhoehe
Station Nr. 73 Korbitzhoehe
74 Katzenberg bei Deutschenbora Vorlage:Coordinate
Station Nr. 74 „Katzenberg“ (186?)
Station Nr. 74 „Katzenberg“ (186?)
75 Neukirchen zwischen Freiberg und Nossen bei Mohorn Vorlage:Coordinate
Station 75 der Königlich-Sächsischen Triangulirung
Station 75 der Königlich-Sächsischen Triangulirung
76 Steinhübel östlich von Wilsdruff, bei Unkersdorf, die Stationssäule wurde 1999 in Unkersdorf aufgestellt (Vorlage:Coordinate) Vorlage:Coordinate
Station Nr. 76 „Steinhübel“ (1869)
Station Nr. 76 „Steinhübel“ (1869)
77 Opitzhöhe zwischen Weißig und Tharandt Vorlage:Coordinate
Station Nr. 77 „Opitzhöhe“ (1869)
Station Nr. 77 „Opitzhöhe“ (1869)
78 Klingenberg südlich des Tharandter Waldes auf der Neuklingenberger Höhe Vorlage:Coordinate
79 Frauenstein auf dem Sandberg Vorlage:Coordinate
Triangulationssäule 79, „Frauenstein“
Triangulationssäule 79, „Frauenstein“
80 Drachenkopf bei Holzhau Vorlage:Coordinate
Station Nr. 80 „Drachenkopf“ (1865)
Station Nr. 80 „Drachenkopf“ (1865)
81 Wieselstein in Böhmen, heute Berg Loučná
der Triangulationspfeiler ist nicht mehr vorhanden
Vorlage:Coordinate
82 Schwartenberg bei Neuhausen/Erzgeb. Vorlage:Coordinate
Station Nr. 82 „Schwartenberg“
Station Nr. 82 „Schwartenberg“
83 Grossenstein Eduardstein, bei Kleinhan (Böhmen) heute Eduardův kámen, ohne Beschriftung Vorlage:Coordinate
Station 83 Eduardstein
Station 83 Eduardstein
84 Lauschhübel westlich von Rübenau in Böhmen, heute Čihadlo Vorlage:Coordinate
85 Hirtstein bei Satzung Vorlage:Coordinate
Station Nr. 85 „Hirtstein“
Station Nr. 85 „Hirtstein“
86 Lauterbacher Knochen bei Lauterbach Vorlage:Coordinate
Station Nr. 86 „Lauterbacher Knochen“
Station Nr. 86 „Lauterbacher Knochen“
87 Adlerstein beim Kalkwerk Lengefeld Vorlage:Coordinate
Station Nr. 87 „Adlerstein“
Station Nr. 87 „Adlerstein“
88 Saydahöhe nördlich von Sayda Vorlage:Coordinate
Station Nr. 88 „Saydahöhe“
Station Nr. 88 „Saydahöhe“
89 Langenauer Tännicht südlich von Langenau bei Brand-Erbisdorf Vorlage:Coordinate
90 Waldkirchen nördlich von Waldkirchen/Erzgeb. Vorlage:Coordinate
Station Nr. 90 „Waldkirche“
Station Nr. 90 „Waldkirche“
91 Dittersdorfer Höhe bei Dittersdorf/Erzgeb. Vorlage:Coordinate
Station Nr. 91 „Dittersdorfer Höhe“ (1869)
Station Nr. 91 „Dittersdorfer Höhe“ (1869)
92 Beutenberg bei Chemnitz im Zeisigwald
die Säule ist nicht mehr vorhanden
Vorlage:Coordinate
93 Taurastein bei Burgstädt Vorlage:Coordinate
94 Sachsenburg nördlich von Frankenberg/Sa. Vorlage:Coordinate
95 Bräunsdorf bei Freiberg
Säule steht heute rund 2 Meter neben dem ursprünglichen Standort
Vorlage:Coordinate
Triangulationssäule Nr. 95 Bräunsdorf
Triangulationssäule Nr. 95 Bräunsdorf
96 Obergruna in Obergruna bei Nossen Vorlage:Coordinate
Station Nr. 96 „Obergruna“ (1869)
Station Nr. 96 „Obergruna“ (1869)
97 Marbachhöhe bei Marbach Vorlage:Coordinate
Station Nr. 97 „Marbacherhöhe“
Station Nr. 97 „Marbacherhöhe“
98 Reichenbachhöhe Bei Reichenbach südöstlich von Waldheim Vorlage:Coordinate
99 Erlau nördlich von Mittweida
Säule steht heute rund 16 Meter neben dem ursprünglichen Standort
Vorlage:Coordinate
100 Kreuz bei Hartha
durch Straßenbau 1993 abgebaute Säule 200 m östlich 2012 wiedererrichtet
Vorlage:Coordinate
101 Wetterhöhe nordöstlich von Roßwein Vorlage:Coordinate
Station Nr. 101 „Wetterhöhe“
Station Nr. 101 „Wetterhöhe“
102 Schleinitzhöhe südwestlich von Lommatzsch bei Churschütz Vorlage:Coordinate
Station Nr. 102 „Schleinitzhöhe“ (1868)
Station Nr. 102 „Schleinitzhöhe“ (1868)
103 Eichardthöhe bei Eichardt, Ortsteil der Gemeinde Großweitzschen Vorlage:Coordinate
Station Nr. 103 „Eichhardthöhe“ (1868)
Station Nr. 103 „Eichhardthöhe“ (1868)
104 Hohenwussen Der Triangulationspfeiler wurde in die Kirchhofsmauer eingelassen. Vorlage:Coordinate
105 Dürrenberg nördlich von Liebschütz Vorlage:Coordinate
106 Olganitz zwischen Belgern und Dahlen Vorlage:Coordinate
107 Deditzhöhe bei Deditz östlich von Grimma Vorlage:Coordinate
Station Nr. 107 „Deditzhöhe“ (1873)
Station Nr. 107 „Deditzhöhe“ (1873)
108 Ballendorf östlich von Bad Lausick Vorlage:Coordinate
109 Frauenberg zwischen Trebsen/Mulde und Brandis, Berg einschließlich Aussichtsturm mit Vermessungsmarkierung durch einen Steinbruch abgetragen Vorlage:Coordinate
110 Schwarzeberg nördlich von Taucha
Triangulationspfeiler nicht mehr vorhanden
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111 Markstein nördlich von Leipzig Vorlage:Coordinate
112 Wachberg in Rückmarsdorf Vorlage:Coordinate
Station Nr. 112 „Wachberg“
Station Nr. 112 „Wachberg“
113 Grenzhübel nordwestlich von Knautnaundorf
Vermessungssäule steht seit 2007 im Ortskern von Knautnaundorf (Vorlage:Coordinate)
Vorlage:Coordinate
Station Nr. 113 „Grenzhübel“
Station Nr. 113 „Grenzhübel“
114 Wachau Galgenberg bei Liebertwolkwitz Vorlage:Coordinate
Station Nr. 114 „Wachau“
Station Nr. 114 „Wachau“
115 Pulgar westlich von Lippendorf, heute durch das Chemische Werk Böhlen überbaut,
bis zur Errichtung der Säule am Bodenpunkt Peres wurde der Kirchturm Pulgar benutzt
Vorlage:Coordinate
116 Crossen/Trages nördlich von Borna, auf dem Geier-Berg (heute im Hainer See) westlich der Vorwerks Crossen, 1988/1989 durch den Braunkohletagebau beseitigt,
bis zur Errichtung des Vermessungspfeilers wurde der Kirchturm Trages (Vorlage:Coordinate) angezielt
Vorlage:Coordinate
Kirche Trages
Kirche Trages
117 Hohendorf nördlich von Lucka,
bis zur Aufstellung der Säule am Bodenpunkt am östlichen Ortsrand wurde der Kirchturm Hohendorf anvisiert,
zwischen Bodenpunkt und Dorfkirche liegen etwa 250 m
Vorlage:Coordinate
118 Blumroda südwestlich von Borna
der als Granitquader ausgelegte Vermessungspunkt ist nicht mehr vorhanden
Vorlage:Coordinate
119 Sahlis südlich von Frohburg Vorlage:Coordinate
Station Nr. 119 „Sahlis“
Station Nr. 119 „Sahlis“
120 Ziegelheim nördlich Waldenburg
die Kirchturmspitze diente als Hochpunkt
Vorlage:Coordinate
Marien-Wallfahrtskirche
Marien-Wallfahrtskirche
121 Pfaffroda bei Meerane Vorlage:Coordinate
122 Fuchsberg westlich von Crimmitschau
der Triangulationspunkt ist nicht mehr vorhanden
Vorlage:Coordinate
123 Oberalbertsdorf nordwestlich von Werdau
ebenerdiger Granitstein von 1859 mit Loch für die Signalstange
Vorlage:Coordinate
124 Sorge Knopf der Turmspitze der Dorfkirche von Sorge südlich von Trünzig Vorlage:Coordinate
125 Hospitalberg bei Dänkritz zwischen Crimmitschau und Zwickau, Triangulationssäule wurde durch den Bergbau 1939 zerstört Vorlage:Coordinate
126 Reinsdorf bei Zwickau
ebenerdiger Granitstein von 1859 mit Loch für die Signalstange
Vorlage:Coordinate
127 Katzenstein bei Affalter Vorlage:Coordinate
Station Nr. 127 „Katzenstein“
Station Nr. 127 „Katzenstein“
128 Steinkamm auf dem sogenannten Weißen Stein westlich von Gelenau/Erzgeb. Vorlage:Coordinate
Trinagulirung Steinkamm
Trinagulirung Steinkamm
129 Greifenstein zwischen Geyer und Ehrenfriedersdorf Vorlage:Coordinate
Station Nr. 129 „Greifenstein“
Station Nr. 129 „Greifenstein“
130 Pöhlberg bei Annaberg-Buchholz Vorlage:Coordinate
Station Nr. 130 „Pöhlberg“
Station Nr. 130 „Pöhlberg“
131 Bärenstein bei Bärenstein
2005 rund 25 m südlich des originalen Standortes wiedererrichtet
Vorlage:Coordinate
Station Nr. 131 „Baerenstein“
Station Nr. 131 „Baerenstein“
132 Scheibenberg bei Scheibenberg
1994 infolge des Baus des Aussichtsturmes um rund 65 m nach Südsüdost versetzt
Vorlage:Coordinate
Station Nr. 132 „Scheibenberg“
Station Nr. 132 „Scheibenberg“
133 Schatzenstein bei Elterlein, Beschriftung auf Vorder – und Rückseite Vorlage:Coordinate
Station Nr. 133 „Schatzenstein“
Station Nr. 133 „Schatzenstein“
134 Hirschensprung einbetonierter Messingbolzen, bei Rittersgrün Vorlage:Coordinate
135 Auersberg bei Johanngeorgenstadt
Vermessungssäule befand sich auf der Nordseite der Plattform des Aussichtsturmes
Vorlage:Coordinate
Station Nr. 135 „Auersberg“ (2020, neu errichtetes Säulenfragment)
Station Nr. 135 „Auersberg“ (2020, neu errichtetes Säulenfragment)
136 Hirschenstein westlich von Schneeberg im Hartmannsdorfer Forst Vorlage:Coordinate
Station Nr. 136 „Hirschenstein“
Station Nr. 136 „Hirschenstein“
137 Ebersbrunn südwestlich von Zwickau Vorlage:Coordinate
138 Carlshöhe nördlich von Reichenbach im Vogtland Vorlage:Coordinate
Station Nr. 138 „Carlshöhe“
Station Nr. 138 „Carlshöhe“
139 Marienhöhe nördlich von Lengenfeld auf dem Rastplatz Waldkirchen der Bundesautobahn 72 Vorlage:Coordinate
Station Nr. 139 „Marienhöhe“
Station Nr. 139 „Marienhöhe“
140 Schönheide auf dem Kuhberg zwischen Stützengrün und Schönheide Vorlage:Coordinate
141 Kiel nördlich von Klingenthal, bei Mühlleithen Vorlage:Coordinate
142 Wendelstein am Ortsrand von Grünbach Vorlage:Coordinate
Station Nr. 142 „Wendelstein“
Station Nr. 142 „Wendelstein“
143 Wilhelmshöhe am Perlaser Turm, nordöstlich von Treuen Vorlage:Coordinate
Station Nr. 143 „Wilhelmshöhe“
Station Nr. 143 „Wilhelmshöhe“
144 Lottengrün südöstlich von Plauen auf der Hohen Reuth (bei Tirpersdorf, Vogtlandkreis, Freistaat Sachsen) (Vorlage:Coordinate)
wurde bis 1890 nicht gebaut
145 Schöneck nordöstlich von Schöneck/Vogtl.
gemauerte Säule, 2017/2018 neu errichtet
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146 Friedrichstein in Schöneck/Vogtl. Vorlage:Coordinate
Station Nr. 145 „Schöneck“
Station Nr. 145 „Schöneck“
147 Hohenbrand zwischen Markneukirchen und Klingenthal Vorlage:Coordinate
Station Nr. 147 „Hoher Brand“
Station Nr. 147 „Hoher Brand“
148 Landwüst auf dem Wirtsberg bei Landwüst Vorlage:Coordinate
Station Nr. 148 „Landwüst“
Station Nr. 148 „Landwüst“
149 Hainberg bei in Böhmen, heute Háj u Aše
eingegossener Messingbolzen vor dem Bismarckturm
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150 Bärenloh auf der Bärenloher Höhe westlich von Bad Elster Vorlage:Coordinate
Station Nr. 150 „Bärenloh“
Station Nr. 150 „Bärenloh“
151 Bergen westlich von Adorf/Vogtl. Vorlage:Coordinate
Station Nr. 151 „Bergen“
Station Nr. 151 „Bergen“
152 Platzerberg südlich von Triebel/Vogtland
Vermessungspfeiler ist nicht mehr vorhanden
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153 Kemmlerberg bei Plauen Vorlage:Coordinate
Station Nr. 153 „Kemmlerberg“
Station Nr. 153 „Kemmlerberg“
154 Syrau auf dem Steinpöhl zwischen Mehltheuer/Vogtl. und Syrau Vorlage:Coordinate
Station Nr. 154 „Syrau“
Station Nr. 154 „Syrau“
155 Sandberg südlich von Thierbach bei Pausa/Vogtl. Vorlage:Coordinate
156 Langenbach westlich von Mühltroff Vorlage:Coordinate
157 Misslareuth Knopf der Turmspitze der Dorfkirche Mißlareuth Vorlage:Coordinate
158 Kandelstein südlich von Gutenfürst Vorlage:Coordinate

Siehe auch

Literatur

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Einzelnachweise

  1. Sie können anhand des Anhangs zur Großen Anfrage Drs. 6/5471 (Stand 24. Juni 2016) identifiziert werden.
  2. Vorlage:Internetquelle

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