Schwache Ladung
Der Begriff der schwachen Ladung wird in der Literatur uneinheitlich verwendet und bezeichnet je nach Autor
- die schwache Hyperladung[1]
- den schwachen Isospin oder dessen dritte Komponente[2]
- eine der beiden Kopplungskonstanten der elektroschwachen Wechselwirkung, meist [3]
- das Produkt aus dritter Komponente des schwachen Isospins und der Kopplungskonstante
Die schwache Wechselwirkung geht im Standardmodell aus der elektroschwachen Symmetriebrechung hervor. Nach dem Fabri-Picasso-Theorem existieren zu gebrochenen Symmetrien jedoch keine Ladungen.[4] Der schwache Isospin ist die Ladung der schwachen Wechselwirkung in der ungebrochenen Phase.[5]