Akanthusgewächse
Die Akanthusgewächse (Acanthaceae), für Verwirrung sorgend auch Bärenklaugewächse genannt, sind eine Pflanzenfamilie innerhalb der Ordnung der Lippenblütlerartigen (Lamiales).[1] Es ist eine überwiegend tropische Familie. Mit etwa 4000 Arten gehört sie zu den zwölf artenreichsten Familien der Bedecktsamigen Pflanzen (Magnoliopsida, Angiospermen).[2]
Beschreibung

Erscheinungsbild und Laubblätter
Sie wachsen meistens als ausdauernde, selten einjährige krautige Pflanzen; es gibt auch einige verholzende Taxa, dann sind es Halbsträucher, Sträucher oder selten kleine Bäume.[3] Die meisten Arten gedeihen terrestrisch, es gibt aber auch einige Epiphyten. Sie wachsen selbständig aufrecht, niederliegend oder kletternd, wenn es windende Pflanzen sind, dann erfolgt dies im Uhrzeigersinn. Das sekundäre Dickenwachstum geht von einem konventionellen Kambiumring aus. Bei Avicennia sind Luftwurzeln vorhanden. Die Stängel oder Zweige sind im Querschnitt stielrund oder kantig, oft mit angeschwollenen Knoten (Nodien).[3] Manchmal sind Dornen vorhanden, die sich aus reduzierten Laubblättern, Trag- oder Deckblättern entwickelt haben.[3]
Die Laubblätter sind in grundständigen Rosetten oder gegenständig, selten wechselständig oder wirtelig, an der Sprossachse verteilt angeordnet, dabei können die Laubblätter eines gegenüberstehenden Paares beide gleich (isophyll) oder unterschiedlich (anisophyll) sein. Die Blattspreiten sind meist einfach bis selten geteilt.[3] Die Blattnervatur ist fieder- und netznervig. Die Blattoberflächen können drüsig gepunktet sein. Die Blattränder sind glatt, gewellt, gekerbt, gezähnt oder gesägt. Nebenblätter sind nicht vorhanden.[3]



Blütenstände, Blüten und Blütenökologie
Die Blüten stehen selten einzeln, meist zu mehreren in dichten Büscheln oder zu vielen in end- oder seitenständigen, ährigen, rispigen, traubigen, diachsial zymösen Blütenständen zusammen. Je Blüte oder diachsialen Bündeln ist ein je nach Art kleines und grünes oder großes und leuchtend gefärbtes Tragblatt vorhanden. Meist sind unter jeder Blüte zwei Deckblätter vorhanden, selten fehlen sie. Die Blüten sind gestielt oder ungestielt.[3]
Die zwittrigen Blüten sind meist fünfzählig und mehr oder weniger stark zygomorph. Die selten vier, meist fünf Kelchblätter sind mindestens an ihrer Basis verwachsen und endet in vier, fünf, zehn oder zwanzig Kelchzähnen; bei Thunbergia ist der Kelch zu einem ganzrandigen, becherförmigen Ring reduziert. Die Krone ist bei manchen Taxa durch eine 180° der Kronröhre resupinat. Die fünf Blütenkronblätter sind meistens zu einer zylindrischen oder trichterförmigen Kronröhre verwachsen. Die Kronlappen können fast gleich sein oder die Krone ist oft zweilippig, oder selten ist sie einlippig mit drei Kronlappen sein. Die Oberlippe kann fast ganzrandig bis zweilappig sein. Die Unterlippe ist dreilappig. Die Kronlappen können aufsteigend, abwärtsgerichtet löffelartig, gedreht oder offen in der Blütenknospe sein. Die ursprünglich fünf sind immer auf vier oder zwei fertile Staubblätter reduziert; sie sind kürzer oder länger als die Kronröhre. Die Staubfäden sind frei oder paarweise verwachsen, nur bei Strobilanthes sind sie alle an ihrer Basis verwachsen. Die Staubbeutel besitzen ein oder zwei Theken und öffnen sich meist mit einem Längsschlitz. Es sind (null bis) zwei oder drei Staminodien vorhanden. Zwei Fruchtblätter sind zu einem zweifächerigen, oberständigen Fruchtknoten verwachsen. In zentralwinkelständiger Plazentation sind je Fruchtknotenfach zwei bis vielen Samenanlagen vorhanden. Es ist ein ringförmiger und nektarproduzierender Diskus an der Basis des Fruchtknotens vorhanden. Der dünne Griffel endet in einer trichterförmigen Narbe oder zwei Narbenästen, dabei kann einer oder beide zurückgekrümmt bis -gerollt, manchmal einer unterdrückt sein.[3]
Die Blütenformel lautet:
Früchte und Samen
Die manchmal gestielten, loculicidalen Kapselfrüchte sind zweiklappig und schleudern explosiv die zwei, meist nur wenigen oder selten vielen Samen hinaus. Das Septum bleibt mit der inneren Wand der reifen Kapselfrucht verbunden oder separiert sich davon. Am oberen Ende der Früchte kann ein Schnabel vorhanden sein. Selten sind die Früchte steinfruchtartig. Die Oberfläche der Samen ist glatt, aufgeraut, kahl oder flaumig behaart, manchmal mit hygroskopischen Trichomen, die sich bei Feuchtigkeit ausdehnen.[3]
Chromosomensätze
Die Chromosomengrundzahlen betragen x = 7 bis 21.[4]
Inhaltsstoffe
Oft sind Zystolithen vorhanden (aber nicht beispielsweise bei Acanthus, Blepharis, Nelsonia, Ophiorrhiziphyllon, Staurogyne, Thunbergia), sie entstehen durch Akkumulation von Kieselsäure und Calciumcarbonat.[5] Die Samen enthalten fette Öle, Eiweiße und Reservecellulose, aber wohl keine Stärke.[5] Wichtige Inhaltsstoffe sind Polyphenole, ätherische Öle, Heteroside, nichtflüchtige isoprenoide Verbindungen und Alkaloide.[5]
Ökologie
Die Arten der Familie Acanthaceae spielen eine wichtige ökologische Rolle, weil der Bau ihre Blüten an viele unterschiedliche Bestäuber angepasst sind. Die Bestäubung erfolgt durch Vögel (Ornithophilie), beispielsweise Kolibris sowie Nektarvögel, oder durch Insekten (Entomophilie), beispielsweise Bienen, Tag- sowie Nachtfalter, oder Fledertiere (Chiropterophilie). Das Überleben dieser Tiere hängt vom Angebot an Nektar und Pollen ab.[2]
Systematik und Verbreitung








Es ist ein Bodendecker und wird auch als Zimmerpflanze gehalten















Die Familie Acanthaceae wurde 1789 von Antoine Laurent de Jussieu unter dem Namen „Acanthi“[6] erstveröffentlicht. Typusgattung ist Acanthus Vorlage:Person[7] Synonyme für Acanthaceae Vorlage:Person sind: Avicenniaceae Vorlage:Person, Justiciaceae Vorlage:Person, Mendonciaceae Vorlage:Person, Meyeniaceae Vorlage:Person, Nelsoniaceae Vorlage:Person, Thunbergiaceae Vorlage:Person.[8]
Arten kommen in der Holarktis, Paläotropis, Neotropis, Capensis und Australischen Florengebiet. Sie gedeihen von gemäßigten bis in tropische Gebiete, wobei die meisten Arten in den Tropen beheimatet sind. Zentren der Artenvielfalt sind das Indomalayisches Unterreich, Afrika, Brasilien und Zentralamerika.[4][2]
Die Familie Acanthaceae gehört zur Ordnung Lamiales.[8][9][1]
Die Familie Akanthusgewächse (Acanthaceae) ist gegliedert in vier Unterfamilien[10] mit mindestens sechs Tribus und 229 bis 250 Gattungen[8][9] mit 3500 bis 4000 Arten:
- Unterfamilie Acanthoideae Vorlage:Person: Es sind meist krautige Pflanzen. Es sind meist auffällige Tragblätter vorhanden. Die Verbreitung ist weltweit – es gibt etwa zehn Gattungen in der Neuen Welt und etwa zehn Gattungen in der Alten Welt. Bei dieser Unterfamilie sind die Kapselfrüchte gestielt. Die Unterfamilie der Acanthoideae wird in sechs Tribus gegliedert und enthält etwa 217 bis 237 Gattungen mit etwa 3220 Arten:
- Tribus Acantheae: Die vier Staubblätter besitzen jeweils nur eine Theca. Sie enthält etwa 20 bis 21 Gattungen und etwa 500 Arten[11]:
- In der Alten Welt: Sie besitzen zweilippige Blütenkronen. Es sind etwa zehn Gattungen:
- Acanthopsis Vorlage:Person: Die etwa 64 Arten kommen in der Capensis vor.
- Acanthus Vorlage:Person (Syn.: Acanthodus Vorlage:Person): Sie enthält 20 bis 25 Arten, die in tropischen bis subtropischen Gebieten der Alten Welt vorkommen: Südeuropa, Afrika, südliches Asien, Malaiischer Archipel und Australasien.
- Achyrocalyx Vorlage:Person: Die nur drei Arten kommen nur in Madagaskar vor.
- Blepharis Vorlage:Person: Die etwa 130 Arten sind von Afrika über die Arabische Halbinsel bis ins südliche Asien und Südostasien verbreitet.
- Crossandra Vorlage:Person: Die 50 bis 52 Arten sind in Afrika, Madagaskar, auf der Arabischen Halbinsel und auf dem Indischen Subkontinent verbreitet.
- Crossandrella Vorlage:Person: Die nur zwei Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.
- Cynarospermum Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Cynarospermum asperrimum Vorlage:Person: Sie ist in Indien beheimatet.
- Sclerochiton Vorlage:Person: Die 18 Arten sind vom tropischen bis ins südliche Afrika verbreitet.
- Stenandriopsis Vorlage:Person: Die Arten waren bisher in der Gattung Stenandrium Vorlage:Person. Die 17 Arten sind in Afrika und Madagaskar verbreitet.
- Streptosiphon Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Streptosiphon hirsutus Vorlage:Person: Sie kommt nur in Tansania vor.
- In der Neuen Welt: Sie besitzen einlippige Blütenkronen. Es sind etwa zehn Gattungen:
- Aphelandra Vorlage:Person: Die etwa 180 Arten sind von Mexiko bis Peru, Bolivien und Argentinien verbreitet.
- Cyphacanthus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Cyphacanthus atopus Vorlage:Person: Sie kommt nur in Kolumbien vor.
- Encephalosphaera Vorlage:Person: Die drei Arten sind in Brasilien, Kolumbien, Ecuador und Peru verbreitet.
- Geissomeria Vorlage:Person: Die etwa 15 Arten sind in der Neotropis, hauptsächlich in Brasilien verbreitet.
- Holographis Vorlage:Person: Die etwa 16 Arten sind in Mexiko verbreitet.
- Neriacanthus Vorlage:Person: Die insgesamt fünf Arten sind in Panama, Kolumbien, Venezuela, Ecuador, Peru verbreitet und eine Art (Neriacanthus purdieanus) kommt in Jamaika vor.
- Orophochilus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Orophochilus stipulaceus Vorlage:Person: Sie kommt nur in Peru vor.
- Rhombochlamys Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen nur in Kolumbien vor.
- Salpixantha Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Salpixantha coccinea Vorlage:Person: Sie kommt nur in Jamaika vor.
- Stenandrium Vorlage:Person: Die 40 bis 50 Arten sind in Florida und Texas, in Argentinien und auf den Karibischen Inseln verbreitet.
- In der Alten Welt: Sie besitzen zweilippige Blütenkronen. Es sind etwa zehn Gattungen:
- Tribus Andrographidae:
- Sie enthält etwa sieben Gattungen mit etwa 75 Arten:
- Andrographis Vorlage:Person (Syn.: Haplanthoides Vorlage:Person, Haplanthus Vorlage:Person): Die etwa 20 Arten sind im tropischen bis subtropischen Asien verbreitet, darunter:
- Kalmegh (Andrographis paniculata Vorlage:Person)
- Cystacanthus Vorlage:Person
- Diotacanthus Vorlage:Person
- Graphandra Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Graphandra procumbens Vorlage:Person: Sie kommt nur in Thailand vor.[12]
- Gymnostachyum Vorlage:Person: Die etwa 30 Arten sind im tropischen Asien verbreitet.
- Haplanthodes Vorlage:Person: Die etwa vier Arten kommen in Indien vor.[12]
- Phlogacanthus Vorlage:Person: Die etwa 15 Arten sind in Indomalesien verbreitet.[12]
- Andrographis Vorlage:Person (Syn.: Haplanthoides Vorlage:Person, Haplanthus Vorlage:Person): Die etwa 20 Arten sind im tropischen bis subtropischen Asien verbreitet, darunter:
- Sie enthält etwa sieben Gattungen mit etwa 75 Arten:
- Tribus Barlerieae:
- Sie enthält etwa zwölf Gattungen mit etwa 420 Arten:
- Acanthura Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Acanthura mattogrossensis Vorlage:Person: Sie kommt in Brasilien vor.[12]
- Barleria Vorlage:Person: Die 80 bis 120 bis 300 Arten sind in tropischen Gebieten Afrikas und Asiens, eine Art in der Neotropis verbreitet.
- Barleriola Vorlage:Person: Die etwa sechs Arten kommen auf karibischen Inseln vor.[12]
- Borneacanthus Vorlage:Person: Die etwa sechs Arten kommen nur auf Borneo vor.[12]
- Boutonia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Boutonia cuspidata Vorlage:Person: Sie kommt in Madagaskar vor.[12]
- Chroesthes Vorlage:Person: Die nur drei Arten sind in China, Vietnam, Laos, Myanmar, Thailand und Malaysia verbreitet.[3]
- Crabbea Vorlage:Person (Syn.: Acanthostelma Vorlage:Person, Golaea Vorlage:Person): Die etwa 16 Arten sind in Afrika verbreitet.[12][13]
- Hulemacanthus Vorlage:Person: Die nur ein bis drei Arten kommen nur in Neuguinea vor.[12]
- Lasiocladus Vorlage:Person: Die etwa fünf Arten kommen in Madagaskar vor.[12]
- Lepidagathis Vorlage:Person: Sie enthält etwa 100 Arten in tropischen bis subtropischen Gebieten weltweit, hauptsächlich in der Paläotropis.
- Pericalypta Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Pericalypta biflora Vorlage:Person: Sie kommt in Madagaskar vor.[12]
- Schaueriopsis Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Schaueriopsis variabilis Vorlage:Person: Sie gedeiht in den Wäldern des östlichen Kongobeckens im östlichen Teil der Demokratischen Republik Kongo.[14]
- Acanthura Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Sie enthält etwa zwölf Gattungen mit etwa 420 Arten:
- Tribus Justicieae: Sie enthält etwa 104 Gattungen mit mehr als 2000 Arten:[15]
- Subtribus Diclipterinae Nees: Sie enthält etwa neun Gattungen (Auswahl):
- Dicliptera Vorlage:Person: Sie enthält etwa 150 Arten.
- Hypoestes Vorlage:Person: Die etwa 150 Arten sind in der Alten Welt verbreitet.
- Subtribus Isoglossinae: Sie enthält zehn Gattungen:
- Brachystephanus Vorlage:Person (inklusive Oreacanthus Vorlage:Person): Die etwa 24 Arten sind im tropischen Afrika und in Madagaskar verbreitet.
- Conocalyx Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Conocalyx laxus Vorlage:Person: Sie kommt in Madagaskar vor.
- Forcipella Vorlage:Person: Die etwa fünf Arten kommen nur in Madagaskar vor.
- Isoglossa Vorlage:Person (inklusive Strophacanthus Vorlage:Person): Die etwa 50 Arten sind in Afrika, der Arabischen Halbinsel, Madagaskar und Asien verbreitet.
- Populina Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen nur in Madagaskar vor.
- Ptyssiglottis Vorlage:Person: Die etwa 33 Arten sind von Südostasien bis „Papuasien“ verbreitet.
- Kalbreyeriella Vorlage:Person: Die nur drei Arten sind in Zentralamerika und Kolumbien verbreitet.
- Razisea Vorlage:Person: Die fünf Arten sind von Mexiko über Zentralamerika bis Kolumbien verbreitet.
- Sphacanthus Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen nur in Madagaskar vor.
- Stenostephanus Vorlage:Person (inklusive Cylindrosolenium Vorlage:Person, Habracanthus Vorlage:Person, Hansteinia Vorlage:Person, Kalbreyeracanthus Vorlage:Person, Syringidium Vorlage:Person): Die etwa 82 Arten sind von Mexiko bis Bolivien verbreitet.
- Nicht in eine Subtribus eingeordnet:
- Afrofittonia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Afrofittonia silvestris Vorlage:Person: Sie kommt im tropischen Westafrika vor.[12]
- Ambongia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Ambongia perrieri Vorlage:Person: Sie kommt in Madagaskar vor.[12]
- Angkalanthus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Angkalanthus oligophylla Vorlage:Person: Dieser Endemit kommt nur auf Sokotra vor.[12]
- Anisacanthus Nees: Die etwa acht Arten sind von den USA bis Mexiko verbreitet.[12]
- Anisotes Vorlage:Person: Die etwa 19 Arten sind im tropischen Afrika und in Madagaskar verbreitet.[12]
- Aphanosperma Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Aphanosperma sinaloensis Vorlage:Person: Sie ist im nordwestlichen Mexiko beheimatet.
- Ascotheca Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Ascotheca paucinervia Vorlage:Person: Sie ist im tropischen Westafrika verbreitet.[12]
- Asystasia Vorlage:Person: Die etwa 40 bis 70 Arten sind in tropischen bis subtropischen Gebieten der Alten Welt verbreitet, beispielsweise:
- Ballochia Vorlage:Person: Mit drei Arten kommen auf Sokotra vor.[12]
- Calycacanthus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Calycacanthus magnusianus Vorlage:Person: Sie kommt in Neuguinea vor.[12]
- Carlowrightia Vorlage:Person: Die etwa 25 Arten sind von den USA bis Costa Rica verbreitet.[12]
- Celerina Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Celerina seyrigii Vorlage:Person: Sie kommt im Madagaskar vor.[12]
- Cephalacanthus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Cephalacanthus maculatus Vorlage:Person: Sie kommt in Peru vor.[12]
- Chalarothyrsus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Chalarothyrsus amplexicaulis Vorlage:Person: Sie kommt in Mexiko vor.[12]
- Chamaeranthemum Vorlage:Person (Syn.: Chameranthemum Vorlage:Person): Die etwa vier Arten sind in der Neotropis verbreitet.[12]
- Chileranthemum Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen in Mexiko vor.[12]
- Chlamydocardia Vorlage:Person: Die etwa vier Arten sind im tropischen Westafrika verbreitet.[12]
- Chlamydostachya Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Chlamydostachya spectabilis Vorlage:Person: Sie kommt im tropischen Ostafrika vor.[12]
- Chorisochora Vorlage:Person: Von den nur drei Arten kommt eine Art im südlichen Afrika und zwei Arten kommen nur auf Sokotra vor.[12]
- Clinacanthus Vorlage:Person: Die nur drei Arten sind in Asien verbreitet.
- Clistax Vorlage:Person: Die nur zwei Arten sind in Brasilien verbreitet.[12]
- Codonacanthus Vorlage:Person: Die nur zwei Arten sind im östlichen und südlichen Asien verbreitet.
- Cosmianthemum Vorlage:Person: Die etwa zehn Arten sind in Südostasien verbreitet, besonders auf Borneo.
- Cyclacanthus Vorlage:Person: Die etwa 15 Arten sind auf dem asiatischen Kontinent verbreitet, davon kommen etwa acht Arten in China vor.[3]
- Danguya Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Danguya pulchella Vorlage:Person: Sie kommt in Madagaskar vor.[12]
- Dasytropis Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Dasytropis fragilis Vorlage:Person: Sie kommt im östlichen Kuba auf Serpentingestein vor.[12]
- Dichazothece Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Dichazothece cylindracea Vorlage:Person: Sie kommt im östlichen Brasilien vor.[12]
- Dicladanthera Vorlage:Person: Die nur zwei Arten sind im westlichen Australien verbreitet.[12]
- Dicliptera Vorlage:Person (Syn.: Diapedium Vorlage:Person): Die etwa 100 Arten sind in den Tropen und gemäßigten Breiten weltweit verbreitet.
- Filetia Vorlage:Person: Die etwa acht Arten kommen auf Sumatra und auf der Malaiischen Halbinsel vor.[12]
- Fittonien (Fittonia Vorlage:Person): Die nur zwei Arten kommen in Peru vor.[12]
- Glossochilus Vorlage:Person: Die nur zwei Arten sind im südlichen Afrika verbreitet.[12]
- Graptophyllum Vorlage:Person: Die etwa zehn Arten sind in Australien und im südwestlichen Pazifik verbreitet.[12]
- Gypsacanthus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Gypsacanthus nelsonii Vorlage:Person: Sie kommt in Mexiko vor.[12]
- Harpochilus Vorlage:Person: Die nur drei Arten sind in Brasilien verbreitet.[12]
- Henrya Vorlage:Person: Die nur zwei Arten sind in Mittelamerika verbreitet.[12]
- Herpetacanthus Vorlage:Person: Die etwa zehn Arten sind von Panama bis Brasilien verbreitet.[12]
- Hoverdenia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Hoverdenia speciosa Vorlage:Person: Sie kommt in Mexiko vor.[12]
- Ichthyostoma Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Ichthyostoma thulinii Vorlage:Person: Sie kommt im südöstlichen Äthiopien und in Somalia vor.[12]
- Isotheca Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Isotheca alba Vorlage:Person: Sie kommt nur auf Trinidad vor.[12]
- Jadunia Vorlage:Person: Die ein oder zwei Arten kommen nur auf Neuguinea vor.[12]
- Juruasia Vorlage:Person: Die nur zwei Arten sind in Brasilien verbreitet.[12]
- Justicia Vorlage:Person (Syn.: Adatoda Vorlage:Person, Adhatoda Vorlage:Person, Calophanoides Vorlage:Person, Ecbolium Vorlage:Person non Vorlage:Person, Gendarussa Vorlage:Person, Mananthes Vorlage:Person, Rhaphidospora Vorlage:Person, Rostellaria Vorlage:Person non Vorlage:Person, Rostellularia Vorlage:Person): Sie enthält etwa 600 bis 700 Arten (inklusive Beloperone und Jacobinia; ist nicht monophyletisch) in tropischen und gemäßigten Gebieten weltweit, davon 43 Arten in China.[3] Darunter:
- Indisches Lungenkraut (Justicia adhatoda Vorlage:Person)
- Kudoacanthus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Kudoacanthus albonervosa Vorlage:Person: Sie kommt nur auf Taiwan vor. Sie ist nur von wenigen Aufsammlungen bekannt und gedeiht in immergrünen Regenwäldern in Höhenlagen von 600 bis 700 Metern.[3]
- Leptostachya Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Leptostachya wallichii Vorlage:Person: Sie ist im tropischen Asien weit verbreitet.
- Linariantha Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Linariantha bicolor Vorlage:Person: Sie kommt auf Borneo vor.
- Mackaya Vorlage:Person: Die nur drei Arten besitzen ein disjunktes Areal im Himalajagebiet und in Südafrika.
- Marcania Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Marcania grandiflora Vorlage:Person: Sie kommt in Thailand vor.[12]
- Megalochlamys Vorlage:Person: Die etwa drei Arten kommen im südwestlichen Afrika und in Arabien vor.[12]
- Megalostoma Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Megalostoma viridescens Vorlage:Person: Sie ist in Mittelamerika verbreitet.[12]
- Megaskepasma Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Megaskepasma erythrochlamys Vorlage:Person: Sie ist in Mittelamerika verbreitet.[12]
- Melittacanthus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Melittacanthus divaricatus Vorlage:Person: Sie kommt in Madagaskar vor.[12]
- Metarungia Vorlage:Person: Die nur drei Arten sind in Afrika verbreitet.[12]
- Mexacanthus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Mexacanthus macvaughii Vorlage:Person: Sie kommt im westlichen Mexiko vor.[12]
- Mirandea Vorlage:Person: Die etwa sechs Arten sind in Mexiko verbreitet.[12]
- Monechma Vorlage:Person: Die etwa 14 Arten kommen in Afrika, Arabien, Indien und in Malaysia vor.
- Monothecium Vorlage:Person: Die nur drei Arten sind vom tropischen Afrika bis ins südliche Indien verbreitet.[12]
- Odontonema Vorlage:Person: Die etwa 26 Arten sind in der Neotropis verbreitet.[12]
- Oplonia Vorlage:Person: Die etwa 19 Arten sind in der Neotropis und in Madagaskar verbreitet.[12]
- Pachystachys Vorlage:Person: Die etwa elf Arten sind in der Neotropis verbreitet.[12]
- Pachystachys lutea Vorlage:Person: Aus Peru und dem nördlichen Brasilien.
- Pelecostemon Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Pelecostemon trianae Vorlage:Person: Sie kommt in Kolumbien vor.[12]
- Peristrophe Vorlage:Person: Die etwa 40 Arten sind im tropischen bis subtropischen Asien, Afrika und Madagaskar verbreitet.
- Phialacanthus Vorlage:Person: Die etwa fünf Arten sind vom Himalaja bis zur Malaiischen Halbinsel verbreitet.[12]
- Phidiasia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Phidiasia lindavii Vorlage:Person: Sie kommt auf Kuba vor.
- Podorungia Vorlage:Person: Die etwa fünf Arten kommen nur in Madagaskar vor.[12]
- Poikilacanthus Vorlage:Person: Die etwa sechs Arten sind in der Neotropis verbreitet.[12]
- Pranceacanthus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Pranceacanthus coccineus Vorlage:Person: Sie kommt im Amazonasgebiet Brasiliens vor.[12]
- Pseuderanthemum Vorlage:Person: Sie enthält etwa 50 Arten mit pantropischer Verbreitung.
- Pseudodicliptera Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen nur in Madagaskar vor.[12]
- Psilanthele Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Psilanthele eggersii Vorlage:Person: Sie kommt in Ecuador vor.[12]
- Pulchranthus Vorlage:Person: Die vier Arten sind in Südamerika verbreitet.[12]
- Rhinacanthus Vorlage:Person: Die etwa 25 Arten sind in tropischen bis subtropischen Gebieten Afrikas und Asiens verbreitet.
- Ritonia Vorlage:Person: Die nur drei Arten kommen nur in Madagaskar vor.[12]
- Rungia Vorlage:Person: Die etwa 50 Arten sind in den Tropen und Subtropen der Alten Welt verbreitet. Darunter:
- Pilzkraut (Rungia klossii)
- Ruspolia Vorlage:Person: Die etwa vier Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.[12]
- Ruttya Vorlage:Person: Die etwa drei Arten kommen in Afrika, in Madagaskar und im Jemen vor.[12]
- Salpinctium Vorlage:Person: Die bis zu drei Arten sind im südlichen Afrika verbreitet. Sie werden auch manchmal zu Asystasia gestellt.[16]
- Samuelssonia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Samuelssonia verrucosa Vorlage:Person: Sie kommt nur auf Hispaniola vor.[12]
- Sapphoa Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen nur auf Kuba vor.[12]
- Schaueria Vorlage:Person: Die etwa acht Arten sind in Brasilien verbreitet.[12]
- Sebastiano-schaueria Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Sebastiano-schaueria oblongata Vorlage:Person: Sie kommt in Brasilien vor.[12]
- Spathacanthus Vorlage:Person: Die etwa drei Arten sind in Mittelamerika verbreitet.[12]
- Sphinctacanthus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Sphinctacanthus griffithii Vorlage:Person: Sie ist vom nordöstlichen Indien bis Myanmar verbreitet.[12]
- Streblacanthus Vorlage:Person: Die etwa sieben Arten sind in Mittelamerika verbreitet.[12]
- Tessmanniacanthus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Tessmanniacanthus chlamydocardioides Vorlage:Person: Sie kommt nur im östlichen Peru vor.[12]
- Tetramerium Vorlage:Person: Die etwa 28 Arten sind in Mittelamerika verbreitet.[12]
- Thysanostigma Vorlage:Person: Die etwa zwei Arten kommen im südlichen Thailand und auf der Malaiischen Halbinsel vor.[12]
- Trichaulax Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Trichaulax mwasumbii Vorlage:Person: Sie kommt in Kenia und Tansania vor.
- Trichocalyx Vorlage:Person: Die nur zwei Arten sind Endemiten auf Sokotra.[12]
- Vavara Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Vavara breviflora Vorlage:Person: Sie kommt in Madagaskar vor.[12]
- Wuacanthus Vorlage:Person: Sie wurde 2016 aufgestellt und enthält nur eine Art:[17]
- Wuacanthus microdontus Vorlage:Person (Syn.: Justicia microdonta Vorlage:Person, Mananthes microdonta Vorlage:Person): Sie gedeiht in Höhenlagen von 800 bis 1200 Metern in den chinesischen Provinzen Sichuan sowie Yunnan.[17]
- Xerothamnella Vorlage:Person: Die etwa zwei Arten sind im östlichen Australien verbreitet.[12]
- Yeatesia Vorlage:Person: Die etwa drei Arten kommen den südlichen USA bis ins nordöstliche Mexiko vor.[12]
- Afrofittonia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Subtribus Diclipterinae Nees: Sie enthält etwa neun Gattungen (Auswahl):
- Tribus Ruellieae: Die beiden Narbenlappen sind ungleich:
- Sie enthält 44 bis 48 Gattungen mit (750 bis) etwa 1200 Arten (Auswahl):[18][19][20]
- Acanthopale Vorlage:Person: Die 7 bis 15 Arten sind in den Tropen der Alten Welt verbreitet.[12]
- Apassalus Vorlage:Person: Die etwa drei Arten kommen in den südöstlichen USA und aus karibischen Inseln vor.[12]
- Bravaisia Vorlage:Person: Die nur drei Arten sind von Mexiko über Zentralamerika und Kuba bis Kolumbien sowie Venezuela verbreitet.[21]
- Brillantaisia Vorlage:Person: Sie enthält etwa 20 Arten, die in Afrika und Madagaskar vorkommen.[12]
- Brunoniella Vorlage:Person: Die etwa sechs Arten sind in Australien, Neuguinea und Neukaledonien verbreitet.[12]
- Calacanthus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Calacanthus grandiflorus Vorlage:Person: Sie kommt in Indomalesien vor.[12]
- Dischistocalyx Vorlage:Person: Die etwa 20 Arten sind in Afrika verbreitet.[12]
- Duosperma Vorlage:Person: Die etwa 26 Arten sind in Afrika verbreitet.[12]
- Dyschoriste Vorlage:Person: Die etwa 50 Arten gedeihen von den Subtropen bis Tropen.
- Echinacanthus Vorlage:Person: Die etwa vier Arten sind in Indien, Bhutan, Nepal, China (drei Arten) und Vietnam verbreitet.[3]
- Epiclastopelma Vorlage:Person: Die nur zwei Arten sind im tropischen Ostafrika verbreitet.[12]
- Eranthemum Vorlage:Person (Syn.: Daedalacanthus Vorlage:Person, Pigafetta Vorlage:Person, Upudalia Vorlage:Person): Die etwa 15 Arten sind im tropischen bis subtropischen Asien verbreitet.
- Eremomastax Vorlage:Person: Sie enthält nur ein bis drei Arten.
- Hemigraphis Vorlage:Person: Die etwa 39 Arten kommen im tropischen Südostasien und auf den Nansei-Inseln vor.
- Heteradelphia Vorlage:Person: Die nur zwei Arten sind im tropischen Westafrika verbreitet.[12]
- Wasserfreunde (Hygrophila Vorlage:Person, Syn.: Adenosma Vorlage:Person, Asteracantha Vorlage:Person, Cardanthera Vorlage:Person, Hemiadelphis Vorlage:Person, Kita Vorlage:Person, Nomaphila Vorlage:Person, Physichilus Vorlage:Person, Polyechma Vorlage:Person, Santapaua Vorlage:Person, Synnema Vorlage:Person, Tenoria Vorlage:Person non Vorlage:Person): Die etwa 100 Arten sind in tropischen bis subtropischen Gebieten weit verbreitet. Es sind oft Wasser- oder Sumpfpflanzen.
- Ionacanthus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Ionacanthus calcaratus Vorlage:Person: Sie kommt nur in Madagaskar vor.[12]
- Kosmosiphon Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Kosmosiphon azureus Vorlage:Person: Sie kommt im tropischen Westafrika vor.[12]
- Leptosiphonium Vorlage:Person: Die etwa 10 Arten kommen in Papuasien vor.[12]
- Louteridium Vorlage:Person: Die etwa zehn Arten sind von Mexiko bis Zentralamerika verbreitet.[12]
- Mellera Vorlage:Person: Die vier bis fünf Arten sind in Afrika verbreitet.[12]
- Mimulopsis Vorlage:Person: Die etwa 30 Arten sind in Afrika und Madagaskar verbreitet.[12]
- Pararuellia Vorlage:Person: Die etwa zehn Arten sind in Südostasien und China (fünf Arten) verbreitet.[3]
- Petalidium Vorlage:Person: Die etwa 35 Arten sind in Afrika, im Himalaja und in der Karibik verbreitet.[12]
- Phaulopsis Vorlage:Person: Die etwa 22 Arten sind im tropischen Afrika, östlichen und südlichen Asien sowie Südostasien verbreitet.
- Physacanthus Vorlage:Person: Die etwa fünf Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.[12]
- Ruellien (Ruellia Vorlage:Person, Syn.: Alvarezia Vorlage:Person, Aphragmia Vorlage:Person, Aporuellia Vorlage:Person, Arrhostoxylum Vorlage:Person, Benoicanthus Vorlage:Person, Blechum Vorlage:Person, Copioglossa Vorlage:Person, Cryphiacanthus Vorlage:Person, Cyrtacanthus Vorlage:Person, Dipteracanthus Vorlage:Person, Dizygandra Vorlage:Person, Endosiphon Vorlage:Person, Eurychanes Vorlage:Person, Eusiphon Vorlage:Person, Fabria Vorlage:Person, Gymnacanthus Vorlage:Person, Gymnacanthus Vorlage:Person, Holtzendorffia Vorlage:Person, Larysacanthus Vorlage:Person, Lychniothyrsus Vorlage:Person, Micraea Vorlage:Person, Neowedia Vorlage:Person, Nothoruellia Vorlage:Person, Ophthalmacanthus Vorlage:Person, Pattersonia Vorlage:Person, Pentstemonacanthus Vorlage:Person, Pseudoruellia Vorlage:Person, Salpingacanthus Vorlage:Person, Sclerocalyx Vorlage:Person, Scorodoxylum Vorlage:Person, Siphonacanthus Vorlage:Person, Solaenacanthus Vorlage:Person, Spirostigma Vorlage:Person, Stemonacanthus Vorlage:Person, Stenoschista Vorlage:Person, Stephanophysum Vorlage:Person, Tacoanthus Vorlage:Person, Tremacanthus Vorlage:Person): Die etwa 350 Arten sind von gemäßigten bis tropischen Gebieten in der Alten und Neuen Welt weitverbreitet.[22][18]
- Ruelliopsis Vorlage:Person: Die nur zwei bis drei Arten sind in Afrika verbreitet.[12]
- Sanchezia Vorlage:Person: Sie enthält etwa 60 Arten sind in der Neotropis verbreitet mit einem Schwerpunkt in den nördlichen Anden.[21]
- Satanocrater Vorlage:Person: Die nur vier sind im tropischen Ostafrika (Äthiopien, Kenia, Somalia) verbreitet, eine Art reicht auch bis ins tropische Westafrika.[23]
- Sautiera Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Sautiera tinctorum Vorlage:Person: Dieser Endemit kommt nur auf der Insel Timor vor.[12]
- Strobilanthes Vorlage:Person: Die 250 bis 400 Arten sind im tropischen Asien verbreitet, davon kommen etwa 128 Arten in China vor.[3]
- Strobilanthopsis Vorlage:Person: Die etwa fünf Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.[12]
- Suessenguthia Vorlage:Person: Die etwa sechs Arten kommen in den Anden von Peru und Bolivien vor.[12]
- Trichanthera Vorlage:Person: Die nur zwei Arten sind im nördlichen Südamerika verbreitet.[12]
- Trichosanchezia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Trichosanchezia chrysothrix Vorlage:Person: Sie kommt nur im östlichen Peru vor.[12]
- Zygoruellia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Zygoruellia richardii Vorlage:Person: Sie kommt nur in Madagaskar vor.[12]
- Sie enthält 44 bis 48 Gattungen mit (750 bis) etwa 1200 Arten (Auswahl):[18][19][20]
- Tribus Whitfieldieae Vorlage:Person:[24]
- Sie enthält etwa acht Gattungen mit etwa 31 Arten, die im tropischen Afrika und Madagaskar verbreitet sind:
- Camarotea Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Camarotea romiensis Vorlage:Person: Sie kommt nur in Madagaskar vor.
- Chlamydacanthus Vorlage:Person (manchmal in Theileamea Baill.): Die etwa vier Arten sind im tropischen Ostafrika und auf Madagaskar verbreitet.
- Forcipella Vorlage:Person: Die etwa fünf Arten kommen nur auf Madagaskar vor.
- Lankesteria Vorlage:Person: Die etwa sieben Arten sind im tropischen Afrika und auf Madagaskar verbreitet.
- Leandriella Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen nur auf Madagaskar vor.
- Theileamea Vorlage:Person (manchmal in Chlamydacanthus Vorlage:Person): Sie enthält nur eine Art:
- Theileamea rupestris Vorlage:Person: Sie kommt nur in Madagaskar vor.
- Vindasia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Vindasia virgata Vorlage:Person: Sie kommt nur in Madagaskar vor.
- Whitfieldia Vorlage:Person (Syn.: Leiophaca Vorlage:Person, Pounguia Vorlage:Person, Stylarthropus Vorlage:Person): Die etwa zehn Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.
- Camarotea Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Sie enthält etwa acht Gattungen mit etwa 31 Arten, die im tropischen Afrika und Madagaskar verbreitet sind:
- Nicht in einer Tribus eingeordnet:
- Neuracanthus Vorlage:Person (Syn.: Leucobarleria Vorlage:Person): Von den etwa 32 Arten sind 18 auf dem afrikanischen Kontinent verbreitet mit der größten Artenvielfalt im östlichen sowie nordöstlichen Afrika. Auf der Arabischen Halbinsel kommen vier Arten vor, auf Madagaskar sind sechs Arten beheimatet und im tropischen Asien sind von Indien bis Vietnam vier Arten verbreitet.[10]
- Tribus Acantheae: Die vier Staubblätter besitzen jeweils nur eine Theca. Sie enthält etwa 20 bis 21 Gattungen und etwa 500 Arten[11]:
- Unterfamilie Nelsonioideae Vorlage:Person (Syn.: Nelsoniaceae Vorlage:Person):[25]
- Sie enthält nur (vier bis) sechs bis sieben tropische Gattungen mit etwa 170 Arten:
- Anisosepalum Vorlage:Person: Die etwa drei Arten sind in Zentralafrika verbreitet.
- Elytraria Vorlage:Person: Die etwa fünf Arten sind in den Tropen und Subtropen verbreitet.
- Gynocraterium Vorlage:Person (Sie war früher in die Staurogyne Vorlage:Person eingegliedert): Sie enthält nur eine Art:
- Gynocraterium guianense Vorlage:Person: Sie war früher nur aus Guyana und Suriname bekannt, kommt aber auch in Französisch-Guayana den brasilianischen Bundesstaaten Amazonas und Pará vor.
- Nelsonia Vorlage:Person: Die höchstens fünf Arten sind im tropischen Afrika, Asien, Australien und Südamerika weit verbreitet. Sie sind auch in vielen Gebieten Neophyten.
- Ophiorrhiziphyllon Vorlage:Person: Mit bis zu 5 Arten. (Sie war früher in die Staurogyne Vorlage:Person eingegliedert)
- Saintpauliopsis Vorlage:Person (Sie war früher in die Staurogyne Vorlage:Person eingegliedert): Sie enthält nur eine Art:
- Saintpauliopsis lebrunii Vorlage:Person: Sie kommt nur in Madagaskar in den Provinzen Antsiranana, Fianarantsoa sowie Toamasina vor.
- Staurogyne Vorlage:Person (Syn.: Ebermaiera Vorlage:Person): Sie enthält etwa 140 Arten mit pantropischer Verbreitung.
- Sie enthält nur (vier bis) sechs bis sieben tropische Gattungen mit etwa 170 Arten:
- Unterfamilie Thunbergioideae Vorlage:Person (Syn.: Mendonciaceae Vorlage:Person, Thunbergiaceae Vorlage:Person): Es sind meist krautige Kletterpflanzen. Es sind keine Tragblätter aber oft auffällige Deckblätter vorhanden.
- Sie enthält etwa fünf Gattungen mit (150 bis) 170 Arten, die hauptsächlich in der Neotropis, Afrika und Madagaskar verbreitet sind, wenige Taxa kommen von Südostasien bis Malaysia vor.
- Anomacanthus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Anomacanthus congolanus Vorlage:Person: Sie ist im tropischen Afrika und in Madagaskar verbreitet.
- Mendoncia Vorlage:Person: Die etwa 60 Arten sind in der Neotropis, in Afrika und Madagaskar verbreitet.[12]
- Meyenia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Meyenia hawtayneana Vorlage:Person: Sie kommt in Indien und Sri Lanka vor.
- Pseudocalyx Vorlage:Person: Die etwa acht Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.
- Thunbergien (Thunbergia Vorlage:Person): Die über 100 Arten sind in der Paläotropis verbreitet. Einige Arten sind in vielen tropischen Gebieten Neophyten und werden als invasive Pflanzen gewertet.
- Anomacanthus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Sie enthält etwa fünf Gattungen mit (150 bis) 170 Arten, die hauptsächlich in der Neotropis, Afrika und Madagaskar verbreitet sind, wenige Taxa kommen von Südostasien bis Malaysia vor.
- Unterfamilie Avicennioideae Vorlage:Person (Syn.: Avicenniaceae Vorlage:Person):
- Sie enthält nur eine Gattung mit acht Arten. Es sind Mangroven-Bäume hauptsächlich in den Tropen, sie reichen aber bis in die Gemäßigten Breiten:
- Avicennia Vorlage:Person: Die etwa acht Arten gedeihen in Mangroven.
- Sie enthält nur eine Gattung mit acht Arten. Es sind Mangroven-Bäume hauptsächlich in den Tropen, sie reichen aber bis in die Gemäßigten Breiten:


Nutzung
Heilpflanzen
Einige Arten sind Heilpflanzen (Auswahl):
- Wahrer Bärenklau (Acanthus mollis)[26]
- Kalmegh (Andrographis paniculata)
- Baphicacanthus cusia[26]
- Stacheliger Wasserfreund oder Stacheliger Wasserwedel genannt (Hydrophila spinosa)
- Justicia gendarussa (Syn.: Gendarussa vulgaris)[26]
- Justicia procumbens[26]
- Malabarnuss (Justicia adhatoda, Syn.: Justicia vasica)
- Peristrophe japonica[26]
Zierpflanzen
Es gibt in dieser Familie eine ganze Reihe von Gattungen mit einigen Arten, die sich als Zierpflanzen für Parks und Gärten, sowie als Zimmerpflanzen eignen:[3]
- Acanthus
- Aphelandra: beispielsweise Glanzkölbchen (Aphelandra squarrosa)
- Barleria: beispielsweise Barleria lupulina.
- Crossandra: beispielsweise Crossandra infundibuliformis
- Eranthemum: beispielsweise Eranthemum pulchellum.
- Fittonien (Fittonia): beispielsweise Fittonia albivenis
- Justicia: beispielsweise Zimmerhopfen und Jakobinie (Justicia betonica, Justicia brandegeeana, Justicia carnea)
- Hemigraphis
- Hypoestes
- Odontonema
- Pachystachys: beispielsweise Pachystachys lutea
- Pseuderanthemum
- Ruellia: beispielsweise Ruellia elegans, Ruellia simplex
- Sanchezia: beispielsweise Sanchezia parvibracteata
- Thunbergia beispielsweise Schwarzäugigen Susanne (Thunbergia alata), Thunbergia erecta, Thunbergia laurifolia.
- Whitfieldia
Als Aquarienpflanzen werden einige Arten aus der Gattung Wasserfreunde (Hygrophila), auch Wasserwedel genannt, verwendet.
Tierfutter
Als Nutzpflanze kann auch die südamerikanische Art Trichanthera gigantea genannt werden, deren getrocknete Blätter als proteinhaltiges Tierfutter verwendet wird.[27]Vorlage:Literatur
Quellen
- Die Familie der Acanthaceae bei der APWebsite. (Abschnitte Beschreibung und Systematik)
- Vorlage:Literatur (Abschnitte Beschreibung, Verbreitung und Systematik)
- Die Familie der Acanthaceae, die Familie der Avicenniaceae, die Familie der Nelsoniaceae und die Familie der Thunbergiaceae bei DELTA von L. Watson & M. J. Dallwitz. (Abschnitte Beschreibung und Verbreitung)
- Lucinda A. McDade, Carrie Kiel, Erin Tripp: Acanthaceae, 2009: Eintrag beim Tree of Life Projekt. (Abschnitte Beschreibung und Systematik)
- Leslie Watson: Acanthaceae: Datenblatt in der Western Australian Flora, 2008. (Abschnitt Beschreibung)
- K. Vollesen: Acanthaceae (Part I). In: H. J. Beentje, S. A. Ghazanfar (Hrsg.): Flora of tropical East Africa, Royal Botanic Gardens Kew, 2008, S. 1–286.
- Lucinda A. McDade, Thomas F. Daniel, Carrie A. Kiel: Toward a comprehensive understanding of phylogenetic relationships among lineages of Acanthaceae s.l. (Lamiales). In: American Journal of Botany, Volume 95, Issue 9, September 2008, S. 1136–1152. doi:10.3732/ajb.0800096
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Richard Olmstead (Hrsg.): A Synoptical Classification of the Lamiales. Version 2.6.2 (in prog.) 2016. 20 Seiten. PDF.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 Erin Tripp, Ryan Stanfield: Vorlage:Webarchiv
- ↑ 3,00 3,01 3,02 3,03 3,04 3,05 3,06 3,07 3,08 3,09 3,10 3,11 3,12 3,13 3,14 3,15 Vorlage:Literatur
- ↑ 4,0 4,1 Vorlage:Internetquelle, Vorlage:Internetquelle, Vorlage:Internetquelle und Vorlage:Internetquelle
- ↑ 5,0 5,1 5,2 R. Hegnauer: Chemotaxonomie der Pflanzen: Dicotyledoneae: Acanthaceae - Cyrillaceae, Band 3, S. 43–48.
- ↑ Antoine Laurent de Jussieu: Genera Plantarum, 1789, S. 102–103 eingescannt bei biodiversitylibrary.org.
- ↑ Vorlage:Tropicos
- ↑ 8,0 8,1 8,2 Vorlage:GRIN
- ↑ 9,0 9,1 Richard Olmstead et al.: Lamiales – Synoptical classification vers.2.4 (inprog.) Updated: 26 July, 2012, A Synoptical Classification of the Lamiales Version 2.4 PDF.
- ↑ 10,0 10,1 Vorlage:Literatur
- ↑ Lucinda A. McDade, T. F. Daniel, C. A. Kiel, K. Vollesen: Phylogenetic Relationships among Acantheae (Acanthaceae): Major Lineages Present Contrasting Patterns of Molecular Evolution and Morphological Differentiation. In: Systematic Botany, Volume 30, Issue 4, 2005, S. 834–862. Volltext-PDF.
- ↑ 12,000 12,001 12,002 12,003 12,004 12,005 12,006 12,007 12,008 12,009 12,010 12,011 12,012 12,013 12,014 12,015 12,016 12,017 12,018 12,019 12,020 12,021 12,022 12,023 12,024 12,025 12,026 12,027 12,028 12,029 12,030 12,031 12,032 12,033 12,034 12,035 12,036 12,037 12,038 12,039 12,040 12,041 12,042 12,043 12,044 12,045 12,046 12,047 12,048 12,049 12,050 12,051 12,052 12,053 12,054 12,055 12,056 12,057 12,058 12,059 12,060 12,061 12,062 12,063 12,064 12,065 12,066 12,067 12,068 12,069 12,070 12,071 12,072 12,073 12,074 12,075 12,076 12,077 12,078 12,079 12,080 12,081 12,082 12,083 12,084 12,085 12,086 12,087 12,088 12,089 12,090 12,091 12,092 12,093 12,094 12,095 12,096 12,097 12,098 12,099 12,100 12,101 12,102 12,103 12,104 12,105 12,106 12,107 Vorlage:Literatur
- ↑ Mats Thulin: Expansion of Crabbea (Acanthaceae) and the description of two new species from Somalia. In: Nordic Journal of Botany, Volume 24, 2006, Seite 502. doi:10.1111/j.1756-1051.2004.tb01629.x
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- ↑ 17,0 17,1 Yunfei Deng, Chunming Gao, Nianhe Xia, Hua Peng: Wuacanthus (Acanthaceae), a new Chinese endemic genus segregated from Justicia (Acanthaceae). In: Plant Diversity, Volume 38, Issue 6, Dezember 2016, S. 312–321. eCollection 2016. doi:10.1016/j.pld.2016.11.010
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- ↑ Igor Henrique Freitas Azevedo, P. Moraes: Seed Morphology of Ruellieae Species (Acanthaceae) in Brazil and Its Taxonomic Implications. In: Systematic Botany, Volume 44, Issue 3, August 2019, S. 631–651. doi:10.1600/036364419X15620113920662
- ↑ 21,0 21,1 Vorlage:Tropicos
- ↑ Igor Henrique Freitas Azevedo, Denise Monte Braz: Seed morphology of Ruellia L. (Acanthaceae) from the Southeastern Brazilian Atlantic Rain Forest: Taxonomic, phylogenetic, and ecological aspects. In: Flora - Morphology Distribution Functional Ecology of Plants, Volume 240, Dezember 2017. doi:10.1016/j.flora.2017.12.011
- ↑ Erin A. Tripp, Siti Fatimah: Comparative anatomy, morphology, and molecular phylogenetics of the African genus Satanocrater (Acanthaceae). In: American Journal of Botany, Volume 99, Issue 6 2012, S. 967–982. doi:10.3732/ajb.1100354
- ↑ Mariette Manktelow, Lucinda A. McDade, Bengt Oxelman, Carol A. Furness, Mandy-Jane Balkwil: The Enigmatic Tribe Whitfieldieae (Acanthaceae): Delimitation and Phylogenetic Relationships Based on Molecular and Morphological Data. In: Systematic Botany, Volume 26, Issue 1, 2001, S. 104–119: online bei Vorlage:JSTOR.
- ↑ Lucinda A. McDade, Thomas F. Daniel, Carrie A. Kiel, Agneta Julia Borg: Phylogenetic placement, delimitation, and relationships among genera of the enigmatic Nelsonioideae (Lamiales: Acanthaceae). In: Taxon, Volume 61, Issue 3, 2012, S. 637–651.
- ↑ 26,0 26,1 26,2 26,3 26,4 Vorlage:PFAF
- ↑ Vorlage:Literatur
Weblinks
- Vorlage:Tropicos
- Taxon in Suchmaske eingeben in der Flora do Brasil.
- Acanthaceae bei Botany Department der University of Hawaii.
- Erin Tripp, Ryan Stanfield: Acanthaceae Online Resource, letzter Update 17. August 2011.
- Vorlage:IUCNSearch
Weiterführende Literatur
- A. J. Borg, Lucinda A. McDade, Jürg Schönenberger: Molecular phylogenetics and morphological evolution of Thunbergioideae (Acanthaceae). In: Taxon, Volume 57, 2008, S. 811–822.
- Lucinda A. McDade, Carrie A. Kiel, Thomas F. Daniel, Erin A. Tripp: Biogeography of the Acanthaceae. In: South African Journal of Botany, Volume 74, 2008, S. 358.
- Guy Eric Onjalalaina, Iain Darbyshire: An endangered new species of Podorungia (Acanthaceae), with notes on the tribe Barlerieae in Madagascar. In: Kew Bulletin, Volume 71, Issue 3, 2016.
- Guy Eric Onjalalaina, Erin Tripp, Iain Darbyshire: Ruellia domatiata (Acanthaceae), a striking new species from Madagascar. In: Kew Bulletin, Volume 72, Issue 1, März 2017. doi:10.1007/s12225-017-9676-7
- Maria Cineola Fernandes, Sellappan Krishnan: Anatomical characterization of Strobilanthes (Acanthaceae) species from the northern Western Ghats of India and its implication in identification at vegetative state. In: Nordic Journal of Botany, Volume 37, Issue 11, September 2019. doi:10.1111/njb.02550
- Erin Tripp, Iain Darbyshire: Phylogenetic Relationships among Old World Ruellia L.: A New Classification and Reinstatement of the Genus Dinteracanthus Schinz. In: Systematic Botany, 2017. doi:10.1600/036364417X695961
- Iain Darbyshire, C. Kiel, T. F. Daniel, Lucinda A. McDade, W. Luke: Two new genera of Acanthaceae from tropical Africa. In: Kew Bulletin, 2019 doi:10.1007/s12225-019-9828-z
- Lucinda A. McDade, Thomas F. Daniel, Carrie A. Kiel: The Tetramerium Lineage (Acanthaceae, Justicieae) Revisited: Phylogenetic Relationships Reveal Polyphyly of Many New World Genera Accompanied by Rampant Evolution of Floral Morphology. In: Systematic Botany, 2018. doi:10.1600/036364418X697003
- Carrie A. Kiel, Thomas F. Daniel, Lucinda A. McDade: Phylogenetics of New World ‘justicioids’ (Justicieae: Acanthaceae): Major Lineages, Morphological Patterns, and Widespread Incongruence with Classification. In: Systematic Botany, 2018.
- Erica B Morais, Jürg Schönenberger, Elena Conti, Alexandre Antonelli, Péter Szövényi: Orthologous nuclear markers and new transcriptomes that broadly cover the phylogenetic diversity of Acanthaceae. In: Applications in Plant Sciences, Volume 7, Issue 9, September 2019: e11290. doi:10.1002/aps3.11290