Nepetoideae
Die Nepetoideae sind mit 3100 bis 3700 Arten die artenreichste Unterfamilie der Pflanzenfamilie der Lippenblütler (Lamiaceae). Es sind viele bekannte Heil- und Gewürzpflanzen wie Basilikum, Bohnenkraut, Lavendel, Minze, Oregano, Rosmarin, Salbei, Thymian, Ysop und Zitronenmelisse darunter.
Beschreibung und Inhaltsstoffe

Vegetative Merkmale
Es sind meist krautige Pflanzen, manchmal Sträucher oder selten Bäume. Viele Arten duften aromatisch. Die Stängel sind oft vierkantig. Die gegenständigen Laubblätter sind meist einfach oder selten zusammengesetzt.
Generative Merkmale
Die zwittrigen Blüten sind fünfzählig und zygomorph mit doppelter Blütenhülle (Perianth). Die fünf Kelchblätter sind verwachsen. Die fünf Kronblätter sind verwachsen, wobei die Krone zweilippig ist. Es sind vier Staubblätter vorhanden, wobei zwei zu Staminodien reduziert sein können. Die Blütenformel für die Arten der Nepetoideae lautet:
Dabei symbolisiert das Zeichen „|“ die Trennung durch zusätzliche Scheidewände.
Die dreikernigen Pollenkörner sind hexacolpat. Beim Embryo ist die Basis der Keimblätter (Kotyledonen) verlängert, wodurch das Hypokotyl und die Radicula größtenteils überdeckt sind. Die dreikernigen Pollenkörner besitzen eine hexacolpate Apertur.[1]
Die wichtigsten Inhaltsstoffe bei den Nepetoideae sind Rosmarinsäure und flüchtige Terpenoide. Es sind Nepetoidin A und B, niedrige Konzentrationen von Betainen sowie Iridoidglycoside und in der Epidermis der Blütenkelche prismatische Calciumoxalat-Kristalle vorhanden.
Systematik und Verbreitung























Die Unterfamilie der Nepetoideae enthält etwa 105 (bis 130) Gattungen mit 3600 bis 3700 Arten. Alle bisher durchgeführten molekulargenetischen Untersuchungen bestätigten, dass die Unterfamilie Nepetoideae monophyletisch ist.[1] Die artenreichste Gattung ist Salbei (Salvia) mit etwa 900 Arten.
Die Unterfamilie der Nepetoideae wurde nach Cantino et al. 1992 in die vier Tribus Elsholtzieae Vorlage:Person, Lavanduleae Vorlage:Person, Mentheae Vorlage:Person und Ocimeae Vorlage:Person gegliedert. Nach Harley & al. 2004 gibt es nur drei Tribus, denn nach deren Veröffentlichung werden die Lavanduleae in die Ocimeae eingegliedert:[2]
- Nicht in eine Tribus eingeordnet (incertae sedis)
- Ombrocharis Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Ombrocharis dulcis Vorlage:Person: Sie gedeiht in subtropischen immergrünen Wäldern in Höhenlagen von etwa 1300 Metern nur in der chinesischen Provinz Hunan.[3]
- Tribus Elsholtzieae Vorlage:Person
- Sie enthält fünf oder sechs Gattungen:
- Pferdemelissen (Collinsonia Vorlage:Person, Syn.: Hypogon Vorlage:Person, Diallosteira Vorlage:Person, Pleuradenia Vorlage:Person, Micheliella Vorlage:Person): Die vier Arten[4] sind vom östlichen Kanada über die nördlich-zentralen und östlichen USA verbreitet. Manchmal sind die asiatischen Arten der Gattung Keiskea Vorlage:Person enthalten.[5]
- Kammminzen (Elsholtzia Vorlage:Person, Syn.: Aphanochilus Vorlage:Person, Cyclostegia Vorlage:Person, Paulseniella Vorlage:Person, Platyelasma Vorlage:Person)[5] Das Verbreitungsgebiet der etwa 40 Arten erstreckt sich von Sibirien über Zentralasien, China, die Mongolei und Ostasien sowie vom indischen Subkontinent über die Himalaya-Region und die Südostasiatische Halbinsel bis nach Malesien.
- Keiskea Vorlage:Person (manchmal in der Gattung Collinsonia): Die etwa sechs Arten sind von China bis Japan verbreitet.[6]
- Mosla Vorlage:Person (Syn.: Orthodon Vorlage:Person nom. illeg.): Die etwa 14 Arten sind vom Kaukasusraum über den Himalaja bis zu den Kurilen sowie nördlichen Sumatera verbreitet.[5]
- Perilla Vorlage:Person (Syn.: Dentidia Vorlage:Person): Sie enthält nur eine Art:[5]
- Perilla frutescens Vorlage:Person: Sie ist mit drei Varietäten vom Indischen Subkontinent über Primorye sowie Korea bis Japan verbreitet.[5]
- Perillula Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[5]
- Perillula reptans Vorlage:Person: Sie kommt in Japan vor.
- Tribus Ocimeae Vorlage:Person
- Sie enthält etwa 44 Gattungen.[7][8] Die größte Gattung Hyptis s. l. war polyphyletisch und wurde 2012 viele kleinere Gattungen gegliedert, die alle zur Subtribus Hyptidinae Vorlage:Person (bis zu 19 Gattungen) gehören.[9][10]:[5][2] Es gibt beispielsweise auch die Subtribus Ociminae Vorlage:Person.
- Aeollanthus Vorlage:Person (Syn.: Aeolanthus Vorlage:Person orth. var., Bovonia Vorlage:Person, Icomum Vorlage:Person, Oxyotis Vorlage:Person): Die etwa 44 Arten sind vom tropischen bis ins südliche Afrika verbreitet.[5]
- Alvesia Vorlage:Person (Syn.: Plectranthastrum Vorlage:Person): Die etwa drei Arten sind im tropischen Zentral- und Ostafrika verbreitet.[5]
- Anisochilus Vorlage:Person (Syn.: Stiptanthus Vorlage:Person): Die etwa 17 Arten sind vom tropischen Asien bis China verbreitet.[5]
- Asterohyptis Vorlage:Person: Die nur vier Arten sind Mexiko bis Zentralamerika und auf karibischen Inseln verbreitet.[5] (gehört zur Subtribus Hyptidinae)
- Basilicum Vorlage:Person (Syn.: Lehmannia Vorlage:Person, Lumnitzera Vorlage:Person nom. illeg., Moschosma Vorlage:Person, Perxo Vorlage:Person): Sie enthält nur eine Art:[5]
- Basilicum polystachyon Vorlage:Person: Sie ist vom tropischen bis südlichen Afrika, auf Inseln des westlichen indischen Ozeans, den Tropen und Subtropen Asiens bis in das nördliche Australien verbreitet.[5]
- Benguellia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[5]
- Benguellia lanceolata Vorlage:Person: Sie kommt in Angola vor.[5]
- Cantinoa Vorlage:Person (vor 2012 in Hyptis Vorlage:Person und gehört zur Subtribus Hyptidinae): Die etwa 26 Arten sind in der Neotropis verbreitet.[5]
- Capitanopsis Vorlage:Person: Die nur drei Arten sind in Madagaskar verbreitet.[5]
- Catoferia Vorlage:Person (Syn.: Catopheria Vorlage:Person orth. var.)
- Condea Vorlage:Person (vor 2012 in Hyptis Vorlage:Person und gehört zur Subtribus Hyptidinae): Die etwa 27 Arten sind in der Neotropis verbreitet.[5]
- Cyanocephalus Vorlage:Person (vor 2012 in Hyptis Vorlage:Person und gehört zur Subtribus Hyptidinae): Die etwa 25 Arten sind in Kuba und von Brasilien bis Paraguay verbreitet.[5]
- Dauphinea Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:[5]
- Dauphinea brevilabra Vorlage:Person: Sie kommt im südöstlichen Madagaskar vor.[5]
- Endostemon Vorlage:Person (Syn.: Pseudocimum Vorlage:Person, Puntia Vorlage:Person): Die etwa 20 Arten sind vom tropischen bis ins südliche Afrika und in Indien verbreitet.[5]
- Eplingiella Vorlage:Person (vor 2012 in Hyptis Vorlage:Person und gehört zur Subtribus Hyptidinae): Die nur zwei Arten sind im östlichen Brasilien verbreitet.[5]
- Eriope Vorlage:Person: Das weite Verbreitungsgebiet der etwa 30 Arten erstreckt sich im tropischen Südamerika von Kolumbien über Venezuela, Französisch-Guyana, Brasilien und Bolivien bis Paraguay. (gehört zur Subtribus Hyptidinae)
- Eriopidion Vorlage:Person (manchmal in Eriope Vorlage:Person): (gehört zur Subtribus Hyptidinae): Sie enthält nur eine Art:[5]
- Eriopidion strictum Vorlage:Person: Sie ist im nordöstlichen Venezuela sowie nordöstlichen Brasilien verbreitet.[5]
- Fuerstia Vorlage:Person: Die etwa neun Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.[5]
- Gymneia Vorlage:Person (vor 2012 in Hyptis Vorlage:Person und gehört zur Subtribus Hyptidinae): Die etwa fünf Arten sind von Brasilien bis Bolivien verbreitet.[5]
- Hanceola Vorlage:Person (Syn.: Hancea Vorlage:Person): Die etwa acht Arten sind in China verbreitet, wobei einige Arten ein relativ begrenztes Verbreitungsgebiet besitzen.[5]
- Haumaniastrum Vorlage:Person (manchmal in Acrocephalus Vorlage:Person): Die etwa 35 Arten sind vom tropischen bis ins südliche Afrika und in Madagaskar verbreitet.[5]
- Hoslundia Vorlage:Person (Syn.: Haaslundia Vorlage:Person, Micranthes Vorlage:Person): Sie enthält nur eine Art:[5]
- Hoslundia opposita Vorlage:Person: Sie ist vom tropischen bis ins südliche Afrika und in Madagaskar verbreitet.[5]
- Hypenia Vorlage:Person: Die etwa 25 Arten sind vom nördlichen Südamerika bis Brasilien verbreitet.[5]
- Hyptidendron Vorlage:Person (Syn.: Siagonarrhen Vorlage:Person): Die etwa 16 Arten sind im tropischen Südamerika verbreitet.[5]
- Hyptis Vorlage:Person (Syn.: Hypothronia Vorlage:Person, Peltodon Vorlage:Person) (gehört zur Subtribus Hyptidinae): Die etwa 200 (früher bis zu 400) Arten sind hauptsächlich in der Neotropis verbreitet und wenige Arten kommen auch im tropischen westlichen bis westlichzentralen Afrika vor.[5]
- Isodon Vorlage:Person (Syn.: Amethystanthus Vorlage:Person, Dielsia Vorlage:Person nom. illeg., Homalocheilos Vorlage:Person, Rabdosia Vorlage:Person, Skapanthus Vorlage:Person): Die etwa 104 Arten sind in der Paläotropis verbreitet.[5]
- Lavendel (Lavandula Vorlage:Person, Syn.: Fabricia Vorlage:Person, Styphonia Vorlage:Person, Chaetostachys Vorlage:Person, Sabaudia Vorlage:Person, Isinia Vorlage:Person, Stoechas Vorlage:Person): Die etwa 36 Arten sind von Makaronesien über den Mittelmeerraum und in Indien verbreitet.[5]
- Leptohyptis Vorlage:Person (vor 2012 in Hyptis Vorlage:Person und gehört zur Subtribus Hyptidinae): Die etwa fünf Arten sind im östlichen Brasilien verbreitet.[5]
- Marsypianthes Vorlage:Person (gehört zur Subtribus Hyptidinae): Die etwa fünf Arten sind in der Neotropis verbreitet.[5]
- Martianthus Vorlage:Person (vor 2012 in Hyptis Vorlage:Person und gehört zur Subtribus Hyptidinae): Die etwa vier Arten sind vom nordöstlichen Brasilien bis Peru verbreitet.[5]
- Medusantha Vorlage:Person (vor 2012 in Hyptis Vorlage:Person und gehört zur Subtribus Hyptidinae): Die etwa acht Arten sind in Brasilien verbreitet.[5]
- Mesosphaerum Vorlage:Person (vor 2012 in Hyptis Vorlage:Person und gehört zur Subtribus Hyptidinae, Syn.: Brotera Vorlage:Person nom. illeg., Gnoteris Vorlage:Person nom. superfl., Schaueria Vorlage:Person nom. illeg.): Die etwa 23 Arten sind in der Neotropis verbreitet.[5]
- Basilikum (Ocimum Vorlage:Person, Syn.: Becium Vorlage:Person, Erythrochlamys Vorlage:Person, Hyperaspis Vorlage:Person, Nautochilus Vorlage:Person) Die etwa 60 Arten gedeihen in den Subtropen bis Tropen und sind hauptsächlich im gemäßigten Afrika sowie in Südamerika verbreitet.[5]
- Oocephalus Vorlage:Person (vor 2012 in Hyptis Vorlage:Person und gehört zur Subtribus Hyptidinae): Die etwa 14 Arten sind von Brasilien bis Bolivien verbreitet.[5]
- Orthosiphon Vorlage:Person (Syn.: Clerodendranthus Vorlage:Person): Die 34 bis 40 Arten sind vom tropischen bis südlichen Afrika sowie im nordöstlichen Australien und in Kolumbien verbreitet.[5]
- Physominthe Vorlage:Person (vor 2012 in Hyptis Vorlage:Person und gehört zur Subtribus Hyptidinae): Sie enthält nur eine Art:[5]
- Physominthe vitifolia Vorlage:Person: Sie ist im westlichzentralen sowie östlichen Brasilien verbreitet.[5]
- Platostoma Vorlage:Person (Syn.: Acrocephalus Vorlage:Person, Ceratanthus Vorlage:Person, Geniosporum Vorlage:Person, Hemsleia Vorlage:Person, Limniboza Vorlage:Person, Mesona Vorlage:Person, Nosema Vorlage:Person, Octomeron Vorlage:Person)[5] Das weite Verbreitung reicht vom tropischen, subtropischen sowie südlichen Afrika und von China über die Südostasiatische Halbinsel, Malesien und Papua-Neuguinea bis nach Australien.[5]
- Harfensträucher (Plectranthus Vorlage:Person, Syn.: Ascocarydion Vorlage:Person, Briquetastrum Vorlage:Person, Burnatastrum Vorlage:Person, Calchas Vorlage:Person, Capitanya Vorlage:Person, Coleus Vorlage:Person, Dielsia Vorlage:Person non Vorlage:Person, Englerastrum Vorlage:Person, Germanea Vorlage:Person, Holostylon Vorlage:Person, Isodictyophorus Vorlage:Person, Leocus Vorlage:Person, Majana Vorlage:Person, Mitsa Vorlage:Person, Neohyptis Vorlage:Person, Neomuellera Vorlage:Person, Perrierastrum Vorlage:Person, Psythirhisma Vorlage:Person nom. illeg., Rabdosiella Vorlage:Person, Saccostoma Vorlage:Person, Solenostemon Vorlage:Person, Symphostemon Vorlage:Person): Die etwa 325 Arten sind in der Paläotropis verbreitet.[11][12][5]
- Pycnostachys Vorlage:Person (Syn.: Echinostachys Vorlage:Person): Die etwa 36 Arten sind vom tropischen bis ins südliche Afrika und in Madagaskar verbreitet.[5]
- Rhaphiodon Vorlage:Person (Syn.: Raphiodon Vorlage:Person orth. var.): Sie enthält nur eine Art:[5]
- Rhaphiodon echinus Vorlage:Person kommt im östlichen Brasilien vor.
- Siphocranion Vorlage:Person: Die nur zwei Arten sind vom östlichen Himalaja (eine Art) bis ins südliche China (beide Arten) verbreitet.[5]
- Syncolostemon Vorlage:Person (Syn.: Hemizygia Vorlage:Person, Bouetia Vorlage:Person): Die etwa 44 Arten sind vom trockenen tropischen bis ins südliche Afrika, in Madagaskar und Indien verbreitet.[5]
- Tetradenia Vorlage:Person (Syn.: Iboza Vorlage:Person): Die etwa 20 Arten sind in Afrika von Eritrea bis ins südliche Afrika und in Madagaskar verbreitet.[5]
- Thorncroftia Vorlage:Person: Die fünf bis sechs Arten kommen in den südafrikanischen Provinzen Limpopo, Mpumalanga sowie KwaZulu-Natal und zwei davon auch in Eswatini vor.[5]
- Tribus Mentheae Vorlage:Person
- Sie enthält etwa 66 Gattungen mit 2075 bis 2300 Arten. Sie ist seit 2008 in drei Subtribus gegliedert: Salviinae Vorlage:Person mit etwa acht Gattungen[13], Nepetinae Vorlage:Person mit 12 oder 17 Gattungen[14][15][16] und Menthinae Vorlage:Person sowie seit 2012 mit zwei neuen Subtribus Lycopinae Vorlage:Person mit nur einer Gattung und Prunellinae Vorlage:Person mit drei Gattungen:[17]
- Subtribus Lycopinae Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Gattung:[17]
- Wolfstrapp (Lycopus Vorlage:Person, früher in der Subtribus Nepetinae[14]): Sie ist mit etwa 16 Arten nahezu weltweit, vorwiegend in Eurasien und Nordamerika, verbreitet.
- Subtribus Prunellinae Vorlage:Person: Sie enthält etwa drei Gattungen:[17]
- Cleonia Vorlage:Person (früher in der Subtribus Nepetinae[14]): Sie enthält nur eine Art:
- Cleonia lusitanica Vorlage:Person: Sie ist auf der Iberischen Halbinsel und im nordwestlichen Afrika verbreitet.
- Horminum Vorlage:Person (früher in der Subtribus Nepetinae[14]): Sie enthält nur eine Art:
- Drachenmaul (Horminum pyrenaicum): Sie gedeiht in europäischen Gebirgen: in den Alpen, den Apuanischen Alpen und den Pyrenäen.
- Braunellen (Prunella Vorlage:Person, Syn.: Brunella Vorlage:Person, Prunellopsis Vorlage:Person; früher in der Subtribus Nepetinae[14]): Die etwa sieben Arten bis fünfzehn Arten sind in den gemäßigten und subtropischen Regionen aller Kontinente der Nordhalbkugel verbreitet.
- Cleonia Vorlage:Person (früher in der Subtribus Nepetinae[14]): Sie enthält nur eine Art:
- Subtribus Menthinae Vorlage:Person: Sie enthält etwa 44 Gattungen mit etwa 760 Arten mit fast weltweiter Verbreitung; sie gedeihen meist im gemäßigten Gebieten:[1][18][17]
- Acanthomintha Vorlage:Person: Die etwa vier Arten sind vom US-Bundesstaat Kalifornien bis ins nordwestliche Mexiko verbreitet.[5]
- Steinquendel (Acinos Vorlage:Person)[18] (Sie wird manchmal zu Clinopodium Vorlage:Person oder zu Ziziphora Vorlage:Person gestellt): Die etwa zehn Arten sind von Südeuropa über den Mittelmeerraum bis Westasien verbreitet.
- Blephilia Vorlage:Person: Die etwa drei Arten sind in Nordamerika vom östlichen Kanadas bis zu den östlichen und zentralen USA verbreitet.[5]
- Bystropogon Vorlage:Person: Von den etwa sieben Arten und drei Naturhybriden sind auf den Kanarischen Inseln sowie auf Madeira verbreitet.[5]
- Bergminzen (Clinopodium Vorlage:Person s.l., Syn.: Acinos Vorlage:Person, Antonina Vorlage:Person, Bancroftia Vorlage:Person nom. illeg., Calamintha Vorlage:Person, Ceratominthe Vorlage:Person, ×Calapodium Vorlage:Person, Diodeilis Vorlage:Person, Faucibarba Vorlage:Person, Gardoquia Vorlage:Person, Nostelis Vorlage:Person, Oreosphacus Vorlage:Person, Rafinesquia Vorlage:Person, Rizoa Vorlage:Person, Xenopoma Vorlage:Person): Die 100 bis 130 Arten gedeihen von den gemäßigten über subtropische Gebiete bis zu tropischen Bergregionen weltweit, außer in Australien. Einige früher eigenständige Gattungen wurde hier eingeordnet.[5]
- Conradina Vorlage:Person: Die etwa sechs Arten sind in den südöstlichen USA verbreitet.[5]
- Cuminia Vorlage:Person (Syn.: Johowia Vorlage:Person nom. illeg., Skottsbergiella Vorlage:Person nom. illeg.): Sie enthält nur eine Art:[5]
- Cuminia eriantha Benth.: Die zwei Varietäten sind Endemiten auf den Juan-Fernández-Inseln.[5]
- Cunila Vorlage:Person (Syn.: Mappia Vorlage:Person nom. illeg., Hedyosmos Vorlage:Person): Die etwa 16 Arten sind in der Neuen Welt von den USA über Zentral- bis Südamerika verbreitet.[5]
- Cyclotrichium Vorlage:Person: Die etwa neun Arten sind in Westasien verbreitet.[5]
- Dicerandra Vorlage:Person (Syn.: Ceranthera Vorlage:Person nom. illeg.): Die etwa neun Arten sind in den südöstlichen USA verbreitet.[19]
- Eriothymus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Eriothymus rubiaceus Vorlage:Person: Sie ist im südöstlichen Brasilien verbreitet.
- Glechon Vorlage:Person: Die sechs bis sieben Arten sind vom südlichen Brasilien über Paraguay und Uruguay bis Argentinien verbreitet.
- Gontscharovia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Gontscharovia popovii Vorlage:Person: Sie ist vom östlichen Afghanistan bis zur westlichen Himalaja-Region verbreitet.
- Hedeoma Vorlage:Person (Syn.: Pseudocunila Vorlage:Person): Die etwa 42 Arten sind in der Neuen Welt verbreitet.[5]
- Hesperozygis Vorlage:Person: Die etwa sieben Arten sind in Mexiko und Brasilien verbreitet.[5]
- Hoehnea Vorlage:Person (Syn.: Keithia Vorlage:Person nom. illeg.): Die etwa vier Arten sind in Brasilien, Paraguay und Argentinien verbreitet.[5]
- Killickia Vorlage:Person: Die drei bis vier Arten kommen nur in der südafrikanischen Provinz KwaZulu-Natal vor.
- Kurzamra Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Kurzamra pulchella Vorlage:Person: Sie ist in Chile und Argentinien verbreitet.
- Minzen (Mentha Vorlage:Person, Syn.: Pulegium Vorlage:Person, Preslia Vorlage:Person, Audibertia Vorlage:Person, Menthella Vorlage:Person, Minthe Vorlage:Person): Sie ist mit etwa 20 bis über 30 Arten in den gemäßigten Breiten überwiegend der Nordhalbkugel und mit wenigen Arten auf den südlichen Kontinenten Afrika und Australien verbreitet.
- Felsenlippen (Micromeria Vorlage:Person, Syn.: Sabbatia Vorlage:Person, Zygis Vorlage:Person, Piperella Vorlage:Person, Apozia Vorlage:Person, Cuspidocarpus Vorlage:Person, Micronema Vorlage:Person, Tendana Vorlage:Person): Die etwa 76 Arten sind von Europa bis ins südlichzentrale China und von Alaska bis Kalifornien verbreitet und es gibt Arten im südlichen Afrika sowie in Kuba.[5]
- Minthostachys Vorlage:Person: Die etwa 17 Arten sind im tropischen Südamerika verbreitet.[5]
- Indianernesseln (Monarda Vorlage:Person, Syn.: Cheilyctis Vorlage:Person, Cheilyctis Vorlage:Person: Die etwa 20 Arten sind in Nordamerika verbreitet.[5]
- Monardella Vorlage:Person (Syn.: Madronella Vorlage:Person): Die etwa 30 Arten sind von den westlichen sowie südlichzentralen USA bis Mexiko verbreitet.[5]
- Obtegomeria Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Obtegomeria caerulescens Vorlage:Person: Sie ist im westlichen Südamerika verbreitet.
- Origanum Vorlage:Person (Syn.: Majorana Vorlage:Person, Marum Vorlage:Person, Amaracus Vorlage:Person, Hofmannia Vorlage:Person, Beltokon Vorlage:Person, Onites Vorlage:Person, Oroga Vorlage:Person, Zatarendia Vorlage:Person, Schizocalyx Vorlage:Person nom. rej., Dictamnus Vorlage:Person nom. illeg., Dictamnus Vorlage:Person nom. illeg., ×Origanomajorana Vorlage:Person, ×Majoranamaracus Vorlage:Person): Die 15 bis 20 Arten sind von Europa über den Mittelmeerraum bis Makaronesien und China verbreitet.[5]
- Pentapleura Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Pentapleura subulifera Vorlage:Person: Sie ist in Westasien verbreitet.
- Piloblephis Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Piloblephis rigida Vorlage:Person: Sie ist in den südöstlichen USA und auf den Bahamas verbreitet.
- Pogogyne Vorlage:Person: Die etwa sieben Arten sind von den USA bis Mexiko verbreitet.
- Poliomintha Vorlage:Person: Die etwa sieben Arten sind von den USA bis Mexiko verbreitet.
- Pycnanthemum Vorlage:Person: Die 17 bis 21 Arten sind in Nordamerika verbreitet.
- Rhabdocaulon Vorlage:Person: Die etwa sieben Arten sind in Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay verbreitet.
- Rhododon Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Rhododon ciliatus Vorlage:Person: Sie kommt in Texas vor.
- Saccocalyx Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Saccocalyx saturejoides Vorlage:Person: Sie ist im nordwestlichen Afrika verbreitet.
- Bohnenkräuter (Satureja Vorlage:Person, Syn.: Thymbra Vorlage:Person nom. illeg. non Vorlage:Person, Saturiastrum Vorlage:Person, Euhesperida Vorlage:Person, Argantoniella Vorlage:Person): Die 30 bis 38 Arten sind vom Mittelmeerraum bis zum nordwestlichen China verbreitet.[5]
- Stachydeoma Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Stachydeoma graveolens Vorlage:Person: Sie ist in den südöstlichen USA verbreitet.
- Thymbra Vorlage:Person: Die etwa vier Arten sind von Griechenland bis Iran verbreitet.
- Thymiane (Thymus Vorlage:Person, Syn.: Mastichina Mill., Serpyllum Mill., Cephalotos Adans.): Die 220 bis 300 Arten sind von Grönland über Eurasien bis ins nordöstliche tropische Afrika und verbreitet.[5]
- Zataria Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Zataria multiflora Vorlage:Person: Sie ist von Iran und Afghanistan bis zum westlichen Himalaja verbreitet.
- Ziziphora Vorlage:Person: Die 20 bis 30 Arten sind vom Mittelraum bis zur Mongolei verbreitet.
- Subtribus Salviinae Vorlage:Person: Sie enthält seit 2012 zehn Gattungen, zuvor acht:[13][17]
- Chaunostoma Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Chaunostoma mecistandrum Vorlage:Person: Sie ist von Mexiko über Guatemala bis El Salvador verbreitet.
- Dorystaechas Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Lanzenähre[20] (Dorystaechas hastata Vorlage:Person): Sie kommt in der Türkei vor.
- Lepechinia Vorlage:Person (Syn.: Alguelaguen Vorlage:Person, Alguelagum Vorlage:Person, Phytoxis Vorlage:Person, Ulricia Vorlage:Person, Sphacele Vorlage:Person, Astemon Vorlage:Person, Mahya Vorlage:Person): Die 30 bis 42 Arten sind von den südwestlichen USA bis Südamerika verbreitet;[5] eine kommt in Hawaii vor.
- Melissen (Melissa Vorlage:Person, Syn.: Mutelia Vorlage:Person)[14]: Die etwa vier Arten sind von Europa über Zentralasien, den Himalaja und Tibet sowie Yunnan bis ins westliche Malesien verbreitet.[5]
- Meriandra Vorlage:Person: Von den nur zwei Arten ist eine vom nördlichen Äthiopien über Eritrea bis zur Arabischen Halbinsel sowie in Indien verbreitet und die andere gedeiht im westlichen Himalaja.[5]
- Neoeplingia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Neoeplingia leucophylloides Vorlage:Person: Sie kommt in Mexiko vor.
- Perowskien (Perovskia Vorlage:Person): Die sieben bis zehn Arten von Westasien über Zentralasien bis ins westliche China verbreitet.[5]
- Rosmarin (Rosmarinus Vorlage:Person) Die etwa drei Arten sowie mehrere Unterarten und Naturhybriden sind im Mittelmeergebiet verbreitet.[5]
- Salbei (Salvia Vorlage:Person, Syn.: Horminum Vorlage:Person nom. illeg., Sclarea Vorlage:Person, Jungia Vorlage:Person, Covola Vorlage:Person, Melinum Vorlage:Person, Schraderia Vorlage:Person, Stiefia Vorlage:Person, Jungia Vorlage:Person nom. illeg., Leonia Vorlage:Person, Stenarrhena Vorlage:Person, Audibertia Vorlage:Person nom. illeg., Aitopsis Vorlage:Person, Belospis Vorlage:Person, Calosphace Vorlage:Person, Codanthera Vorlage:Person, Crolocos Vorlage:Person, Elelis Vorlage:Person, Enipea Vorlage:Person, Epiadena Vorlage:Person, Euriples Vorlage:Person, Flipanta Vorlage:Person, Glutinaria Vorlage:Person, Hematodes Vorlage:Person, Hemistegia Vorlage:Person, Kiosmina Vorlage:Person, Larnastyra Vorlage:Person, Lesemia Vorlage:Person, Megyathus Vorlage:Person, Melligo Vorlage:Person, Oboskon Vorlage:Person, Ormiastis Vorlage:Person, Ormilis Vorlage:Person, Piaradena Vorlage:Person, Pleudia Vorlage:Person, Rhodormis Vorlage:Person, Sobiso Vorlage:Person, Terepis Vorlage:Person, Fenixanthes Vorlage:Person, Leonura Vorlage:Person, Rhodochlamys Vorlage:Person, Salviastrum Vorlage:Person, Aethyopys Vorlage:Person, Drymosphace Vorlage:Person, Hemisphace Vorlage:Person, Plethiosphace Vorlage:Person, Aethiopis Vorlage:Person, Gallitrichum Vorlage:Person, Polakia Vorlage:Person, Sphacopsis Vorlage:Person, Ramona Vorlage:Person, Audibertiella Vorlage:Person, Pycnosphace Vorlage:Person, Arischrada Vorlage:Person): Die 850 bis über 900 (je nach Autor 800 bis 1100) sind fast weltweit verbreitet von tropischen bis in gemäßigte Gebiete.[5]
- Zhumeria Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Zhumeria majdae Vorlage:Person: Sie kommt in Iran vor.
- Chaunostoma Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Subtribus Nepetinae Vorlage:Person: Sie enthält etwa 14 Gattungen:[17][15]
- Duftnesseln (Agastache Vorlage:Person, Syn.: Flessera Vorlage:Person, Lophanthus Vorlage:Person nom. illeg., Dekinia Vorlage:Person, Brittonastrum Vorlage:Person)[5]: Sie ist mit über 20 Arten in Nordamerika und mit einer Art im nordöstlichen Asien bis nach Hinterindien verbreitet.
- Cedronella Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Balsamstrauch (Cedronella canariensis Vorlage:Person): Sie kommt in Makaronesien vor.
- Drachenköpfe (Dracocephalum Vorlage:Person, Syn.: Ruyschiana Vorlage:Person, Ruyschia Vorlage:Person, Moldavica Vorlage:Person, Cephaloma Vorlage:Person, Dracontocephalium Vorlage:Person, Fedtschenkiella Vorlage:Person)[5]:[15] Die etwa 70 Arten sind vorwiegend im gemäßigten Asien verbreitet, wenigen Arten kommen in Europa vor und eine Art ist in Nordamerika beheimatet.
- Drepanocaryum Vorlage:Person[15]: Sie enthält nur eine Art:
- Drepanocaryum sewerzowii Vorlage:Person: Sie ist im westlichen und zentralen Asien bis Pakistan und China verbreitet.
- Gundermann oder Gundelrebe (Glechoma Vorlage:Person, Syn.: Chamaeclema Vorlage:Person, Glechonion Vorlage:Person, Chamaecissos Vorlage:Person, Meehaniopsis Vorlage:Person)[5]: Die etwa acht Arten sind ursprünglich im nördlichen, gemäßigten Eurasien verbreitet.
- Heterolamium Vorlage:Person (Syn.: Changruicaoia Vorlage:Person): Diese Gattung war monotypisch bis 2007 eine 2001 aus Sichuan erstbeschriebene Art eingeordnet wurde: Die zwei Arten sind in den chinesischen Provinzen Hubei, Hunan, Shaanxi, Sichuan sowie Yunnan verbreitet.[5]
- Hymenocrater Vorlage:Person[21][15] (Syn.: Sestinia Vorlage:Person): Die etwa 21 Arten sind im westlichen bis zentralen Asien und der Himalaya-Region verbreitet.[5]
- Hyssopus Vorlage:Person:[22][14] Die zehn bis zwölf Arten sind hauptsächlich vom Mittelmeerraum bis ins gemäßigte Zentralasien verbreitet;[5] beispielsweise:
- Ysop (Hyssopus officinalis Vorlage:Person)
- Lallemantia Vorlage:Person[23][15] (Syn.: Zornia Vorlage:Person nom. illeg.): Die etwa fünf Arten sind von Europa über das Südwestasien, Kaukasusraum und zentrale Asien, Pakistan, Indien sowie über Russland bis nach China verbreitet. Die Arten sind:[5]
- Lallemantia baldshuanica Vorlage:Person
- Weißgraue Lallemantie (Lallemantia canescens Vorlage:Person)
- Iberischer Drachenkopf (Lallemantia iberica Vorlage:Person)
- Schild-Lallemantie (Lallemantia peltata Vorlage:Person)
- Lallemantia royleana Vorlage:Person
- Lophanthus Vorlage:Person[24][15] (Syn.: Vleckia Vorlage:Person): Die etwa 22 Arten sind in gemäßigten Gebieten von West- über Zentralasien bis in die Mongolei und China verbreitet.
- Marmoritis Vorlage:Person[16] (Syn.: Phyllophyton Vorlage:Person, Pseudolophanthus Vorlage:Person): Die etwa fünf Arten sind in der Himalajaregion zwischen Indien bis China verbreitet.[5]
- Asiatische Taubnesseln (Meehania Vorlage:Person)[15]: Von den etwa sieben Arten sind sechs Arten im gemäßigten und subtropischen Asien und eine Art in Nordamerika beheimatet.[25]
- Katzenminzen (Nepeta Vorlage:Person, Syn.: Afridia Vorlage:Person, Cataria Vorlage:Person, Oxynepeta Vorlage:Person, Saccilabium Vorlage:Person, Saussuria Vorlage:Person, Schizonepeta Vorlage:Person, Pitardia Vorlage:Person, Kudrjaschevia Vorlage:Person)[15]: Die etwa 250 bis 300 Arten sind vorwiegend in den gemäßigten Gebieten Eurasiens und auch in Nordafrika sowie im tropischen Afrika verbreitet.[5]
- Schizonepeta Vorlage:Person[15][17] (manchmal in Nepeta): Die etwa drei Arten sind in Asien verbreitet.
Quellen
- Eintrag im Rahmen der Familie Lamiaceae bei der APWebsite. (Abschnitte Systematik und Beschreibung)
Einzelreferenzen
- ↑ 1,0 1,1 1,2 Christian Bräuchler: Phylogenetische und taxonomische Untersuchungen an der Subtribus Menthinae (Lamiaceae, Nepetoideae, Mentheae) unter besonderer Berücksichtigung des Satureja-Komplexes. Dissertation der Fakultät für Biologie der Ludwig-Maximilians-Universität München, 2009 (PDF-Datei).
- ↑ 2,0 2,1 Vorlage:GRIN
- ↑ Xi-wen Li, Ian C.Hedge: Ombrocharis. In: Vorlage:BibISBN
- ↑ Vorlage:Literatur
- ↑ 5,00 5,01 5,02 5,03 5,04 5,05 5,06 5,07 5,08 5,09 5,10 5,11 5,12 5,13 5,14 5,15 5,16 5,17 5,18 5,19 5,20 5,21 5,22 5,23 5,24 5,25 5,26 5,27 5,28 5,29 5,30 5,31 5,32 5,33 5,34 5,35 5,36 5,37 5,38 5,39 5,40 5,41 5,42 5,43 5,44 5,45 5,46 5,47 5,48 5,49 5,50 5,51 5,52 5,53 5,54 5,55 5,56 5,57 5,58 5,59 5,60 5,61 5,62 5,63 5,64 5,65 5,66 5,67 5,68 5,69 5,70 5,71 5,72 5,73 5,74 5,75 5,76 5,77 5,78 5,79 5,80 5,81 5,82 5,83 5,84 5,85 5,86 5,87 5,88 Rafaël Govaerts, 2003: World Checklist of Selected Plant Families Database in ACCESS: 1-216203. The Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew. Vorlage:WCSP
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- ↑ Xi-wen Li, Ian C.Hedge: Meehania. In: Vorlage:BibISBN
Weiterführende Literatur
- Raymond Mervyn Harley: Checklist and key of genera and species of the Lamiaceae of the Brazilian Amazon = Lista e chaves para gêneros e espécies de Lamiaceae da Amazônia brasileira. In: Rodriguésia. Band 63, Nr. 1, Rio de Janeiro, 2012, doi:10.1590/S2175-78602012000100010.